Nun macht ein griechischer Reeder das Blatt
Der italienische Medienkonzern „Gedi“ verkauft „La Repubblica“ an die griechische Antenna Group. Damit endet eine große Zeitungsära. Die hatte sogar Papst Leo XIV. gewürdigt.
Mit dem Afeela wollten Sony und Honda ein Elektroauto mit hochwertigem Entertainment bieten. Warum sie nun ihre Pläne begraben.
Der italienische Medienkonzern „Gedi“ verkauft „La Repubblica“ an die griechische Antenna Group. Damit endet eine große Zeitungsära. Die hatte sogar Papst Leo XIV. gewürdigt.
Aus dem Rallye-Cup auf die Straße: Der Mokka GSE überträgt elektrischen Wettbewerbsgeist ins Alltagsformat. Hart abgestimmt, bissig gebremst, optisch zugespitzt. Nur Rückenprobleme sollte man nicht haben.
Das Beenden von nicht profitablen Elektromobilitätsprojekten beschert ZF einen Milliardenverlust. Nun hofft der Zulieferer, dass die Fortsetzung des Sparkurses das Geschäft stabilisiert und die Schulden reduziert.
Das neue „Bildungszentrum Berliner Viertel“ bietet kostenlose Nachhilfe an. Es ist ein Ort, der nicht nur Bildung, sondern auch die Gemeinschaft fördert.
Das Ausscheidungsrennen läuft. Brüssel und Berlin haben geglaubt und glauben in Teilen offenbar noch immer, die Industrie mit Mühlsteinen auf Trab bringen zu müssen. Das war, das ist ein strategischer Fehler.
Der Škoda Elroq führt die Zulassungen deutscher Elektroautos an und kannibalisiert VWs Modelle. Die Februar-Zahlen zeigen, wie sich die Machtverhältnisse verschieben.
Nach der Revolution übt sich der Autohersteller in Bescheidenheit. Und strebt Partnerschaften mit Geely und anderen Herstellern an.
In puncto Frauenförderung gilt Frankreich schon lange als beispielhaft. Die Führungsetagen werden immer weiblicher – auch, weil zwei Gesetze wirken.
Das Infotainment im DS No. 4 neigt zum Plaudern. Körperliche Arbeit, etwa das Öffnen eines Schiebedachs, liegt ihm weniger.
Amerikanische und chinesische Konzerne wollen mit ihren fahrerlosen Taxis den europäischen Markt erobern. Werden die deutschen Hersteller mithalten können?
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Der italienisch-französische Konzern mit der Tochtergesellschaft Opel braucht dringend attraktive Modelle und die Rückkehr zu Gewinnen. Geht sein Rezept auf, vor allem auf Amerika zu setzen?
Stellantis weist einen Verlust von 22 Milliarden Euro aus, weil der Konzern nicht mehr nur auf Elektro setzt. Damit versucht die Opel-Muttergesellschaft einen Neustart, der in Nordamerika beginnen soll. Doch auch Europa steckt in Schwierigkeiten.
Auf die bislang größte Finanzierungsrunde für die Google-Schwestergesellschaft Waymo folgt eine milliardenschwere Investition in das britische Start-up Wayve. Darunter sind erstmals auch drei Autokonzerne.
Der Fahrdienstvermittler gründet eine eigene Geschäftseinheit für autonome Fahrzeuge und setzt auf ein Netzwerk aus mehr als 20 Partnern.
Die Liste der Automodelle, die uns verlassen haben, ist lang. Auch in diesem Jahr verschwinden einige weitere. Manch ein Abschied fällt besonders schwer.
Der Konzern schreibt Milliarden ab. Unter anderem, weil das mit dem Elektroauto nicht hinhaut. Deswegen gibt es den 500 wieder mit Benzinmotor, sagenhaften 65 PS und der Sonne Italiens.
Die Inflationsraten sind jetzt wieder viel niedriger als noch vor Kurzem. Es gibt deshalb zahlreiche Geldanlagen, mit denen Sparer die Inflation schlagen. Worauf man achten sollte.
Škoda dominiert die Neuzulassungen, aber die Muttergesellschaft VW schwächelt. Während die chinesische Konkurrenz immer stärker wird, verliert Tesla weiter an Bedeutung.
Die amerikanische UAW erneuert ihre Vorwürfe aus dem Jahr 2024. Im Schulterschluss mit der IG Metall versucht sie nun doch noch im Werk des Autoherstellers in Alabama Fuß zu fassen. Mercedes weist die Vorwürfe zurück.
Der zweitgrößte europäische Autokonzern vollzieht eine Kehrtwende. Sein neuer Chef rechnet mit dem Vorgänger ab – und äußert sich zur Energiewende.
Viel Platz und viel Sonne: Die Region Aragón kämpfte bisher mit Landflucht – jetzt erlebt sie einen Boom mit Datenzentren. Aber das gefällt auch nicht allen.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis legt in den USA eine Elektro-Kehrtwende hin. Doch die Krise hat ihre Wurzeln auch in Europa.
Solide Autos zu vernünftigen Tarifen: In diesem guten Geiste fährt Opels SUV Grandland daher. Als Subventionsallergiker greifen wir zum Basisbenziner.
Den zum Bus mutierten Opel Zafira gibt es jetzt wieder mit Dieselmotor. Den mögen wir. Und die Claudia zum Kuscheln auch.
Während in Dänemark mehr als zwei Drittel der Neuwagen rein elektrisch fahren, sind es in Kroatien erst knapp zwei Prozent. Bei den Marken verzeichnet VW die meisten Neuzulassungen – Tesla stürzt ab.
Ein Mediziner erklärt, warum ein Glas Wein besser als gar kein Alkohol ist, in Hessen fehlen Schulleiter und ein hessisches Sprachprogramm wird zum Vorbild für andere Bundesländer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Italien stehen die linksliberalen Zeitungen „La Repubblica“ und „La Stampa“ zum Verkauf, ein griechisches Konsortium mit saudischem Geld hat Interesse. Bei der Feier zu 50 Jahren „La Repubblica“ ist die Freude getrübt.
Das Abkommen der EU mit dem südamerikanischen Staatenbund ist nach 25 Jahren Verhandlungen unterzeichnet. In der deutschen Wirtschaft herrscht verhaltener Optimismus. Einige sehen aber auch Nachteile.
Tuner und Nostalgiker hatten sich schon auf eine Wiederauflage gefreut, doch jetzt kommt aus Rüsselsheim der Dämpfer. Welche Pläne Opel stattdessen verfolgt.
Zum Jahresauftakt kommt Bewegung in die Zinsen der Banken für Tagesgeld. 13 Institute bieten jetzt drei Prozent oder mehr. Was ist von den verschiedenen Angeboten zu halten?
Algerien sieht sich international isoliert und sucht nach Partnern. Dabei erinnert man sich in Algier an Deutschland. Es geht um Rohstoffe – und einen beträchtlichen Markt.
Im vergangenen Jahr wuchs vor allem der Anteil der Autos mit Stecker. Doch insgesamt blieben die Neuzulassungen in Deutschland weit entfernt von der Zeit vor der Covid-Krise.
Der Standort ist begehrt, die Stadtkasse aber leider leer: Letzteres macht es schwer, Rüsselsheim so weiterzuentwickeln, wie es wünschenswert wäre.
Maike Seeber leitet seit September das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim. In der Autobranche ist sie schon seit mehr als 20 Jahren unterwegs. In ihrer neuen Rolle vertraut sie auf das Können der Mitarbeiter, etwa dann, wenn sie sich in die Arbeit mit einem 3D-Drucker reinfuchsen.
Ein familientaugliches Elektro-SUV gibt es auch hierzulande schon für ab rund 30.000 Euro, in Form des chinesischen Leapmotor B10. Ob nur der Preis oder auch das Gesamtpaket überzeugen kann, zeigt die erste Testfahrt.