Chinesischer Beamter soll 120 Millionen Euro unterschlagen haben
Jahrelang hat ein kleiner Beamter in China Geld abgezweigt, das eigentlich für Investitionen vorgesehen war. Rund 120 Millionen Euro soll er auf diese Art unterschlagen haben.
Jahrelang hat ein kleiner Beamter in China Geld abgezweigt, das eigentlich für Investitionen vorgesehen war. Rund 120 Millionen Euro soll er auf diese Art unterschlagen haben.
Die chinesische Regierung verstärkt die Kontrolle über das Netz massiv: Bei den „wichtigsten“ Webunternehmen und Portalanbietern zieht dauerhaft die Polizei ein.
Chinas Elite reserviert sich den Strand von Beidaihe jedes Jahr für ein paar Tage. Das Geheimtreffen dort könnte entscheidende Weichen stellen. Wagt China nach dem Desaster am Aktienmarkt den nächsten Reformschritt?
Es braucht nicht viel für eine Hatz im Internet: Ein Thema, das jeder kennt. Und ein Opfer, das von der Meute verfolgt wird. Manchmal bis in den Tod.
Die Aktienkurse in China fallen und fallen. Das zeigt: Die Legende von der zwar diktatorischen, aber hocheffizienten Herrschaftsmethode der chinesischen Kommunisten, die auch im westlichen Ausland viele Anhänger hat, verblasst. Eine Analyse.
Die chinesische Führung hat alle Tempel Tibets mit Fernsehern ausgestattet – auf dass die Nonnen und Mönche die Religionsvorschriften aus Peking besser verstehen.
Durch Nicaragua soll ein Kanal gebaut werden. Zur Freude der Bevölkerung. Doch dahinter steckt ein Trick.
In Neu-Lanzhou hat Chinas Führung Hochhäuser für eine Million Menschen gebaut. Sie sind Teil des Prestigeprojekts „Neue Seidenstraße“, mit dem China den Weg nach Westen verkürzen will. Doch noch stehen sie leer.
China öffnet seine Kapitalmärkte für die Welt. Noch ist der Handel in Renminbi ein Bruchteil des Geschäfts, doch die Amerikaner fürchten um die Dominanz ihres Dollars.
Einst gehörte er zu den neun mächtigsten Männern Chinas: Nun wurde Pekings früherer Sicherheitschef Zhou Yongkang zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Er soll sich im Amt bereichert und Geheimnisse verraten haben.
Die burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ist in China mit dem Präsidenten Xi Jinping zusammengetroffen. Der Besuch ist ein Versuch Chinas, seinen Einfluss in Burma zu stärken. Doch die Visite könnte auch Nebenwirkungen haben.
China steht kurz davor, ein Gesetz zu verabschieden, das die Arbeit westlicher Nichtregierungsorganisationen noch stärker einschränken soll. Betroffen sind auch politische Stiftungen aus Deutschland.
Moskau und Peking arbeiten so eng zusammen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Russland liefert Waffen und Energie und bekommt dafür einen internationalen Partner. Wie weit aber geht die Freundschaft?
In seiner Rede zum 70. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland hat der russische Präsident dafür plädiert, die militärischen Blöcke zu überwinden. Putin nutzte die größte Militärparade in der Geschichte seines Landes dafür, den neuen Super-Panzer T-14 Armata öffentlich in Szene zu setzen.
Zu Beginn seines Staatsbesuchs in Islamabad hat Chinas Präsident Xi Jinping 28 Milliarden Dollar Investitionen in Aussicht gestellt. Quer durch Pakistan will China eine Straße bauen, um Zugang zum Indischen Ozean zu bekommen.
Mit höchstem Segen der Partei wird in Peking ein neues Opernhaus gebaut. Auch Wagner und Verdi dürfen dort dem Sozialismus dienen - und der chinesische Musikernachwuchs soll zur Weltklasse reifen.
Die chinesischen Behörden werfen Zhou Yongkang Bestechlichkeit und Machtmissbrauch vor. Er ist nun der mit Abstand wichtigste Angeklagte in der Anti-Korruptions-Kampagne von Staatschef Xi.
Mehr als 100.000 chinesische Kader haben Pekings Jäger wegen des Verdachts auf Korruption und Geldwäsche verhaftet. Jetzt haben sie ein neues Ziel: flüchtige Chinesen in Amerika und Großbritannien.
Auf dem Wirtschaftsgipfel auf der chinesischen Insel Hainan wirbt Xi Jinping für eine neue Ordnung Asiens. Der Staatschef macht außerdem Werbung für die neue Entwicklungsbank AIIB, die als Konkurrent der Weltbank gilt. Und er hat damit Erfolg.
In der Fußballweltrangliste steht die Volksrepublik auf Platz 83. Das kann Präsident Xi Jinping nicht ertragen. Langfristig soll für China der Titel her – koste es was es wolle.
Das ganze politische System ist auf ihn ausgerechnet, der Personenkult erinnert an Mao. Doch Xi Jinping herrscht über ein anderes China, das auch wirtschaftlich am Scheideweg steht. Kann sein autokratischer Kurs Erfolg haben?
Aufreibende Tage für den Wolfsburger Konzern im Reich der Mitte: im Staatsfernsehen hagelt es Kritik wegen angeblicher Abzocke. Und beim chinesischen Partner wird der Chef wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet.
Bisher glänzt nur Gold – doch nun haben Chinas Korruptionsbekämpfer den siegfixierten Sport ins Visier genommen. Das Ergebnis: Die Mächtigen fordern mehr Fair Play.
Die große Volksbefreiungsarmee steht nach Skandalen wegen illegaler Geschäfte nicht gut da. Staats- und Parteichef Xi Jinping nutzt seine Kampagne gegen Korruption, um die zwei Millionen Mann starken Streitkräfte militärisch neu auszurichten.
Chinas Sittenwächter wollen keine Models auf Messen mehr. Nun trifft es die größte Automesse des Landes.
Der Schnee kommt aus der Kanone, die Stadt versinkt im Smog: Peking und Zhangjiakou wollen gemeinsam die Winterspiele 2022 ausrichten. Präsident Xi hofft auf ein weiteres Prestigeprojekt.
Die Kommunistische Partei Chinas geht zunehmend gegen Freidenker an den Universitäten des Landes vor. China will an den Universitäten die Kernwerte des Sozialismus unterrichten lassen. Manche erinnert das schon an die Anfänge der Kulturrevolution.
Für den geplanten Aufstieg zur reichen Industrienation brauchen die Chinesen viel Öl. Das sichern sie sich jetzt in Lateinamerika – und investieren viel Geld. Auch bei einem „alten Freund“.
Xi Jinpings Feldzug gegen Korruption geht weiter: Nun wurde auch der Leiter der Protokollabteilung des Außenministeriums von Dienst suspendiert.
Offiziell ist in Chinas KP die Bildung von Seilschaften verboten. Nun wird aber gegen einen Vertrauten des früheren Staatspräsidenten Hu Jintao ermittelt. Der jüngste Korruptionsskandal wirft auch Fragen über den ehemaligen Parteichef selbst auf.
Chinas Präsident Xi Jinping will weitere Proteste gegen Peking in Hongkong und Macau nicht dulden. Die kommunistische Staatsführung werde die Doktrin „Ein Land - zwei Systeme“ nicht aufgeben.
Im chinesischen Internet melden sich immer mehr „Patrioten“ zu Wort, welche die Regierungspolitik preisen. Anders als früher muss Peking sie dafür nicht mehr bezahlen.
Facebook will mit aller Macht nach China expandieren. Mit einer durchsichtigen Charmeoffensive schmeichelt sich Mark Zuckerberg deshalb bei den chinesischen Zensoren ein. Regimekritiker protestieren.
Präsident Xi Jinping will erheblich aufrüsten und die Entwicklung modernster Waffensysteme vorantreiben. Schon heute gibt die Volksrepublik jährlich mehr als 100 Milliarden Euro für ihre Armee aus.
Am Samstag wird in Taiwans Hauptstadt gewählt, und die Bürger drohen einem Prinzling der Regierungspartei die Politkarriere zu verbauen. Der Wahlausgang ist auch für die Demonstranten in Hongkong wichtig.
Bislang war das Privatleben eines chinesischen Führers streng tabu. Doch das ändert sich jetzt: Ein Musikvideo feiert den Staats- und Parteichef und seine Ehefrau als Traumpaar.