China ordnet Elektroautos an
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Als erster chinesischer Autobauer schaffte Qoros bei einem europäischen Crashtest die Bestnote. In Peking präsentiert sich die Firma selbstbewusst. Ein Qoros-Wagen gilt als Golf-Konkurrent.
Entweder sind die christlichen Wurzeln den deutschen Managern nichts mehr wert, oder sie lassen sich von den Geschäftsaussichten kompromittieren. Beides wäre bedenklich. Dabei pochen die Chinesen doch immer auf Respekt.
Auf der New York International Auto Show hat Land Rover den neuen Discovery vorgestellt. Zudem hat das Unternehmen eine Kooperation mit Virgin Galactic bekannt gegeben.
Mercedes trödelt in China abgeschlagen hinterher. Dabei wollte Konzernchef Zetsche BMW im wichtigsten Neuwagenmarkt der Welt eigentlich überholen. In Wirklichkeit wird der Abstand größer. Merkwürdigerweise stellt niemand den Manager mit diesem schweren Patzer, der die gesamte Wachstumsstrategie gefährdet. Stattdessen hoffen die Aktionäre auf die Trendwende: mit einem eigenen China-Vorstand, vielleicht sogar durch Aufnahme der Volksrepublik als Hauptaktionär. Wenn das mal gutgeht!
Auf dem größten Automarkt der Welt gerät Mercedes gegenüber Audi und BMW ins Hintertreffen. Der chinesische Importeur blockiert den Ausbau des Händlernetzes, die Kapazitäten sind gering.
In Peking findet die besucherstärkste Automesse der Welt statt. Für die deutschen Hersteller ist China längst ein Kernmarkt.
In Peking gibt es die besucherstärkste Automesse der Welt. Aus einem vollkommen unterentwickelten Markt ist der größte der Welt geworden. Für die deutschen Hersteller ist China längst ein Kernmarkt.
Die deutsche Industrie klagt über Ingenieurmangel. Angeblich sind 100.000 Stellen unbesetzt. Gilt das auch für Ihr Unternehmen? Dann stellen Sie doch einfach Chinesen ein! Die Volksrepublik bildet jedes Jahr mehr als 900.000 Ingenieure aus, das sollte reichen. Porsche jedenfalls heißt die Asiaten willkommen, wie uns sein Chef Matthias Müller auf der Pekinger Automesse sagte.
Wie schlecht es um E-Fahrzeuge bestellt ist, zeigt das Beispiel China. Nirgendwo sind Förderung, staatliche Unterstützung und politischer Druck auf die Hersteller größer als hier, trotzdem tritt die Technik auf der Stelle. Die Umweltfreundlichkeit ist Augenwischerei, denn der Strom stammt aus dreckschleudernden Kohlekraftwerken.
Massiv fallen die Kurse an den Aktienbörsen. Schlechte Nachrichten gibt es aus den Niederlanden und Spanien. Auch die Wahl in Frankreich schürt Sorgen.
Heidelberger Druck verfehlt seine Jahresziele, Philips steigert den Gewinn und Nestlé erhält den Zuschlag für Pfizers Babynahrung. Lufthansa begibt sich auf Sparkurs, Vodafone will für Cable & Wireless bis zu 1,07 Milliarden Pfund zahlen, die Briefunternehmen verbünden sich gegen die Post und die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt eine Pille von Bayer. Die IWF-Mittel werden um 430 Milliarden Dollar erhöht, die Bundesregierung erwartet eine stabile Konjunktur und Chinas Industrie stabilisiert sich leicht. Außerdem will Spanien weitere Milliarden bei Bildung und Gesundheit einsparen.