Frankreich erhöht die Kaufprämie für E-Autos
Frankreich stockt die Fördermittel für die Elektromobilität auf – und kündigt eine Strompreisbremse für Ladesäulen an. Zudem wird der staatliche Tankrabatt verlängert.
Frankreich stockt die Fördermittel für die Elektromobilität auf – und kündigt eine Strompreisbremse für Ladesäulen an. Zudem wird der staatliche Tankrabatt verlängert.
Die Autohersteller aus Frankreich ringen mit Altlasten. Noch sind Renault und Stellantis zu sehr damit beschäftigt, die Grundlage für Erfolge in der Elektromobilität zu legen.
Viel Platz, anständige Motorisierungen und ein gefälliges Design: Der Škoda Karoq bringt Zutaten für ein erfolgreiches Auto mit. Aber das Topmodell 2.0 TSI ist teuer. Und laut.
Der Dacia Jogger spricht Leute an, die viele Sitze brauchen und für ein Auto nicht viel Geld ausgeben wollen. Ein paar Kompromisse müssen sie freilich machen.
Neue Ideen für einen alten Ort: Am Fuße des mittelalterlichen Städtchens Monsaraz im Alentejo kehrt eine neue Generation in ihre Heimat zurück – und lässt ein vergessenes Stück Portugal aufleben.
Ein 19 Jahre alter Fahrer gerät auf die Gegenfahrbahn. Er und eine entgegenkommende Fahrerin sterben noch an der Unfallstelle.
Der Rückzug aus Russland macht sich in den Absatzzahlen von Renault deutlich bemerkbar. Der Verkauf der russischen Marke Lada schmerzt, die Billigmarke Dacia legt indes zu.
1992 wurde Louis Schweitzer an die Spitze von Renault berufen – und blieb es mit 13 Jahren so lange wie kein anderer Präsident-Generaldirektor vor ihm.
Im Juni wurden 18 Prozent weniger neue Autos verkauft. Dem Gebrauchtwagenmarkt geht es auch nicht besser. SUVs bauen ihren Marktanteil aus.
Mehrere EU-Länder wollen das Verbrennerverbot hinausschieben. Sie leben bisher von der Produktion von Kleinwagen mit Verbrennermotor.
Knapp 1100 Autobesitzer zerren Renault in Frankreich vor Gericht.
Mit der Aufgabe des Geschäfts in Russland erleidet Renault einen Rückschlag. Doch es ist zu früh, den Autokonzern abzuschreiben.
Renault zieht sich aus Russland zurück und erleidet Verluste. Russland fehlt der westliche Partner für moderne Autos.
Mit dem Spring ist jetzt auch Dacia auf den Elektrozug aufgesprungen. Flotter als vermutet agiert der kleine Stromer in der Stadt. Gerade dort offenbart sich aber auch seine größte Schwäche.
Pier Paolo Pasolini wandte sich Zeit seines Lebens gegen die intellektuelle Verachtung des Sports. Ein Buch zu seinem 100. Geburtstag zeigt den Regisseur als Fan und Fußballphilosophen.
Renault bangt um zweitgrößten Markt
Russland ist für den französischen Autokonzern ein wichtiger Absatzmarkt und Produktionsstandort. Doch nun sollen die Bänder ruhen. Der Aktienkurs befindet sich auf Talfahrt.
Verenglischung +++ Durchsetzung des Englischen +++ Umgang mit Sprache +++ Gewicht von Elektrofahrzeugen +++ SHAPE
Mit Luca De Meo am Steuer fährt Renault zurück in die schwarzen Zahlen. Der Sanierer gibt sich zuversichtlich.
Dacia ist ein kleines Phänomen. Günstig gebaut, fahren die Wagen aus Rumänien in einer eigenen Imageliga. Das wird auch der neue Jogger schaffen. Er ersetzt gleich drei Modelle.
Depesche
Die Zahl der in Europa neu zugelassenen Autos ist auf ein Rekordtief eingebrochen. Doch selbst für die dabei arg gebeutelten deutschen Hersteller gibt es einige Lichtblicke. Eine Tabelle zeigt die Gewinner und Verlierer unter den Automarken.
Der Autoabsatz 2021 war mehr als mau. Das Minus beträgt zehn Prozent im Vergleich mit dem schlechten Jahr 2020. Allerdings werden Elektroautos immer beliebter. Eine Marktbetrachtung.
150 Autoren, 112 Veranstaltungen und fünf Tage Literatur: Zur Buchmesse lockt das Festival „Open Books“ in die Innenstadt. Etwa 8000 Gäste können die Lesungen besuchen.
Der Neue in der rumänischen Riege lehrt angenehme Genügsamkeit. Nüchtern betrachtet muss ein Auto eigentlich nicht mehr können, als die dritte Generation des Stepway. Und für viele auch nicht mehr kosten.
Immer mehr Autohersteller entwickeln nachhaltige oder vegan gestaltete Innenräume. So gibt es etwa im C40 von Volvo kein Leder mehr, auch nicht am Lenkrad oder am Automatikwahlhebel.
Ein neues Konzept soll die IAA retten, die jetzt in München stattfindet. Die Autos kommen in die Stadt, was nicht ohne Charme ist. Und Lastenräder gibt es auch. Im Hofgarten.
Der deutsche Radsport klagt seit Jahren über einen eklatanten Mangel an Talenten. Doch es gibt sie, wie unser Autor nach der Begegnung mit einem Knirps auf dem Zwergenrad leidvoll erfuhr. Eine Glosse.
Corona setzt der in neuem Format geplanten Autoausstellung in München zu. Jetzt ist entschieden worden: Die Showbühne am Königsplatz wird nicht aufgebaut.
Uwe Hochgeschurtz soll vom 1. September an die Traditionsmarke Opel wieder in die erste Liga der Automobilwelt führen. Ein Porträt des neuen Rüsselsheimer Hoffnungsträgers.
Im September will die IAA in München ein Zeichen des Aufbruchs senden. Das kann man sich als am Auto und am Standort Deutschland Interessierter nur wünschen. Doch es hagelt Absagen.
Renault lässt die Sportmarke Alpine wieder aufleben. Erst soll sie um den Titel in der Formel 1 kämpfen und dann möglichst viele Autos verkaufen.
Das Auto schenkt Millionen Freiheit und gibt Hunderttausenden Arbeit. Die Politik muss den Herstellern Luft lassen, um jenen Wohlstand für Deutschland zu erarbeiten, der beileibe nicht selbstverständlich ist.
Die Industrie will sich nicht länger als Umweltsünder beschimpfen lassen. Hildegard Müller und Karl Haeusgen, oberste Vertreter von Autobranche und Maschinenbau, wehren sich gegen das Klimapaket der Bundesregierung.
Subventionen verderben den Preis. Auch den Charakter? Ein augenfälliges Beispiel für politische Kurzsichtigkeit liefert jetzt Dacia mit seinem Elektrokleinwagen Spring.
Dacia bringt das günstigste Elektroauto auf den Markt. Das sieht man dem spartanischen Spring auch an. Aber zum Vorankommen genügt der sympathisch aussehende Kleinwagen allemal.