Neue Kommission in Den Haag gegründet
Mehr als 85.000 Schadenersatzansprüche für Ukrainer wurden in Den Haag schon registriert. Eine neue Kommission soll sie überprüfen – und Entschädigungen gewähren. Doch woher kommt das Geld dafür?
Mehr als 85.000 Schadenersatzansprüche für Ukrainer wurden in Den Haag schon registriert. Eine neue Kommission soll sie überprüfen – und Entschädigungen gewähren. Doch woher kommt das Geld dafür?
Unterstützung für eine mächtige ukrainische Armee, eine Beistandsverpflichtung mit Hintertür und ein amerikanisches Frühwarnsystem: Was in Berlin beschlossen wurde – und was nicht.
Friedrich Merz hat Amerikaner, Ukrainer und Europäer nach Berlin eingeladen. Am Abend verbreitet er gemeinsam mit Wolodymyr Selenskyj Hoffnung. Gibt es dafür Anlass?
Die von US-Präsident Trump angestoßenen Verhandlungen über ein Kriegsende gehen in Berlin in eine neue Runde. Was ist davon zu erwarten? Der Überblick.
Laut Selenskyj schlagen die USA vor, im Donbass eine entmilitarisierte Sonderzone zu errichten. Kiew findet den Vorschlag einseitig. Moskau reagiert bisher nicht.
Die USA bringen eine „freie Wirtschaftszone“ im Donbass ins Spiel – doch die ukrainische Führung fürchtet gefährliche Zugeständnisse an Moskau. Derweil steigt der Druck auf Kiew. Am Samstag könnte ein wichtiges Treffen anstehen.
Bisher gilt in der Ukraine: Keine Wahlen unter Kriegsrecht. Dennoch zeigt sich Präsident Selenskyj nun dafür offen. Er nutzt das als Hebel. Was Sie jetzt wissen müssen.
Der ukrainische Präsident stellt Wahlen in Kriegszeiten in Aussicht. Welche Voraussetzungen müssten dafür erfüllt sein? Und wann wird der überarbeitete Friedensplan an Washington übermittelt?
Laut Merz könnten sich die kommenden Tage als entscheidend „für uns alle“ erweisen. Selenskyj reist nach Rom. Wadephul kehrt aus China zurück. Und darf es ein echter Weihnachtsbaum sein oder doch einer aus Plastik? Der F.A.Z. Newsletter.
In London sollen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Gastgeber Premierminister Keir Starmer zusammentreffen.
Selenskyj berät sich mit den europäischen Verbündeten, Creditreform nennt die Zahl der Firmen, die dieses Jahr pleitegingen, und Jodeln könnte Kulturerbe werden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Früher ging in der Ukraine nichts ohne Bestechung. Dann wurde es besser. Nun kommt das alte Übel zurück.
Die Ukraine fürchtet, dass die USA und Russland hinter ihrem Rücken einen Deal machen. Auch europäische Staats- und Regierungschefs treibt diese Sorge um.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde in Moskau berät sich der ukrainische Präsident in Paris. Die USA zeigen sich bereit, Sicherheitsgarantien auszuarbeiten.
In Berlin geht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. In Florida, Paris und Brüssel wird über einen gerechten Frieden in der Ukraine gesprochen. Der Papst ist in Libanon. Und das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft sinkt.
Durch die Entlassung seines Präsidialamtschefs Andrij Jermak verliert Wolodymyr Selenskyj nicht nur seinen engsten Vertrauten, sondern auch seinen „Blitzableiter“. Eine Analyse.
Am Morgen klopften Korruptionsermittler beim Präsidialamtschef. Ihm wird großer Einfluss auf die ukrainische Politik vorgeworfen. Am Abend entlässt ihn Präsident Selenskyj.
Die Wut über den Korruptionsskandal im Energiebereich ist in der Ukraine nicht vergessen. Während Präsident Selenskyj zur Einigkeit aufruft, dringen neue Details ans Licht.
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Selenskyj schwört sein Volk auf eine schmerzhafte Vereinbarung ein. Doch wie blicken die Menschen in Kiew auf die 28 Punkte? Und wie auf ihren eigenen Präsidenten?
Der sogenannte Friedensplan der USA entsetzt die Verbündeten der Ukraine. Deren Präsident Selenskyj stellt seine Landsleute auf schwierige Tage ein.
Bei einem Treffen mit der Fraktion seiner „Diener des Volkes“ kündigt der Präsident keine personellen Veränderungen an. Doch der Druck auf ihn wird damit nicht einfach verschwinden.
Vertraute rufen Selenskyj dazu auf, den umstrittenen Leiter des Präsidialamts zu entlassen. Derweil blockieren Oppositionsabgeordnete das Parlament.
Die Ukraine setzt auf französische Kampfflugzeuge. Selenskyj und Macron feiern nun eine „historische“ Übereinkunft – obwohl die Finanzierung unklar ist.
Es war ein schwerer Fehler des Präsidenten, wichtige Posten mit alten Freunden zu besetzen. Der Korruptionsskandal ist eine Gefahr für das Überleben der Ukraine. Wolodymyr Selenskyj muss jetzt handeln.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aufgefordert, die Ausreise junger Männer aus der Ukraine nach Deutschland zu verhindern. Diese Flüchtlingen würden auch nur noch eingeschränkt Transferleistungen bekommen, kündigte Merz in Berlin an.
Zwei Minister haben im Zuge des Korruptionsskandals am Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht. Für den Präsidenten bleibt der Fall heikel – denn der Kreis der Verdächtigen reicht bis in seinen persönlichen Freundeskreis.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine. Ausgerechnet Gelder für den Schutz von Energieanlagen sollen unterschlagen worden sein. Der Kreis der Verdächtigen reicht bis in Selenskyjs Umfeld.
Der ukrainische Präsident verspricht Freifahrten mit der Bahn. Die Passagiere sehen das gemischt, Selenskyjs Kritiker werfen ihm Populismus vor. Ein Bericht vom Bahnhof in Kiew.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Selenskyj hoffte bei seinem Treffen mit Trump auf eine Zusage für die Lieferung weitreichender Marschflugkörper. Doch der amerikanische Präsident blieb vage.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Selenskyj will die Lieferung weiterer Waffensysteme mit Trump persönlich besprechen – es gehe um „sensible Dinge“. Der US-Präsident dämpft nach seinem Telefonat mit Putin die Erwartungen.
Ungarns Ministerpräsident Orbán sagt, die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin liefen. Die ungarische Hauptstadt bietet sich dafür aus mehreren Gründen an.