Niemals klein beigeben
Kleinwagen sind vernünftig, wollen aber schick sein. Der Preis zählt auch. Opel will und muss sich mit dem Corsa noch eineinhalb Jahre bewähren. Das wird eine Herausforderung.
Aus China strebt Leapmotor auf den Markt. Die Spezialisten für Elektroantriebe gehören in den Dunstkreis von Opel und Fiat. Das wird spannend. Aber Freude am Fahren können die Kerle noch nicht.
Kleinwagen sind vernünftig, wollen aber schick sein. Der Preis zählt auch. Opel will und muss sich mit dem Corsa noch eineinhalb Jahre bewähren. Das wird eine Herausforderung.
Opel hat angekündigt, auch die nächste Generation des Astra in Rüsselsheim zu bauen. Für die Beschäftigten ist es die erste gute Nachricht seit Langem.
Die Neuzulassungen reiner Elektroautos springen im Mai um fast 40 Prozent. Škoda hängt die Konzernmutter Volkswagen ab, Tesla meldet sich eindrucksvoll zurück, und der neue BMW iX3 liefert ein Statement.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel sollen unkonventionelle Lösungen gesucht werden und im Taunus wurde ein Schatz gefunden. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Jahrzehntelang haben deutsche Ingenieure chinesischen Kollegen erklärt, wie man ein Auto baut. Nun läuft es umgekehrt.
Der Kompaktklassewagen Astra soll auch im nächsten Jahrzehnt am Opel-Stammsitz Rüsselsheim gefertigt werden. Bis 2030 sollen die Investitionen dort und an den übrigen deutschen Standorten gut eine Milliarde Euro erreichen.
Europas Autokonzernen wird vorgehalten, sie wollten ewig am Verbrenner festhalten. Dabei ist das Angebot an E-Autos groß – nur die Verkaufszahlen sind dürftig. Konkurrenten in China sind im Vorteil.
Frankreichs Autobranche will eine Sonderbehandlung für ihre Kleinwagen. Inbegriffen ist wohl auch das Ziel einer automatischen Verschlechterung der Chancen für die ungeliebte deutsche Konkurrenz.
Frankreichs Autohersteller wollen eine Sonderbehandlung für ihre Elektro-Kleinwagen. Diese sollen von Brüsseler Regeln bevorzugt werden – deutsche Hersteller wären benachteiligt.
Vom EU-Mercosur-Freihandelsvertrag soll vor allem die europäische Autoindustrie profitieren. Doch China hat seinen Gegenangriff längst gestartet – und erschüttert die Machtverhältnisse in der Branche in ihren Grundfesten.
Keine deutsche Automarke wurde so oft und liebevoll besungen wie Opel. Doch jetzt wird der Autobauer zur „Regionalmarke“ herabgestuft. Was erzählt das über Deutschland?
Unterwegs mit dem elektrischen Opel Frontera. Das Infotainment macht optisch viel her. Aber es fehlt manches Detail.
Der neue Konzernchef des zweitgrößten europäischen Autokonzerns, Antonio Filosa, muss einen Neustart versuchen, weil der Vorgänger Carlos Tavares viele Fehler machte. Damit wird er vorerst nicht zum Börsenliebling.
Europas zweitgrößter Autokonzern steckte in einer tiefen Krise. Der neue Chef Antonio Filosa versucht eine Sanierung mit einem breit differenzierten Programm für den Neustart.
Der italienisch-französisch geprägte Mutterkonzern hat eine neue Hierarchie eingeführt. Die meisten Investitionen sollen in vier globale Marken fließen – und Opel gehört nicht dazu.
In Schweden treffen sich die NATO-Außenminister, der Sudetendeutsche Tag erhitzt die Gemüter in der Tschechischen Republik. Und: Am Sonntag beginnen die Doping-Spiele. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Konzern will den Marken Jeep, Ram, Peugeot und Fiat Priorität geben. Werke sollen nicht geschlossen werden, doch in Europa soll sich die Produktionskapazität um 800.000 Autos verringern.
China hat Europas Autos kopiert. China hat Europas Autos gekauft. Jetzt entwickelt China selbst. Und baut Elektroautos für Europa. Etwa unter der Marke Opel. Das ist irgendwas zwischen Erdrutsch und Weckruf.
Der Elektroautobauer lässt als erster Hersteller autonome Autos in Serie vom Band laufen. Die Botschaft: Den Robotaxi-Markt wird gewinnen, wer das fahrerlose Fahrzeug industriell günstig herstellen kann.
Die neuen Wettbewerber aus Fernost galten als Bedrohung für die heimischen Autobauer. Jetzt sollen sie plötzlich Partner werden – und helfen europäische Autojobs zu sichern.
Die europäische Autoindustrie wird nicht direkt von chinesischen Herstellern verdrängt, sondern zwischen zwei wachsenden Polen zerrieben. Oben sitzen die Mobilitätsplattformen, unten die chinesischen Technologie- und Rohstoffstacks. In der Mitte schrumpft, was bisher als Wertschöpfung galt.
Die Neuzulassungen reiner E-Autos legten im April um 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Die neue Kaufprämie, hohe Benzinpreise und ein verbreitertes Modellangebot treiben den Markt. Besonders der Markt für gebrauchte Stromer floriert.
Die Ankündigung eines neuen Opel-Modells mit E-Antrieb aus China birgt nach Ansicht des Betriebsrats Chancen und Risiken. Der Mutterkonzern Stellantis müsse den in Rüsselsheim geplanten Stellenabbau stoppen.
Der größte Autohersteller der Welt überrascht mit schwachen Aussichten für das laufende Geschäftsjahr. Für mehr Effizienz sollen auch Roboter sorgen.
19 Banken bieten Zinsen über drei Prozent und mehr für Tagesgeldkonten an. Wo Sparer wie viel bekommen und wann sie lieber aufpassen sollten.
Das Beste aus zwei Welten verspricht Opel-Chef Huettl. Batterien aus China sollen einen echten Opel antreiben. Der soll in Rekordtempo entwickelt werden.
Nach dem großen Stromausfall war in Spanien der Zweifel an den erneuerbaren Energiequellen gewachsen. Jetzt gibt ihnen der Irankrieg einen neuen Schub.
Nach den Unglücken in Runkel und im Frankfurter Osthafen laufen die Ermittlungen weiter. Die Fluggesellschaft Condor erlaubt weiterhin das unentgeltliche Mitführen von Handgepäck. Und in Frankfurt und im Taunus wird am 1. Mai bei einem Radklassiker kräftig gestrampelt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Messe in Peking zeigt Speed und Stau und Dominanz. Leapmotor-Chef: Wir haben alles für das Elektroautozeitalter im eigenen Land. Aber der Wettbewerb ist ruinös.
Das Private-Equity-Haus braucht länger, um den Autozulieferer Amaneos börsenreif zu machen. Bis 2028, ist das Ziel. Der Vorstand kündigt zudem an, seinen neuen Chemieriesen zu sanieren: einen Wettbewerber von Covestro.
Der Stellantis-Konzern soll künftig vor allem auf die Marken Jeep, Ram, Peugeot und Fiat setzen. Was wird aus dem Hersteller aus Rüsselsheim?
BMW-Chef Oliver Zipse warnte beharrlich davor, sich zu stark auf Elektromobilität festzulegen. Er hat Recht behalten – und verkauft trotzdem mehr Autos mit Elektroantrieb als die Konkurrenz.
Das Unternehmen Vulcan Energy will im Frankfurter Industriepark Höchst Material für Antriebsbatterien herstellen. Die Anlage soll von 2028 an neue Jobs bringen und Europas Abhängigkeit von Importen verringern.
Die Elektromobilität hat sich im ersten Quartal in drei getrennte Märkte entkoppelt. Europa wächst, Amerika und China fallen, und die Marktforscher reagieren mit gekürzten Jahresprognosen.
Der Technologiekonzern wird den deutsch-australischen Betreiber Vulcan Energy mit Technik ausrüsten. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an der Finanzierung des 2,2 Milliarden Euro teuren Projekts.
Alle sind Teil der Geschichte: Mit dieser selbstbewussten Botschaft wendet sich das 50 Jahre alte Stadt- und Industriemuseum im Sommer an die Bürger.