Microsoft legt Rechtsstreit um Übernahme bei
Verbraucher hatten befürchtet, dass Microsoft Wettbewerber durch die Übernahme benachteiligen könnte. Die amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC will den Fall weiter verfolgen.
Ist doch immer gut, alles zu hinterfragen: Das neue Videospiel „Call of Duty: Black Ops 6“ reichert historische Ereignisse mit Verschwörungstheorien an. Für jüngere Menschen ist dieses Ballerspiel, was „James Bond“ einmal im Kino war.
Verbraucher hatten befürchtet, dass Microsoft Wettbewerber durch die Übernahme benachteiligen könnte. Die amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC will den Fall weiter verfolgen.
Der Mensch, der spielt, pilgert an diesem Donnerstag wieder nach Köln. Die Gamescom glänzt mittlerweile nicht mehr nur mit digitaler Unterhaltung.
Im Mai 2022 hat ein Jugendlicher in Uvalde 19 Grundschüler und zwei Lehrer erschossen. Die Angehörigen sehen eine Mitschuld bei Instagram, einem Waffenhersteller und dem Produzenten von „Call of Duty“.
Die amerikanischen Technologiegiganten verdienen prächtig. Und verweisen auf Impulse durch Künstliche Intelligenz. Trotzdem bauen sie Stellen ab.
Bobby Kotick verlässt Activision Blizzard nach der Übernahme durch Microsoft. In den letzten Jahren seiner Führung litt der Aktienkurs und der Ruf des Unternehmens stark. Auf Microsoft dürfte viel Arbeit zukommen.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
In diesem Jahr haben die sieben großen Techunternehmen – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Tesla und Meta – ganz allein für die Gewinne der Börsenindizes in Amerika gesorgt. Das hat Gründe.
Die Anpassungen der Activision-Übernahme durch Microsoft sind gut genug für eine abermalige Prüfung, heißt es von der britischen Wettbewerbsbehörde. Eine endgültige Entscheidung wird Anfang Oktober erwartet.
Microsoft gibt fast 70 Milliarden Dollar für eine Spielefirma aus. Phil Spencer erklärt, warum das Unternehmen dafür den Kampf mit Kartellbehörden wagt und ob es in Zukunft eigentlich noch eine Spielekonsole aus Redmond braucht.
Mit der Gamescom läuft in Köln zurzeit die größte Computerspielemesse der Welt. Im Fokus stehen die Neuheiten. Aber auch altbekannte Erfolgsspiele haben dort treue Anhänger. Jedes Jahr ein neuer Teil einer Spieleserie – wird das nicht irgendwann langweilig? Offenbar nicht.
Beim Streit zwischen Microsoft und den britischen Kartellwächtern scheint eine Lösung in Sicht, die am Ende nicht unbedingt zu viel Änderung führen wird. Einen lachenden Dritten gibt es aber.
Zwei Frauen schicken sich an, die Macht von Google, Amazon & Co. zu beschneiden und gehen dabei völlig neue Wege. Denn es hat sich gezeigt: Gerade die Techbranche ist anfällig für exzessive Marktmacht.
Sony und Microsoft konkurrieren seit mehr als 20 Jahren um die Gunst der Videospieler. Zwei Manager sind in diesem Wettbewerb besonders gefragt.
Laut einem Insider will Microsoft das Auslaufen des Vertrags zur geplanten Übernahme von Activision Blizzard am Dienstag verhindern. Gegen den Deal laufen in den USA mehrere Gerichtsverfahren.
Auch vor einem Bundesgericht scheitert die US-Wettbewerbsaufsicht mit ihrer Forderung, den Mega-Zukauf von Microsoft noch zu blockieren.
Microsoft ist der Übernahme des Videospieleherstellers Activision einen großen Schritt nähergekommen – auch wenn noch nicht alle Hindernisse aus dem Weg geräumt sind.
Während der Anhörung zur Übernahme von Activision Blizzard entblößen sich zwei Größen der Videospielbranche. Eingereichte Dokumente geben Aufschluss über aktuelle Bewegungen am Videospielmarkt.
Microsoft kann den Videospiele-Hersteller noch nicht wie geplant übernehmen. Ein Richter ordnete an, den Ausgang einer Klage der US-Kartellbehörde abzuwarten.
69 Milliarden Dollar will Microsoft für Activision Blizzard ausgeben. Auf dem Zettel scheint die Übernahme ein lukratives Geschäft. Die Gefahr besteht aber, dass hier nur noch um eine leere Hülle gefeilscht wird.
Für Microsoft wird es knapp. Bis zum 31. Juli muss die größte Übernahme der Firmengeschichte in trockenen Tüchern sein. Lohnt der ganze Aufwand um Activision Blizzard überhaupt?
Microsoft hat im Streit um die Übernahme des Videospieleentwicklers eine wichtige Hürde genommen.
Nach langem Zögern und Zugeständnissen von Microsoft gibt die Europäische Union grünes Licht für die Übernahme des „Call of Duty“-Entwicklers Activision. Britische Wettbewerbshüter kamen zu einem anderen Schluss.
Die britische Kartellbehörde CMA will die Übernahme von Activision durch Microsoft blockieren. Es könnte ein Todesstoß für die Transaktion sein.
Microsoft will für 69 Milliarden Dollar den Videospielhersteller Activision Blizzard kaufen. Doch die britische Wettbewerbsbehörde blockiert jetzt das Geschäft.
Microsoft macht Zugeständnisse, um die Übernahme von Activision in Brüssel durch zu bringen. Reichen die, um die EU-Wettbewerbshüter gnädig zu stimmen?
Werden die Kartellbehörden die Übernahme des Videospielherstellers Activision durch Microsoft genehmigen? Auch nach den Zugeständnissen des Softwarekonzerns ist das keineswegs sicher.
Der Widerstand gegen die Übernahme von Activison Blizzard ist für Satya Nadella „unverständlich“. Die Welt aber wird durch etwas anderes verändert: ChatGPT.
Den Widerstand der Wettbewerbsbehörden gegen die Übernahme des Spieleherstellers Activision Blizzard kann Satya Nadella nicht nachvollziehen. Die Welt wird ihm zufolge aber eine andere Technologie verändern.
Von Meta bis Microsoft: Die Wettbewerbsbehörden kämpfen unter dem amerikanischen Präsidenten aggressiver gegen Fusionsvorhaben. Aber ihre Umtriebigkeit birgt auch Gefahren.
Die Kartellklage gegen Microsoft zeigt: Amerikas Kartellwächter wollen eine neue Entschlossenheit demonstrieren – auch wenn das eine riskante Strategie ist.
Es ist die spektakulärste Kartellklage seit Joe Bidens Antritt: Die Wettbewerbsbehörde FTC will die größte Akquisition in Microsofts Geschichte blockieren.
Es ist die spektakulärste Kartellklage seit Joe Bidens Antritt: Die Wettbewerbsbehörde FTC will die größte Akquisition in der Geschichte des Softwarekonzerns blockieren.
Nach dem Vereinigten Königreich meldet auch die EU-Kommission Bedenken an der Großfusion an. Microsofts Wettbewerber fürchten einen großen Schaden durch die Übernahme.
Im Lockdown waren Videospiele der Renner, jetzt erlebt die Branche eine schwierige Übergangszeit. Für Anleger bietet das aber auch Chancen.
Die Gamescom bezeichnet sich gern als „The Heart of Gaming“. Nun bereiten ihr die vielen Absagen namhafter Studios Probleme. Schlägt das Herz der Videospielbranche etwa nicht in Köln?
Der Softwarekonzern verspricht Neutralität gegenüber Arbeitnehmervertretungen. Er hat dafür auch eigennützige Gründe.