Angst vor dem Knall
Citroën leidet noch immer unter den schadhaften Airbags von Takata. In Frankreich gibt es einen Rückruf. In Deutschland nicht. Kunden fragen besorgt nach.
Ein Problem mit Airbags des japanischen Zulieferers Takata zieht nach einem tödlichen Unfall immer größere Kreise. Europaweit sind 440.000 Fahrzeuge der Marke Citroën betroffen.
Citroën leidet noch immer unter den schadhaften Airbags von Takata. In Frankreich gibt es einen Rückruf. In Deutschland nicht. Kunden fragen besorgt nach.
Kunden und Händler haben Mercedes-Benz in Australien verklagt. Die Kunden haben nun vor dem Bundesgericht gewonnen. Finanziell gewichtiger ist jedoch die Klage der Händler.
Kaum eine andere Technik schützt Insassen so effektiv wie ein Airbag. Seit 50 Jahren. Und die Entwicklung geht weiter.
Der Autohersteller Daimler hat im zweiten Quartal Verluste in Höhe von mehr als 1,6 Milliarden Euro gemacht. Im Angesicht der Corona-Krise ist das allerdings nicht so schlecht wie befürchtet.
Toyota und Honda rufen wegen technischer Defekte Autos zurück: Toyota 3,4 Millionen, Honda 2,4 Millonen. Europa und Japan sind davon nicht betroffen. Japanische Autohersteller haben Erfahrungen mit solchen Fällen.
Auch Teile des hilfsweise nach dem Takata-Skandal eingebauten Airbagsystems könnten explodieren, teilte die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde am Freitag mit.
Das erste Mal seit einem Jahrzehnt macht Daimler Verlust. Der neue Chef Ola Källenius verweist allerdings auf teure Sondereffekte. Auch die Anleger bleiben zuversichtlich.
Böses Erwachen bei Daimler: Nach einer Serie von Rekordmeldungen schlagen die Folgen des Dieselskandals auf Mercedes durch – und münden in einen Milliardenverlust.
Zulieferer von BMW und Volkswagen haben für Gurte und Airbags Preise untereinander abgesprochen – auf Kosten der Verbraucher. Darauf reagiert die EU-Kommission mit einem hohen Bußgeld. Das trifft auch ZF Friedrichshafen.
Tesla baut etwa 3000 Stellen ab, beendet sein Programm zur Kundenwerbung und muss in China 14.000 Autos zurückrufen. „Der Weg vor uns ist sehr schwierig“, schreibt Musk an die Mitarbeiter.
Ein Massenrückruf zwang den Airbag-Hersteller Takata im vergangenen Jahr in die Insolvenz. Nun darf die amerikanische Tochter des Unternehmens den Gläubigerschutz verlassen. Der Weg für den Verkauf ist damit frei.
Der japanische Stahlhersteller Kobe Steel hat Daten gefälscht und seine Kunden angelogen. Damit steht das Unternehmen in Japan nicht alleine da. Die Aktie von Kobe Steel verliert massiv.
Immer wieder Ärger mit den Airbags von Takata. Mindestens 16 Todesfälle werden in Verbindung mit den defekten Aufblasvorrichtungen von Takata gebracht.
Vor dem Landgericht Karlsruhe geht es wieder um Kündigungsklauseln von Bausparverträgen. Die Grünen stellen ihren Plan zum Ausstieg aus der industriellen Massentierhaltung vor.
Es ist die größte Insolvenz Japans: Der Autozulieferer Takata verkauft sich an den Autozulieferer Key Safety Systems. Die Verhandlungen über die millionenfachen Rückrufe defekter Airbags sind aber nicht zu Ende.
Es ist eine der größten Insolvenzen der japanischen Wirtschaftsgeschichte. Nach einer Skandalserie um defekte Airbags zieht der 84 Jahre alte Konzern Takata die Reißleine. Die Rettung soll jetzt aus China und Amerika kommen.
Defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata machen der Autoindustrie schon lange zu schaffen. Die Mängel haben zu Massen-Rückrufaktionen geführt. Jetzt steht offenbar der Airbag-Hersteller vor der Insolvenz.
Zuletzt wurde es ruhig um die Königin der Motorräder. Nicht heimlich, aber still und leise flog die Gold Wing zum Modelljahr 2017 aus dem Programm von Honda. Ob es jemals wieder eine Dicke geben wird?
Der Verdacht lautet auf Betrug und strafbare Werbung: Dutzende Beamte haben am Morgen insgesamt neun Büros von Audi durchsucht. Die Razzien begannen drei Stunden vor der Jahrespressekonferenz.
Daimler hat den Umsatz mal wieder gesteigert. Mercedes steht gar an der Spitze des Premiumsegments. Investoren und Anleger zeigen sich dennoch enttäuscht – und die Aktie fällt.
Elf Todesfälle und 70 Millionen zurückgerufene Airbags - das ist die erschreckende Bilanz des Airbag-Debakels des japanischen Unternehmens Takata. Jetzt stehen die Japaner offenbar kurz vor einem Schuldeingeständnis. Es könnte teuer werden.
Weltweit haben Autohersteller bereits zahlreiche Massenrückrufe zum Austausch der fehlerhaften Airbags gestartet. Nun trifft es auch Toyota. Wie schwer ist Europa betroffen?
Der Brexit rückt in den Hintergrund. Es geht weiter aufwärts am deutschen Aktienmarkt. Dazu tragen auch die Geschäftszahlen der Konzerne bei - mit Ausnahme der VW-Bilanz.
Deutlich besseres Geschäft in Europa, solide Nachfrage in Nordamerika: Der Autokonzern Fiat Chrysler legt ordentliche Zahlen vor. Die Anleger reagieren verwirrt.
Der Autohersteller Daimler verdient mehr Geld als gedacht. Mercedes verzeichnet einen kleinen Rückgang – der auch an einem neuen Modell liegt.
Der japanische Autohersteller hat wieder Ärger mit den Airbags. Betroffen sind Hybrid-Fahrzeuge des Typs Prius und Lexus.
Takata hat bislang weltweit mehr als 100 Millionen Autos wegen defekten Airbags in die Werkstätten zurückbeordern müssen. Nun beugt sich der Chef dem Druck.
Bayer hat sich für die Übernahme von Monsanto Kreisen zufolge eine Riesenfinanzierung gesichert, VW ruft weitere Takata-Airbags in Amerika zurück und Lidl eröffnet erste Filialen in Litauen.
Ein schwierigeres Lastwagen-Geschäft und neue Probleme im Airbag-Debakel beim Zulieferer Takata belasten Daimler, die Aktionäre der Deutschen Bank verpassen Aufsichtsratschef Achleitner einen Dämpfer und bei der Aufarbeitung der Abgas-Affäre hat der Autokonzern Fiat Chrysler die Bundesregierung vor den Kopf gestoßen.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Nach F.A.Z.-Informationen hat sich innerhalb von fünf Jahren die Zahl der Auto-Rückrufe verdreifacht. Verkehrspolitiker sind sauer, die Autoindustrie verteidigt sich. Was steckt dahinter?
Cisco hat zum Jahresende 2015 den Gewinn stark ausgeweitet, BASF führt laut Kreisen Gespräche wegen Industrielack-Geschäft mit Akzo Nobel und United Internet ist eigenen Angaben zufolge zum größten Aktionär von Tele Columbus.
Dass Takata-Airbags ein Risiko darstellen können, ist bekannt. Wegen neuer Probleme trifft es nun auch die deutschen Autobauer in den Vereinigten Staaten.
Daimler ist von defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata in den Vereinigten Staaten betroffen, laut VW-Konzernbetriebsrat steht die MAN-Maschinenbausparte nicht zum Verkauf und Telekom Austria dreht 2015 wieder in die Gewinnzone.