So will Renault in der Elektro-Autowelt bestehen
Nach der Revolution übt sich der Autohersteller in Bescheidenheit. Und strebt Partnerschaften mit Geely und anderen Herstellern an.
Lotus zweifelt mittlerweile offenbar an der allein seligmachenden Wirkung des E-Antriebs und rudert heimlich zurück. Den Eletre gibt es bald als Plug-in-Hybrid.
Nach der Revolution übt sich der Autohersteller in Bescheidenheit. Und strebt Partnerschaften mit Geely und anderen Herstellern an.
Verbrennungsmotoren zu bauen lohnt nicht mehr? Wo sich Europas Autohersteller zurückziehen, wächst mit Horse Powertrain ein stiller Riese heran. Das Unternehmen beliefert die Billigmarke Dacia genauso wie Mercedes-Benz und Volvo.
Der Discounter verkauft längst Champagner. Und Dacia mit dem Bigster nun ein ziemlich ausgewachsenes SUV. Wo sich Connaisseure abwenden, greifen immer mehr Menschen zu. Ein Fahrbericht.
Ende Mai präsentiert Ferrari sein erstes vollelektrisches Modell. „Luce“ soll es heißen, vieles andere ist noch ein Geheimnis. Doch aufs geliebte Motorengeröhr sollen Ferrari-Fans nicht verzichten müssen.
Was Ikea-Regale daheim sind, will die zweite Marke des Renault-Konzerns auf der Straße sein. Die Chefin erklärt, wie sie Dacia als günstig, aber dennoch innovativ positionieren will.
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Autohändler beurteilen die beschlossene E-Auto-Prämie erst mal positiv. Die bisher bekannten Einkommensgrenzen allerdings sehen viele kritisch, wie auch die Tatsache, dass Gebrauchtwagen ausgenommen sind.
Nach unglaublichen 52 Jahren gewinnt Mercedes-Benz wieder den prestigeträchtigsten Preis der Automobilindustrie. Mit deutlichem Vorsprung.
Einmal in einem Palast leben? Fünf luxuriöse Orte, an denen man fern der realen Welt königlich entspannen könnte.
Am Freitagmittag wird der Sieger feststehen. Das Auto des Jahres 2026. Verkündet wird er während einer kleinen Gala auf dem Autosalon in Brüssel.
In Italien wird versucht, Pasolinis Werk und Biographie Analogien mit rechtem Gedankengut zu unterstellen. Jetzt meldet sich die 89-jährige Grande Dame der italienischen Literatur mit einer Klarstellung.
Fast 190 Fahrzeuge wanderten 2025 durch unsere Hände. Darunter Zweiräder, ob mit oder ohne Motor, Oldtimer und sogar ein Elektro-Lkw. Kein Jahr brachte bislang mehr Abwechslung.
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Sieben Marken qualifizieren sich zur Wahl für das Auto des Jahres (Car of the year) 2026. Renault könnte ein nie dagewesener Hattrick gelingen. Japan und China gehen leer aus.
Nach dem Spring ist offenbar vor dem Hipster. Der soll „möglichst vielen essentielle Mobilität ermöglichen“. Bedeutet: Design wie ein Schuhkarton, nicht unsympathisch.
Marokko richtet bald den Afrika-Cup und die Fußballweltmeisterschaft aus. Die Generation Z kann mit solchen Prestigeprojekten nichts anfangen. Sie fordert bessere Krankenhäuser und Schulen.
Billig ist im Zeitalter der Elektromobilität relativ. Citroën jedenfalls fährt ein Auto auf unterem Preisniveau heran, eine echte Basisversion. Die sich beachtlich schlägt.
Billiger als der Leapmotor T 03 ist kaum ein Elektroauto. Und stets höflich bleibt der Winzling auch. Doch sind ihm deshalb seine Schwächen nachzusehen?
Der Renault 4 gehörte zu Frankreich wie Baguette und Rotwein. Jetzt gibt es den Fantastischen 4 wieder – als Elektroauto. Lebt sein revolutionärer Geist so weiter? Ein Test.
In Italien gilt an vielen Schulen eine Kleiderordnung und seit Kurzem auch ein Handyverbot. Diesmal werden sogar Broschüren an die Familien und Schüler verschickt.
Jahrzehntelang schaffte es Ungarn nicht, neue Autofabriken anzusiedeln. Doch nun gelingt dem Land der Sprung ins Elektrozeitalter. Dabei spielt der Luxusauto-Hersteller aus München eine Rolle – aber auch die Konkurrenz aus China.
Das Personalkarussell bei Renault dreht sich weiter. Das meistverkaufte Auto in Europa wird nun von der deutschen Juristin Katrin Adt vertrieben.
Bei Renault übernimmt ein staatsnahes Konzerngewächs das Ruder. Die Wahl spricht für den Wunsch der Anteilseigner nach Kontinuität und Stabilität.
Viele Beobachter sahen Renault nach Jahren der Krise auf nachhaltigem Erfolgskurs. Doch nun schockt der französische Autohersteller die Märkte mit überraschend schlechten Kennziffern.
Die Zahl der E-Autos wächst. Was keiner für möglich hielt: Der VW ID 7 führt die Elektrotabelle an. China kommt nicht in Schwung. Die Halbjahresstatistik der deutschen Neuzulassungen.
Der rumäniendeutsche Schriftsteller Franz Hodjak hatte eine mönchische Ernsthaftigkeit, die er mit Sprachwitz konterkarierte. Nun ist er im Alter von 80 Jahren gestorben.
Vom Formel-1-Fahrer bis zur Trash-TV-Ikone sind viele in Saint-Tropez zum Opfer krimineller Banden geworden. An der französischen Riviera rüsten Eigentümer auf. Ein Besuch vor Ort.
Ein Start-up aus den USA verspricht ein radikal simples und kostengünstiges E-Auto. Es hat Jeff Bezos als Investor an Bord – und nicht mal eine Lackierung.
Fehlender Luxus ist seit jeher die Stärke des Dacia Sandero. Gilt die sympathische Bodenständigkeit noch immer und auch für die 110 PS starke Topausführung des Stepway?
Die Chefs von Stellantis und Renault fordern von der EU andere Regeln für Kleinwagen als für die Premiummodelle der deutschen Konkurrenz.
Vor 65 Jahren fuhr Pier Paolo Pasolini einmal rund um Italien. Wir reisen auf seinen Spuren um den Stiefel – und halten an den Küsten des schönsten europäischen Landes Momente fest, wie er sie erlebt haben könnte.
Die Autobranche ist im Umbruch. Neue Antriebe stehen vor der Tür oder sind schon da. Der Käufer kann aus einer Vielzahl an Möglichkeiten wählen. Der Verbrenner ist noch lange nicht tot.
Nach vielen Rückschlägen steht Renault vergleichsweise stabil da. Im Handelskrieg gehören die Franzosen mal nicht zu den Hauptleidtragenden.
Mitten in der E-Auto-Krise startete Ford eine neue Produktion für Elektrofahrzeuge. Die Hoffnungen sind groß, denn im rumänischen Craiova ist vieles anders.
Italiens Intellektuelle haben in Rom ein deutliches Zeichen für ein wehrhaftes Europa gesetzt. Sie ernten dafür sofort Gegenwind von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter.