Chinesen kaufen weniger Porsche
Der zum kriselnden VW-Konzern gehörende Luxusautohersteller verkauft im wichtigen China-Markt weit weniger Sportwagen und SUV. Auch für Volkswagen insgesamt schwächelt der Absatz.
Die euphorische Wucht, mit der chinesische Autohersteller die alte Welt wegfegen wollten, weicht neuer Ernsthaftigkeit. Die deutschen Hersteller wissen, es brennt. Und antworten auf der Messe in Shanghai mit Kampfgeist.
Der zum kriselnden VW-Konzern gehörende Luxusautohersteller verkauft im wichtigen China-Markt weit weniger Sportwagen und SUV. Auch für Volkswagen insgesamt schwächelt der Absatz.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Frankreichs Autohersteller sähen einen Schutz gegen China gern. Die Konsequenzen hätten andere zu tragen – nämlich vor allem die deutschen Hersteller.
Die EU droht im Konflikt zwischen den USA und China um die Einfuhr von Elektroautos unter die Räder zu kommen. US-Präsident Biden dürfte am Dienstag nicht nur hohe Zölle auf Autos aus China ankündigen, sondern könnte auch die EU empfindlich treffen.
Bisher erheben die USA 25 Prozent Zoll auf chinesische E-Autos. US-Präsident Biden will die Zölle jetzt wohl vervierfachen. Auch andere Güter sind betroffen.
Die Elektroautos dominieren die Chinesen längst. Jetzt schicken sich Start-ups an, auch die Nutzfahrzeugbranche umzukrempeln. Das erste expandiert gerade in Antwerpen und drängt auch auf deutsche Straßen.
Der Mercedes-Benz G ist ein Urgestein unter den Geländewagen. Nach 45 Jahren Bauzeit mit im Prinzip nur einem Modellwechsel lernt er jetzt auch noch das elektrische Fahren.
Formel 1 und Motorshows werden überleben, in China, in Indien, überall. Nur im Land von Mercedes, Audi, Porsche, VW und BMW nicht? Es darf nicht wahr sein.
Vor kurzem waren die deutschen Autokonzerne in China noch die Platzhirsche. Auf der Auto-Messe in Peking zeigt sich: Das Verhältnis hat sich umgedreht. Doch die Deutschen geben sich nicht kampflos geschlagen.
Die deutschen Autokonzerne tun sich schwer in China, wo sich alles um E-Autos dreht. Auf der Automesse in Peking zeigen sie aber, dass sie von der einheimischen Konkurrenz gelernt haben – doch auch die legt nach.
Konzernchef Oliver Blume schwört die Investoren darauf ein, dass dieses und das kommende Jahr schwierig bleiben, danach aber wieder mehr Tempo zu erwarten ist.
Bis Ende des Jahrzehnts wollen die Wolfsburger in ihrem wichtigsten Markt die Verkäufe um ein Viertel auf 4 Millionen Stück hochtreiben. Auch der Gewinn soll wieder sprudeln. Doch das wird alles andere als leicht.
Der Konzern will Investoren und Kunden überzeugen, dass der Kampf um den größten Automarkt der Welt noch nicht verloren ist. Doch die Konkurrenz wirkt übermächtig – und die politischen Risiken wachsen.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kurz vor Ostern ist der letzte echte Fortwo vom Band gelaufen, doch gibt Smart nicht auf und hat zum Abschied eine Überraschung parat: Wir arbeiten an einem Nachfolger des Zweisitzers, bestätigt Europachef Dirk Adelmann.
Wegen der Pandemie verkaufte Daimler weniger Autos. Verglichen mit anderen Herstellern hält sich der Rückgang aber noch in Grenzen – und Ola Källenius ist auch für 2021 optimistisch, was die CO2-Ziele angeht.
Auf der einzigen Automesse des Jahres in Peking zeigen deutsche Hersteller konventionelle Modelle. Den chinesischen E-Autos haben sie wenig entgegenzusetzen.
In Peking startet heute die erste große internationale Automesse seit dem Beginn der Corona-Krise. Viele deutsche Auto-Hersteller sind vor Ort – für sie ist der chinesische Markt wichtiger denn je.
Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie kommt die Autowelt wieder in China zu einer großen Messe zusammen. Die Aussichten für den größten Automarkt sind gut - aber auch die Abhängigkeit von China wächst.
Der Autohersteller Daimler ist in keinem anderen Land so erfolgreich. Dafür sollen die Stuttgarter den Chinesen noch mehr Macht einräumen – und einen zweiten Großaktionär aus China akzeptieren.
Die Automesse in Peking wurde wegen des Coronavirus auf unbestimmte Zeit verschoben. Im vergangenen Jahr waren 800.000 Besucher zur Auto China gekommen.
China verschiebt den Volkskongress, Volkswagen den Beginn seiner Produktion, auch die Automesse in Peking wird später als geplant stattfinden. Die Chinesische Volksbank versucht, die Wirtschaft mit billigem Geld zu unterstützen.
Audi will den Rückstand auf BMW und Daimler aufholen und setzt hoffnungsvoll auf China. Um bei den heimischen Marken mithalten zu können, muss Audi aber auch in puncto Elektroauto mithalten.
Der wachsende Einfluss der Chinesen auf die deutsche Wirtschaft treibt Spitzenkräfte um. Und auch über Donald Trump haben die Entscheider eine klare Meinung.
Mit der Übernahme von zehn Prozent ihrer Aktien schockte der Chef des chinesischen Autokonzerns Geely die Stuttgarter. Doch weiter wolle Li Shufu nicht gehen, sagt Daimler-Chef Zetsche – habe er versprochen.
Ein Chinese wird größter Aktionär des deutschen Autoherstellers Daimler. Grund zur Sorge? Eher nicht.
Als wären lahmes Internet und unfairer Wettbewerb nicht schon genug: Viele deutsche Unternehmen tun sich schwer, in China gute Mitarbeiter zu finden. Ist die Ausbildung junger Menschen in China wirklich so schlecht?
Der Luxuswagen-Bauer Mercedes hat bislang ein glänzendes Jahr hinter sich: Auch im Mai wollten viel mehr Menschen ein Auto aus dem Hause. Besonders in einem Land.
In China werden gut 20 Millionen Neuwagen im Jahr verkauft. Auf dem größten und wichtigsten Markt der Welt geben sich alle Hersteller besondere Mühe. Sind die Autos zu klein, werden sie eben verlängert.
Smart lässt den Brabus los. Ein Dreizylinder mit 109 PS soll Frühlingsgefühle im automobilen Winzling wecken.
Chinas Internetgiganten denken nicht daran, den Amerikanern den E-Auto-Markt zu überlassen. Jetzt hat der Tencent-Konzern das Elektro-Entwicklungsteam eines etablierten Autoherstellers abgeworben – mit Sitz in München.
Der deutsche Autohersteller Mercedes Benz ist von einer chinesischen Kartellbehörde der Preismanipulation für schuldig befunden worden. Das Unternehmen missbrauche seine Marktposition.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.