Das Ausland kauft mehr deutsche E-Autos
Deutschland erzielte im vergangenen Jahr 36 Milliarden Euro Erlös mit Ausfuhr von rein elektrischen Autos. Der Export lag deutlich über den Einfuhren, und es gab noch einen weiteren Unterschied.
Deutschland erzielte im vergangenen Jahr 36 Milliarden Euro Erlös mit Ausfuhr von rein elektrischen Autos. Der Export lag deutlich über den Einfuhren, und es gab noch einen weiteren Unterschied.
Die Autohersteller in Frankreich wollen nach einer Vereinbarung mit der Regierung des Landes in den kommenden Jahren den Umstieg auf Elektroautos vorantreiben.
Dacia bringt den neuen Duster auf den Markt. Die dritte Generation des SUV bietet eine kantige Optik, dazu gibt es neue Antriebe, Assistenten und einen weiterentwickelten Allrad.
Dacia hat seinen Besteller Duster überarbeitet. Neben neuen Hybrid-Antrieben und einem weiterentwickelten Allrad bietet das Billig-SUV auch mehr Konnektivität und Assistenz. Wir sind das neue Modell gefahren.
Sehen Sie hier den Fahrbericht zum Dacia Duster
Verfehlte Absatzziele, Rabattschlachten, politische Ungewissheit: Für Automanager wird das Elektroauto zum Problemfall. Sie müssen umdenken.
Einen kleinen Wagen zu bauen ist eine große Kunst. Zumal mit elektrischem Antrieb. Renault traut sich sogar, das in Frankreich zu tun. Es schimmert einiges Vergnügen am Horizont. Aber kein billiges.
Bischofskonferenz warnt vor AfD +++ Otfried Preußler +++ Taurus-Debatte +++ Finnlandkrieg +++ SUV
Elektroautos werden zu Schnäppchen, seitdem Tesla die Preise gesenkt und die Bundesregierung die Förderung gestrichen hat. Eine gute Nachricht für die Kunden – und ein Problem für etablierte deutsche Hersteller.
Frankreich schließt Elektroautos aus Fabriken in China von der Kaufprämie aus. Auch einige europäische Hersteller sind davon betroffen. Zudem startet ein subventioniertes Leasing-Angebot.
Citroën bringt ein Elektroauto zum Kampfpreis – und baut es auch noch in Europa. Wie machen die Franzosen das?
Fast die Hälfte der in Deutschland gefahrenen Autos ist zehn Jahre alt oder noch älter. Deshalb werden im jährlichen TÜV-Report jetzt auch die bis zu 13 Jahre alten Autos unter die Lupe genommen. Schlechtestes Auto in der Kategorie ist der Dacia Logan.
Wie viel Kraftstoff oder Strom ein Auto verbraucht, liegt wesentlich in der Hand des Fahrers. Und neuerdings am Wetter. Doch Technik kann manches ausgleichen. Eine Analyse der in der F.A.Z. publizierten Fahrberichte seit Anfang 2022.
Elektroautos müssen billiger werden. Da herrscht Konsens. Citroën prescht jetzt vor und bringt im April 2024 einen vier Meter langen Kleinwagen für 23.300 Euro auf den Markt.
Mit dem ë-C3 will Stellantis der chinesischen Elektrooffensive Paroli bieten.
Der Absatz von Elektroautos aus China wird in Frankreich künftig nicht mehr subventioniert. Paris will so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch die Maßnahme trifft wohl nicht nur chinesische Hersteller.
Serhij Hawriljuk versucht, sein zerstörtes Wohnhaus in einem Kiewer Vorort wieder aufzubauen. Mitten in einem Krieg, von dem niemand weiß, wie lange er andauert. Die F.A.Z. hat ihn über ein Jahr lang begleitet.
Die Staaten Mittelosteuropas sind ein Zentrum der Automobilindustrie. Doch E-Autos sind unterrepräsentiert. Wird das zum Problem?
Erstmals schnurrt im Dacia Jogger ein Hybridantrieb mit automatisiertem Getriebe. Der Aufpreis dafür ist nicht ohne. Lohnt sich die stärkste und teuerste Version des Fünf- bis Siebensitzers?
BYD ist ein weiterer chinesischer Hersteller, der auf den deutschen Markt drängt. Der kompakte Dolphin soll noch dieses Jahr seinen Marktstart haben. Kann er dem ID.3 Konkurrenz machen?
Bis 2030 will die Bundesregierung 15 Millionen Elektroautos auf die Straße bringen. Wenn es so schleppend geht wie bisher, wird das nicht klappen.
Von wegen linkshändig: Arnold Stadler zeigt in seinem Diskurs-Roman „Irgendwo. Aber am Meer“ seine ganze Sprachkunst, die bisweilen verwirren und belustigen kann.
Wuchtig, schnell, teuer: Die meisten Elektroautos spielen in der Luxusliga und sind für Normalverdiener kaum erschwinglich. Allerdings gibt es auch deutlich kleinere Modelle – und hohe Zuschüsse, die den Kauf attraktiv machen.
Das Leben ist bunt. Auf dem elektrischen Auto- undZweiradmarkt tummeln sich immer mehr Modelle. Vom Kleinwagen bis zum Supersportler ist alles zu haben. Und China legt gerade erst los. Manchmal braucht man Geld, oft Geduld, Preise sind hoch, Lieferzeiten lang. Wohin der Weg führt? Jedenfalls zu frischen Ideen. Die Kreativität ist geweckt. Von
Der Dacia Duster ist ein Klassiker. Dem kleinen SUV verzeiht man gern ein paar Schwächen, denn für recht wenig Geld bekommt der Käufer ein vollwertiges Auto.
Cesare Pavese und Bianca Garufi beschreiben in ihrem Roman zu vier Händen „Großes Feuer“ Missbrauch in der Familie.
Renault war jahrelang ein Krisenfall, doch nun helfen attraktive Modelle und hohe Preise auf dem Automarkt, selbst die Verluste in Russland zu überwinden.
Elektroautos haben auch 2022 fleißig Marktanteile gut gemacht. Geely hat es sogar geschafft, seine elektrischen Verkäufe mehr als zu verdoppeln. Doch die anderen Treppchen teilen Tesla und Volkswagen unter sich auf.
Der kleine Mitsubishi ist zusammen mit dem Dacia Sandero einer der günstigste Neuwagen auf dem deutschen Markt. Und natürlich kann man auch mit dieser Art Auto auskommen.
Nach 14 Jahren ist der VW Golf nicht mehr das meistverkaufte Auto in Europa. Der Peugeot 208 macht ihm diesen Rang streitig. Der Golf ist nur noch Fünfter, hinter Dacia Sandero, VW-T-Roc und Fiat 500.
Europa will unabhängiger werden von der Großmacht im Osten. Ausgerechnet jetzt beginnen Konzerne wie BMW, Mercedes und Renault dort mit der Produktion von Elektroautos für den europäischen Markt.
Die Zukunft der Basismobilität ist verführerisch, aber teurer als heute: Unter 25.000 Euro wird nichts mehr gehen. Wer die Preishürde nicht scheut, dem muss vor der Zukunft nicht bange sein.
Renault plant die tiefgreifendste Strukturreform in seiner Geschichte. Der Konzern soll in fünf Einzelteile zerlegt werden – und will ausgerechnet mit dem chinesischen Autobauer Geely Verbrennerfahrzeuge bauen.
Während sich deutsche Autokonzerne aus dem Car-Sharing zurückziehen, will Renault mit speziell entwickelten Autos und Synergien auch mit Car-Sharing verdienen.
Moldau hat so viele Ukrainer aufgenommen wie kaum ein anderes Land. Eine weitere Flüchtlingswelle könnte die Republik überfordern, humanitär und sicherheitspolitisch. Hilferufe gehen Richtung Brüssel.
In der Autobranche brennt die Hütte. Der Chef von Peugeot-Citroen schlägt Alarm. Wie zum Trotz hält Frankreich seine Messe ab. Im Miniformat und mit der Rückendeckung des Präsidenten.