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Es ist und bleibt ein schwieriges Verhältnis: USA und China. Trotzdem ist es gut, dass Biden und Xi miteinander sprechen. Es geht um eine Jahrhundertfrage.
Es ist und bleibt ein schwieriges Verhältnis: USA und China. Trotzdem ist es gut, dass Biden und Xi miteinander sprechen. Es geht um eine Jahrhundertfrage.
Russland will Investoren aus Indien, China und Japan anziehen. Doch anders als in früheren Jahren gab es diesmal kaum Versprechen über Großinvestitionen. Das liegt auch an einem Streit um eine Inselgruppe.
Der Kult um Sänger und Schauspieler stört die Kommunistische Partei. Der Jugend würden die falschen Werte vermittelt. Berühmte Namen verschwinden über Nacht aus der Öffentlichkeit.
In Chinas größten Städten soll es mehr erschwinglichen Wohnraum geben. Die chinesische Regierung führt deshalb eine Mietpreisbremse ein. Sie ist Teil eines großen Versprechens von Präsident Xi Jinping.
In China wird der Personenkult um Staats- und Parteichef Xi Jinping verstärkt: Künftig sollen schon Grundschüler in seinen „Lehren“ unterrichtet werden. Damit will sich Xi auf eine Stufe mit Staatsgründer Mao Tse-tung stellen.
Die „Lehren“ eines von der Kulturrevolution der 1960er Jahre geprägten Mannes sollen Chinas Jugend fit machen für das 21. Jahrhundert. Das glaubt wohl nicht einmal Xi Jinping selbst. Er will seine Macht verewigen.
In einem „historischen“ Kurswechsel kündigt Xi Jinping eine stärkere Umverteilung an. Der Staatsführer nimmt die „hohen Einkommen“ der Privatunternehmer ins Visier.
Chinas Machthaber Xi Jinping will seine Nation wieder an die Weltspitze führen. Auf dem Weg dorthin sorgt man sich eher um andere Dinge als das Klima.
In Chinas Wirtschaft ergreift die Politik wieder das Kommando. Ihre Machtspielchen versetzen die Wirtschaftswelt in Angst und Schrecken. Will die Kommunistische Partei China zu einer Hightech-Version Nordkoreas machen?
Wie ein Phönix aus der Asche: Michael Schuman legt eine Geschichte Chinas vor, der es an diagnostischem Scharfsinn mangelt. Den Primatansprüchen der Führung unter Xi Jinping gibt er ohne große Umstände seinen Segen.
Vor Geheimdienstlern spricht Joe Biden von exponentiell wachsender Kriegsgefahr mit anderen Großmächten – und nennt Russland und China. Anders als sein Vorgänger will der US-Präsident den Nachrichtendiensten keinen politischen Druck machen.
Die größte Armee, die meisten Supercomputer: China drängt auf einen Platz an der Sonne und will zur Supermacht werden – doch viele fürchten sich vor dem mächtigen Aufsteiger. Für wen wird das am Ende gefährlich?
Die stellvertretende amerikanische Außenministerin Wendy Sherman wird in China kühl empfangen. Die Volksrepublik fühlt sich zu Unrecht dämonisiert.
Wo Xi Jinpings neuer Stahlkapitalismus endet, ist ungewiss.
Zum 70. Jahrestag der Besetzung Tibets durch die Truppen der Kommunistischen Partei ist Xi Jinping nach Tibet gereist. Im chinesischen Politkalender wird das Jahr 1951 alljährlich als „friedliche Befreiung“ gefeiert.
Das Misstrauen zwischen den USA und China ist groß. In Amerika denkt man über eine direkte Telefonleitung auf höchster Ebene nach. Ähnliche Bemühungen scheiterten in der Vergangenheit – in Peking ging niemand ans Telefon.
In der chinesischen Provinzhauptstadt Zhengzhou hat Starkregen zu einer „Jahrtausendflut“ geführt: Es gibt zahlreiche Todesopfer, viele Staudämme sind in Gefahr.
In der chinesischen Millionenstadt Zhengzhou werden Hunderte in der U-Bahn von einer Flutwelle überrascht. Mindestens 25 Menschen sterben. Xi Jinping spricht von einer ernsten Lage.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping war in jungen Jahren ein Opfer der Kulturrevolution. Trotzdem kopiert er wie kein anderer Maos Machtmethoden. Warum?
Die Kommunistische Partei Chinas hat hundert Jahre überlebt und das Land fester im Griff denn je. Jetzt geht es gegen den Westen.
Die Menschen in China haben viel geleistet und erreicht. Staatschef Xi Jinping reklamiert das alles als Verdienst der Kommunistischen Partei und offenbart eine bedenkliche Wagenburgmentalität.
Bei der Hundertjahrfeier von Chinas Kommunistischer Partei sendet Xi Jinping eine Botschaft der Stärke an den Westen. Sein Aufruf an die Jugend, der Partei zu dienen, erinnert an ein dunkles Kapitel der Geschichte.
Er gilt als mächtigster KP-Chef seit Mao, und so bezog Xi Jinping sich vor Zehntausenden in Peking auch überdeutlich auf den „großen Vorsitzenden“. Seine Botschaft: Ohne die Partei kein Aufstieg Chinas.
Die Kommunistische Partei Chinas hütet ihr Innenleben wie ein großes Geheimnis. Selbst die Uhrzeit der Rede von Staats- und Parteichef Xi Jinping zum 100-Jahre-Jubiläum wird vorher nicht bekannt gegeben.
Die Kommunistische Partei Chinas feiert ihren 100. Gründungstag. Anders als zu ihrer Gründung ist das Land heute reich. Vor allem aber grassiert Ungleichheit. Das bereitet sogar der Staatsführung Sorgen.
Wachstum, Sicherheit, Bildung und Kultur: In China ist alles dem Machterhalt der Kommunistischen Partei untergeordnet. Liebe erfährt die Partei nicht – das zeigt das 100. Jubiläum deutlich.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Auch die kontrollwütige Regierung in Peking geht gegen die Digitalwährung vor.
Bisher gibt es keine Anzeichen, dass der internationale Druck Xi Jinping zu Kurskorrekturen bewegen könnte. Dafür hat die gemeinsame Front des Westens zu wenig Substanz.
China wünscht sich ein „liebenswertes“ Bild von sich in der Welt. Die Tonlage nach dem G-7-Gipfel ist jedoch gewohnt scharf. Joe Biden etwa sei „geistig unterbelichtet“ – oder er unterschätze den „Intellekt des chinesischen Volkes“.
Der erste Hype um Annalena Baerbock ist vorbei, da holt Armin Laschet plötzlich auf – den viele im Vergleich zu Söder noch als blass verschmähten. Was sagt uns das über den Wert von Umfragen und Stimmungen im Bundestagswahlkampf?
Italien wollte sich als einziger G-7-Staat an der „Neuen Seidenstraße“ Chinas beteiligen. Doch das Verhältnis zwischen Rom und Peking hat sich deutlich abgekühlt.
Peking forciert nun eine Drei-Kind-Politik. Die Führung des Landes will so das Wirtschaftswachstum retten. Doch so leicht dürfte das nicht gehen – denn die chinesischen Frauen haben eigene Pläne.