Googles Meisterstück(e)
2026 ist das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz beginnt, nicht nur die Technik, sondern auch die Grundpfeiler der digitalen Ökonomie zu verschieben. Mittendrin steht Google mit gleich zwei wegweisenden Deals zu Jahresbeginn.
Mit dem Marktabsturz der etablierten Softwareunternehmen sehen viele das Ende der Software gekommen. Das ist vorschnell. Stattdessen erfinden Start-ups die Branche mit innovativen Preismodellen, Kundenfokus und KI-First-Denken neu.
2026 ist das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz beginnt, nicht nur die Technik, sondern auch die Grundpfeiler der digitalen Ökonomie zu verschieben. Mittendrin steht Google mit gleich zwei wegweisenden Deals zu Jahresbeginn.
Nach langer Verzögerung treten strikte Gesetze in Kraft: Online-Werbung für Süßigkeiten, Snacks und Fast Food wird verboten. Das soll Fettleibigkeit bekämpfen.
Der BGH gibt Springer grünes Licht: Der Konzern kann seine Klage gegen Adblock Plus weiterverfolgen. Es geht um die Frage, ob Werbeblocker das Urheberrecht verletzen. Der Fall landet wieder beim OLG Hamburg.
Der amerikanische Tech-Konzern gibt mehr Geld für Künstliche Intelligenz aus. Und verzeichnet ein stark wachsendes Werbegeschäft – obwohl die Suchmaschine sich verändert.
Die „glorreichen Sieben“ – darunter vor allem Nvidia – haben den gesamten Aktienmarkt im Mai nach oben gezogen. Die BigTechs nutzen Künstliche Intelligenz inzwischen für interne Prozesse, um ihre Gewinne deutlich auszubauen.
Mit gezielten Übernahmen und Bevorzugung der eigenen Technologie habe Google einen zu großen Teil des Online-Werbemarkts auf sich konzentriert. Droht dem Unternehmen bald die Aufspaltung?
Mehr als 70 Tonnen Cannabis wurden 2024 für – vermeintlich – medizinische und wissenschaftliche Zwecke importiert. Hausärzte vermuten einen Zusammenhang mit neuen Online-Diensten.
Der neue Vizepräsident erklärt in München, Meinungsfreiheit und Demokratie würden in Europa unterdrückt. Und er stellt neue Bedingungen für den Schutz durch die USA.
Obwohl das Wachstum der Cloud-Sparte enttäuscht, plant der Konzern einen kräftigen Ausbau seiner Investitionen in Künstliche Intelligenz. Der Börse gefällt die Mischung gar nicht.
Googles Marktmacht ist der US-Regierung ein Dorn im Auge. Das US-Justizministerium strebt in einem Kartellverfahren nun offenbar den Verkauf dessen beliebten Internetbrowsers an.
Datenschützer Max Schrems ist wieder gegen Facbook erfolgreich. Auf seine Klage hin schränkt der EuGH die Nutzung personenbezogener Daten durch Unternehmen ein. Steht das Onlinewerbegeschäft nun vor dem Aus?
Kommerz im Sport ist unter Fans ein heißes Thema. Auch der vergleichsweise junge E-Sport verweigert sich großen Geldgebern nicht. In der Lanxess Arena stört das wenige.
Egal, wie die Menschen in den USA im November abstimmen: Die Macht der politisch hungrigen Tech-Industrie wird sich kaum vom verfassungsmäßigen Souverän abwählen lassen.
Outbrain kauft das Video-Werbeunternehmen Teads für rund 1 Milliarde Dollar. Analysten haben Zweifel, ob das Mutterunternehmen von Teads mit dem Erlös seinen Schuldenberg begleichen kann.
Wenn ein Händler des Logistikkonzerns ein Produkt bewerben will, kann er auf eine neue Künstliche Intelligenz zurückgreifen. Mit einigen Fotos generiert diese eigene Artikelbeschreibungen.
Soziale Medien wie Facebook, Instagram und Tiktok erzielen in diesem Jahr den größten Werbeumsatz und lassen die Suchmaschinen und das Fernsehen weit hinter sich. Meta allein wird im kommenden Jahr erstmals höhere Werbeeinnahmen erzielen als alle Fernsehsender zusammen.
Viele Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen auf Pump - Möbel, Elektrogeräte oder Kleidung. Wie schwer ist es, dafür einen Kredit zu bekommen? Das wollte die Finanzaufsicht Bafin wissen.
Die Bundesregierung bringt das Rentenpaket II auf den Weg. In Südafrika wird ein neues Parlament gewählt. Und beim FC Bayern könnte die Trainerdebatte endgültig enden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Amazon zeigt, wie KI die Produktivität erhöht und den Umsatz steigert. Gut sichtbar in der Cloud-Sparte AWS, aber auch als Tool für Marktplatzhändler und in der Logistik.
Amazon hat Alphabet in der Rangliste der wertvollsten Digitalunternehmen überholt. Der neue CEO Andy Jassy investiert zurückhaltend, aber clever.
Der britischen Werbeaufsicht enthielten die Google-Anzeigen der Lufthansa nicht genügend Informationen. Für anderen Fluggesellschaften hat sie schon ähnliche Verbote verhängt.
Wer bei den Amazon-Quartalszahlen für das dritte Quartal genau hingeschaut hat, entdeckt viele positive Botschaften, die das Unternehmen beflügeln können. Mit dem Abbau von Arbeitsplätzen hat Andy Jassy den Handel auf Effizienz getrimmt.
Amazon, Microsoft und Google vereinen nun schon zwei Drittel des Cloud-Marktes auf sich. Generative KI könnte aus dem Marktführer-Trio aber schon bald ein Duo machen.
Die Muttergesellschaft von Snapchat vermeldet ein Umsatzplus von fünf Prozent. Dennoch steht unter dem Strich ein Verlust.
Elon Musks Idee, Twitter nur noch X zu nennen, sorgt für rechtlichen Ärger. Eine Agentur für Online-Werbung verlangt Schadenersatz wegen Verwechslungsgefahr. Andere Klagen könnten folgen.
Wenn es wirtschaftlich nicht gut läuft, sparen Unternehmen sehr oft zuerst bei der Werbung. Das ist ökonomisch zwar falsch und führt in der Regel zu signifikanten Marktanteils- und Umsatzverlusten.
Öffentlich-rechtliche Sender dürfen im Internet nicht werben. Mit ihren Werbetöchtern versucht die ARD offenbar, dieses Verbot zu umgehen.
In Zeiten des kollabierenden Print-Journalismus werden Online-Angebote immer bedeutender. Doch was wenn die bisherigenTraffic-Garanten wie Facebook und Twitter langsam aber sicher wegbrechen?
Nutzen Unternehmen die hohe Inflation, um unbotmäßig Preise anzuheben. Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht im F.A.Z.-Interview darüber – und wie die Künstliche Intelligenz mächtige Konzerne noch mächtiger macht.
Es ist ein Schritt gegen die Haupteinnahmequelle des Internetgiganten: Die EU-Wettbewerbshüter werfen Google vor, seine Marktmacht im Werbemarkt zu missbrauchen. Sie fordern den Teilverkauf des Werbegeschäfts. Es drohen hohe Strafen.
Eine Umfrage stellt fest: Mehr als ein Drittel der Männer in Deutschland unter 35 Jahren findet Gewalt gegen Frauen okay. Ist das so? Medien und Politik fressen den Köder und geben Alarm. Dabei ist die Befragung voller Mängel.
Wettbewerbshüter fürchten eine marktbeherrschende Stellung von Google in der Online-Werbung. Nun stellt Google seine Technologien einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung, die die Bedenken zerstreuen sollen.
Die Deutschen haben viel Gold gebunkert. Trotz jüngster Rückgänge ist der Preis weiterhin hoch. Wer verkaufen will, bekommt hier Rat.
Philipp Westermeyer hat mit dem Digitalfestival OMR in wenigen Jahren eine Großveranstaltung aufgebaut, die Hamburg an seine Grenzen bringt. Wie hat er das geschafft?
Nach Auffassung des Werberates werden Unternehmen sensibler für gesellschaftliche Diskurse. Demnach sei „herabwürdigende oder diskriminierende“ Werbung nicht mehr gefragt.
Im Jahr 1984 wurde in Amerika die damals größte Telefongesellschaft der Welt aufgespalten. Was können wir daraus lernen? Mehr Wettbewerb sorgt auch für mehr Innovation.