Europaparlament beendet Blockade von EU-US-Deal
Der Weg für den im vergangenen Sommer vereinbarten Handelsdeal ist frei. Das Europaparlament knüpft das aber an Bedingungen – und aus den USA kommen positive Signale.
Die EU und Australien einigen sich auf ein Handelsabkommen. Das löst die EU nicht nur aus der Abhängigkeit von den USA.
Der Weg für den im vergangenen Sommer vereinbarten Handelsdeal ist frei. Das Europaparlament knüpft das aber an Bedingungen – und aus den USA kommen positive Signale.
Die Zölle des US-Präsidenten belasten den wichtigsten Exportmarkt. Dafür wird der Norden Europas für die Exporteure immer attraktiver.
Trotz Kriegen und Zollhürden werden immer mehr Waren über immer größere Entfernungen transportiert, zeigt eine neue Studie. Auch der weltgrößte Logistiker DHL registriert bislang keinen Rückgang – im Gegenteil.
Die USA überziehen Afrika mit Zöllen, China geht den entgegengesetzten Weg. Profitieren werden davon nur wenige Länder. Was bezweckt das Reich der Mitte?
Deutsche Firmen können US-Zölle nicht direkt zurückverlangen. Das heißt aber nicht, dass sie keine Ansprüche haben. US-Anwalt Manny Schoenhuber erklärt, welche Beweise nötig sind und warum Geduld gefragt ist.
Das Urteil des Supreme Courts erschüttert viele Staaten, die wegen Trumps Zolldrohungen neue Handelsabkommen mit den USA akzeptiert hatten. Ein Überblick über die Folgen, von Australien über Brasilien bis China.
Für den US-Präsidenten ist es juristisch schwerer geworden, Zölle gegen Warenimporte zu verhängen – aber nicht unmöglich. Er kann mehrere Optionen nutzen, allerdings mit Einschränkungen. Ein Überblick.
Zölle seien das schönste Wort im Wörterbuch, sagte der amerikanische Präsident Donald Trump einmal. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Sie hatten selten das gewünschte Ergebnis.
FedEx fordere eine vollständige Rückerstattung aller Zölle, die das Unternehmen gezahlt habe, heißt es in der Klageschrift. Zur Höhe der geforderten Summe machte der Konzern keine Angaben.
Nach der Zoll-Entscheidung des höchsten US-Gerichts kennt der Erfindungsreichtum von Präsident Trump keine Grenzen. Doch auch der neue Weg ist zum Scheitern verurteilt.
Ein Juraprofessor, ein Staranwalt und ein Weinimporteur bilden das Bündnis, das Trumps Notstandszölle zu Fall brachte. Ein solch zentrales Urteil gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Der US-Präsident will an seiner Zollpolitik festhalten – und schlägt jetzt neue Wege ein. Dabei fordern erste Unternehmen ihre Zollzahlungen zurück. Die rechtlichen Auseinandersetzungen dürften sich über Jahre hinziehen.
Ein demütiger Präsident würde nach Lösungen im Zoll-Chaos suchen. Aber Trump bleibt Trump.
Amerikanische Konzerne wie Walmart, Amazon, General Motors oder Ford könnten laut einem Medienbericht Zölle zurückverlangen. Ökonomen rechnen mit Ansprüchen gegen die US-Regierung von 175 Milliarden Dollar.
Können nach dem Zoll-Urteil Abgaben in Milliardenhöhe zurückgefordert werden? EU-Parlamentarier Lange schätzt, dass es um über 100 Milliarden allein von deutschen Unternehmen ginge.
Paukenschlag in Washington: Der Oberste Gerichtshof erklärt den größten Teil der von Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. US-Politiker zeigen sich erleichtert. Der Präsident selbst reagiert trotzig.
Auch wenn der Supreme Court die umstrittenen Importzölle gekippt hat: US-Präsident Donald Trump hat mehrere Möglichkeiten, sie dennoch durchzusetzen. Und bekommen Importeure nun Geld zurück? Das ist die Rechtslage.
Das höchste US-Gericht erklärt zentrale Teile der Zollpolitik Donald Trumps für verfassungswidrig. Handelsdeals wackeln. Zu einer Frage äußert sich das Gericht nicht.
Die Kosten für Trumps Zölle müssen fast vollständig die amerikanischen Verbraucher und Unternehmer tragen, zeigen neue Studien. Dennoch ist die Inflation so niedrig wie zuletzt 2021. Woran liegt das – und bleibt es dabei?
Der US-Präsident will Kuba von Öllieferungen abschneiden. Er sendet nun eine Warnung an Staaten, die weiter mit dem kommunistischen Land zusammenarbeiten.
Wegen eines alten Handelsstreits verhängte die Europäische Union Zölle auf die legendären Feuerzeuge aus den USA. Das hat ein gerichtliches Nachspiel, in dem der Zippo-Hersteller nun einen Etappensieg errungen hat.
Nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen sind sich die EU und Indien einig. Kommissionspräsidentin von der Leyen und Premierminister Modi sprechen von der „Mutter aller Handelsabkommen“.
Ein Gesetz, das Investitionen über 350 Milliarden Dollar in den USA ermöglichen soll, hängt seit bald zwei Monaten im Parlament in Seoul. Trump macht nun Druck. Die Börse reagiert nur kurz schockiert.
Die Unternehmen haben sich gewappnet, der Staat stimuliert, die Künstliche Intelligenz treibt Investitionen. Aber die Teuerung trifft die Ärmeren besonders – und könnte politisch zum Sprengsatz werden.
Oren Cass ist der Vordenker hinter Trumps Zollpolitik. Hier erklärt er, warum er mit dem Präsidenten trotzdem unzufrieden ist – und wann er Zölle für das richtige Mittel hält.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
Für französische Luxuskonzerne wie LVMH und andere ist die Lage nach der Androhung von Einfuhrzöllen über 200 Prozent besonders delikat. Die Börsenreaktion fällt deutlich aus.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit Zöllen gegen europäische Staaten den Verkauf Grönlands erzwingen. Die EU will sich das nicht bieten lassen.
Donald Trump will mit höheren Zöllen den „Verkauf“ Grönlands erzwingen. Wie Europa darauf reagiert und was jetzt wirtschaftlich auf dem Spiel steht.
Weil Italien verschont bleibt, sieht die Regierungspartei Lega Vorteile für das Land. Meloni probiert einen Balanceakt. Wie einig ist die EU?
Trumps Grönlandzölle würden die Produktion in Deutschland kaum belasten. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Den Löwenanteil der Zölle zahlen ohnehin amerikanische Unternehmen und Verbraucher.
Der amerikanische Präsident sucht nicht das Gemeinsame, sondern das Trennende. Diplomatie stößt da an ihre Grenzen. Die Bundesregierung braucht dringend eine neue Strategie.
Donald Trump kündigt im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten an. Heute berät die EU. Die US-Demokraten sprechen von törichten Zöllen und wollen den Präsidenten stoppen.
Der US-Präsident will den Grönland-Kauf mit Zöllen erzwingen. Es geht zunächst um zehn Prozent – mit der Option auf mehr. Am Sonntag treffen sich Vertreter der EU-Staaten zu einer Sondersitzung.
Brüssel und Peking erzielen offenkundig einen Durchbruch im Streit um die Einfuhr von Elektrofahrzeugen. Eine wichtige Gruppe dürfte davon allerdings nicht profitieren.
Die USA senken die angedrohten Einfuhrzölle von 92 Prozent auf Italiens Nudeln drastisch. Die Hersteller atmen auf, Meloni bedankt sich artig bei Trump.