Feigenblatt Nachrüstung
Volkswagen rät Kunden davon ab, ihre Dieselautos nachzurüsten. Deutlicher kann ein Hersteller die Einigung mit dem Verkehrsminister nicht torpedieren.
Volkswagen rät Kunden davon ab, ihre Dieselautos nachzurüsten. Deutlicher kann ein Hersteller die Einigung mit dem Verkehrsminister nicht torpedieren.
Die Nachrüstung erhöht den Verbrauch und senkt die Leistung – meint zumindest Volkswagen. Scheuer macht trotzdem Druck mit neuen Vorschriften und sieht die Nachrüstindustrie am Zug.
Deniz Yücel kommt in Berlin an. Eintracht Frankfurt feiert auf dem Römerberg. Mesut Özil trifft Erdogan. Und ein Kunstwerk von Banksy zerstört sich selbst. Diese Bilder – und viele mehr – haben das Jahr 2018 geprägt.
Der Nachrüster trage die Verantwortung für umgebaute Autos, findet der Präsident des Autoverbands VDA. Die Grünen geben Andreas Scheuer die Schuld für die Fahrverbote. Und die EU-Kommission sieht CO2-Grenzwerte als Jobmotor.
Verdammt viel gutzumachen haben die Autohersteller, findet Verkehrsminister Scheuer. 2019 sollen deshalb Autos und Vertrauen nachgerüstet werden, fordert er. Und die Umstiegsprämien sollen steigen.
Die Dieselkrise schlägt beim Autohersteller Audi voll durch: Der Absatz schwächelt und die Mitarbeiter müssen in die verlängerten Weihnachtsferien. Auf den neuen Vorstandschef wartet viel Arbeit.
Fast neun Millionen Euro muss die deutsche Premiummarke zahlen, weil ihre Motoren Feuer fingen. Weitere Schwierigkeiten könnten folgen: Der Staatsanwalt nimmt BMW ins Visier.
Ausgerechnet im Software-Update für vom Abgas-Skandal betroffene VW-Autos gibt es Unregelmäßigkeiten. Bei internen Qualitätskontrollen seien „Auffälligkeiten verzeichnet worden“, meldet der Autobauer.
Nach den Autos sind nun die Lkw dran. 30 Prozent geringer sollen die Emissionen bis 2030 sein. Die Autoindustrie sieht ganze Unternehmen in Gefahr. Und Umweltministerin Schulze und das Kanzleramt sind sich nicht einig.
Deutschlands größter Autokonzern startet seine Offensive in die E-Mobilität – und baut deshalb nicht mehr benötigte Stellen ab. Nun hat die F.A.Z. erstmals erfahren, wie viele Arbeitsplätze wegfallen werden.
Ob Diesel-Fahrverbot, Online-Banking oder Steuererklärung. Im neuen Jahr ändert sich für Verbraucher so einiges. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Nach zehn Jahren Entwicklungszeit sticht die Aida Nova mit Flüssiggas im Tank in See. Der Reedereichef Felix Eichhorn denkt sogar schon an den nächsten Schritt.
Die Klage der AfD gegen die Bundesregierung wegen der Politik der offenen Grenzen wurde als unzulässig verworfen. Zur Befriedung des Konflikts dürfte die Entscheidung wenig beitragen.
Die Klage der AfD gegen die Bundesregierung wegen der Politik der offenen Grenzen wurde als unzulässig verworfen. Zur Befriedung des Konflikts dürfte die Entscheidung wenig beitragen.
Die drohenden Dieselfahrverbote in Frankfurt liegen bis zu einer endgültigen gerichtlichen Klärung auf Eis. Ein Sieg der Vernunft.
Von Juni 2019 an gilt das Diesel-Fahrverbot auf zwei Straßen in Darmstadt. Das Bundesland Hessen einigte sich darauf am Mittwoch außergerichtlich mit der Deutschen Umwelthilfe.
Die einzigartige Galapagos-Riesenschildkröte „Lonesome George" wurde zur Symbolfigur. Hat der Artenschzutz jetzt noch eine Chance?. Ein Ausflug in ein nicht mehr ganz unberührtes Paradies.
In Frankfurt wird es bis zu einer endgültigen gerichtlichen Klärung keine Dieselfahrverbote geben. Der hessische Verwaltungsgerichtshof lehnte einen Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe ab. Diese prüft wiederum neue Klagen in weiteren Städten.
Kameras sollen Fahrzeuge künftig in beschränkten Zonen erfassen, um Diesel-Fahrverbote durchzusetzen. Gutachter des Bundestags und die FDP warnen vor erheblichen Risiken.
Die Porsche SE kontrolliert die Mehrheit der Stimmrechte des VW-Konzerns. Das macht Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch zu zwei der mächtigsten Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Im F.A.Z.-Gespräch machen beide klare Ansagen.
Viele Dienstautos von Behörden sind vom Diesel-Skandal betroffen. Das Land Baden-Württemberg sieht sich dadurch geschädigt und verklagt Volkswagen – doch die Erfolgsaussichten vor Gericht sind offen.
Auf zwei Straßen in Darmstadt wird es im nächsten Jahr zu Dieselfahrverboten kommen. Die Darmstädter Lösung könnte im Konfliktfall als Vorbild für anstehende Verfahren dienen. Ein Kommentar
Erstmals einigt sich ein Bundesland mit der Deutschen Umwelthilfe außergerichtlich auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Luftverschmutzung. Es geht um Darmstadt – und der Plan schließt auch Fahrverbote ein.
Erstmals trifft die Deutsche Umwelthilfe mit einem Land eine Einigung für Fahrverbote. Ab dem 1. Juni 2019 wird es in Darmstadt Diesel-Fahrverbote auf zwei Straßen geben.
Städte wie Paris dürfen möglicherweise selbst nagelneuen Autos die Einfahrt künftig verbieten. Umweltaktivisten jubeln, für die große Mehrheit der Bevölkerung aber wären so umfassende Fahrverbote eine Katastrophe. Ein Kommentar.
Das EU-Gericht öffnete am Donnerstag das Tor für Fahrverbote gegen Dieselautos der neuesten Generation. BMW sieht sich aber aus dem Schneider.
Statt auf dem Prüfstand muss der Schadstoffausstoß von Autos inzwischen auf der Straße gemessen werden. Im Schnellverfahren wurden Stickoxid-Grenzwerte gelockert. Das ist nicht zulässig, urteilte jetzt das EU-Gericht – und ebnet damit den Weg für neue Fahrverbote.
Er hat Hochwasser, Kälte und Hitze getrotzt und sich an 14-Stunde-Tage gewöhnt – Achim Landwehr bringt seit fast 40 Jahren Pendler von einem Neckarufer zum andern. Aber bald tritt er seine letzte Fahrt an.
Ist die Zeit des Verbrennungsmotors wirklich vorbei? Eine mikrowellenbasierte Raumzündung soll das verhindern. Mit deutlich weniger Verbrauch und Schadstoffausstoß.
Die Banken in Frankfurt gehen mit dem möglichen Diesel-Fahrverbot in der Main-Metropole höchst unterschiedlich um. Für ihre Kunden haben sie teilweise dubiose Ratschläge.
Mit voller Absicht veraltete, unsinnige Technik: Der Individualverkehr ist so, wie er ist, politisch und wirtschaftlich gewollt. Die Industrie hat Alternativen in der Schublade – aber die machen nur wenig her.
Der Käufer eines Dieselautos mit illegaler Abschalteinrichtung hat sich durch die Instanzen geklagt – und zieht seine Revision nun zurück. Warum?
Deutschlands Infrastruktur fällt international zurück. Frank Plasberg wollte ergründen, warum das so ist. Doch die Lage ist kompliziert.
Die klagefreudige Deutsche Umwelthilfe entzweit im Streit um Diesel-Fahrverbote die Koalition in Berlin. Während die CDU ihr die Mittel streichen will, hält das SPD-geführte Umweltministerium weiter zu der umstrittenen Organisation.
Die CDU nimmt die Deutsche Umwelthilfe ins Visier und stellt auf dem Parteitag die Gemeinnützigkeit der Organisation in Frage. Diese hatte in vielen Städten Fahrverbote für Dieselautos erstritten.
Im Streit um Fahrverbote für Dieselautos könnte es in Frankfurt zu einer außergerichtlichen Einigung kommen. Entscheidend ist, wie der Hessische Verwaltungsgerichtshof noch vor Weihnachten urteilt.