Eine neue Ära für die Fritzbox
Der Routerhersteller AVM hinter den bekannten Fritzboxen hat eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte hinter sich. Nach 38 Jahren machen drei der damaligen Gründer nun einen Schnitt.
AVM bringt eine neue Fritzbox mit drei WLAN-Bändern und Wi-Fi 7 auf den Markt. Sie läuft mit DSL und Glasfaser – aber noch nicht rund.
Die AVM Computersysteme Vertriebs GmbH ist ein Hersteller von Elektronikgeräten im Bereich der Telekommunikation. Das wohl prominenteste Produkt der AVM ist die FRITZ!Box, eine Kombination aus DSL-Modem und Router. Die erste FRITZ!Box wurde im Jahr 2004 vorgestellt, zwischenzeitlich lag ihr Marktanteil bei DSL-Endgeräten in Deutschland bei 60 Prozent.
Der Routerhersteller AVM hinter den bekannten Fritzboxen hat eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte hinter sich. Nach 38 Jahren machen drei der damaligen Gründer nun einen Schnitt.
Das Bundeskartellamt hat eine hohe Geldbuße gegen den Routerhersteller AVM verhängt.
Der Vorwurf der Wettbewerbshüter: AVM habe jahrelang den Preiswettbewerb im Handel eingeschränkt, auch zum Nachteil von Verbrauchern. 16 Millionen Euro Bußgeld muss das Unternehmen nun zahlen.
AVM gibt jetzt richtig Gas. Die neue Fritzbox 7590 AX bietet mehr W-Lan-Geschwindigkeit. Das Äußere hat sich kaum verändert.
Weiß die Handy-Generation noch, was Hifi oder gar Highend ist? Zeigen wir mal, was derzeit möglich ist mit schönen Geräten, die außergewöhnliche Technik haben.
In Zeiten von Whatsapp hat das heimische Telefon ausgedient. Jedenfalls für junge Leute. Noch ist das Festnetz aber nicht tot. Mit diesen Tricks kann man sich manche Hardware sparen.
Warum gibt es im Zeitalter der internetbasierten Telefonie noch herkömmliche Rufnummern? Mit Voip-Nummern ist man unabhängig. Zudem kostet damit das Telefonieren schon jetzt nichts mehr.
Die Sicherheitslücke bei Fritzbox-Routern betrifft mehr Verbraucher als zunächst vermutet. Der Hersteller AVM rät allen Benutzern, dringend das neuste Sicherheits-Update zu installieren.
Kriminelle können die Fritzbox kapern. Damit besteht ein großes Risiko für alle Router, die für den Fernzugriff freigeschaltet sind. Doch Sicherheitsmaßnahmen sollte jeder Besitzer treffen.
Was ist an den Berichten dran, dass derzeit Kriminelle gezielt die Fritzbox kapern, um dann teure Telefonate über den Router zu führen? Welcher Nutzer muss sich Sorgen machen? FAZ.NET hat nach Antworten gesucht.
Kriminelle kapern derzeit gezielt Fritzbox-Router und hinterlassen Telefonrechnungen von über 4000 Euro. Hersteller AVM empfiehlt Nutzern, den Fernzugriff zu deaktivieren.
Internetprovider und Bundesnetzagentur forcieren den „Routerzwang“. Gegen die Einheitskost setzt AVM seine Fritzbox-Familie. Das neue Topmodell 7490 ist Router, Telefonzentrale, Mediencenter und Schaltzentrale.