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Während der ukrainische Präsident Deutschland besuchte, veröffentlichte Putin einen Artikel über „die historische Einheit“ der Russen und Ukrainer. Was genau schreibt er? Und wie antwortet die Politik Deutschlands?
Russlands Präsident Wladimir Putin betreibt in einem Aufsatz Geschichtsklitterung. Er stellt die Ukraine als kleinen Teil seines großen Landes dar. Deren Präsident reagiert mit Sarkasmus.
Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat in sieben Jahren fünf Regierungsumbildungen und einen Wechsel an der Staatsspitze überstanden. Seine plötzliche Rücktrittsankündigung schlägt in Kiew deswegen ein wie eine Bombe.
Kanzlerin Angela Merkel sichert der Ukraine auch nach dem Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 Gastransite zu. Die Ukraine fürchtet unter anderem den Verlust der Transitgebühren, aber auch eine russische Gas-Blockade.
Vor allem ein Thema stellt die Beziehung mit der Ukraine auf die Probe: die Ostseepipeline Nord Stream 2. Für die Kanzlerin kommt es deshalb darauf an, einen Weg zu finden, der alle halbwegs beruhigt – auch den amerikanischen Präsidenten.
In beliebten Ferienländern steigt die Zahl der Neuinfektionen. Merkel und der ukrainische Präsident Selenskyj sprechen über bekannte und doch ungelöste Probleme. Und: Ein Knochen begeistert Archäologen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein Dorf ist Brennpunkt des russischen Krieges in der Ukraine. Mehrmals haben Russen und Ukrainer es verloren und wieder gewonnen. Und jede Nacht beginnt der Krieg von Neuem. Eine Reportage.
Waffen für die Ukraine? Das will gut überlegt sein. Das gilt aber auch für Worte, die für den Kreml nur wie ein Säuseln klingen. Und für Kiew nach Verhöhnung.
Der ukrainische Präsident hat Berlin im Gespräch mit der F.A.Z. um militärische Hilfe gebeten. Doch die Bundesregierung hält an ihrer Linie fest: Der Konflikt mit Russland könne nur politisch gelöst werden, sagt Außenminister Maas.
Die NATO berät über China und Russland, Biden gedenkt der Opfer des Tulsa-Massakers und Spahn und Wieler informieren über die Corona-Lage. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Die Ukraine sei „sehr beunruhigt“ angesichts russischer Drohgebärden, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj im Interview mit der F.A.Z. Ein Gespräch über die sich im Kreis drehenden Friedensgespräche – und darüber, welches Militärgerät Kiew sich von Deutschland wünscht.
Der Ko-Vorsitzende der Grünen hat defensive Waffen für die Ukraine verlangt. Wer ihn begleitet, erkennt: Die Forderung hat tiefe Wurzeln in der Partei – und in seiner Biografie. Eine Reportage aus der Ostukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich ungeachtet des von Moskau angekündigten Truppenabzugs vorsichtig bis skeptisch. Es müsse „jederzeit“ mit einem neuen Aufmarsch russischer Soldaten gerechnet werden.
Im F.A.S.-Gespräch plädiert die grüne Kanzlerkandidatin für die Zusammenarbeit mit Amerika, die Eindämmung Chinas – und eine härtere politische Haltung gegenüber Russland.
Wolodymyr Selenskyj hat in einer Rede an die ukrainische Nation vor einem bevorstehenden Angriff Russlands gewarnt. Man werde sich nicht „zerstören“ lassen – und sich im Fall der Fälle verteidigen.