Was erreicht Selenskyj bei Trump?
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Freitag trifft Selenskyj im Weißen Haus auf Trump. Die Erwartungen sind hoch: Der ukrainische Präsident hofft auf die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Neue Rüstungshilfen aus Europa sind ihm schon sicher.
Selenskyj hat dem Bürgermeister Odessas seine Staatsangehörigkeit aberkannt. Die Geschicke wird künftig ein aus Kiew bestellter Militärverwalter lenken. Will die Zentralregierung auf diese Weise ihre eigene Macht ausbauen?
Seit Donald Trump ins Weiße Haus eingezogen ist, verstärkt Russland seine Angriffe in der Ukraine. Ein Durchbruch wie im Nahen Osten ist nicht in Sicht.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Trump nährt Spekulationen, er könne der Ukraine weitreichende Marschflugkörper liefern. Putin zeigt sich trotzdem bemüht, seine Beziehungen zum Präsidenten zu wahren.
Die Partei von Staatspräsidentin Maia Sandu verteidigt ihre absolute Mandatsmehrheit. Der pro-russische Block spricht von Betrug. Drohen nun Unruhen?
Zunächst greift Trump die UN, wie erwartet, frontal an. Dann ändert er seinen Ton. Im Ukrainekrieg stellt er sich plötzlich auf die Seite Selenskyjs. Offenbar ist er Putins Spielchen leid.
Der slowakische Regierungschef Fico und der ukrainische Präsident Selenskyj treffen sich zum ersten Mal bilateral. Vor allem in einem Punkt finden sie nicht zueinander.
Der Westen und die Ukraine suchen eine Antwort auf die russisch-chinesische Geschlossenheit. Auf Borkum protestieren Klimaschützer gegen Erdgasförderung in der Nordsee. Und die DFB-Elf startet in die WM-Qualifikation. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Zweifel geäußert, dass es zu einem erhofften Treffen zwischen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kommen könnte.
Russlands Angriff auf Kiew mit 23 Toten ist ein neuer Rückschlag für die diplomatischen Bemühungen von Europa und den USA. Der ukrainische Präsident äußert sich desillusioniert. Der Überblick.
Die Slowakei und Ungarn erhalten noch direkt Öl aus Russland. Nach ukrainischen Angriffen auf die Druschba-Pipeline giftete Budapest gegen Präsident Selenskyj. Nun spricht Kiew eine Drohung aus.
In Kiew wird der Unabhängigkeitstag gefeiert. Selenskyj gibt sich in seiner Rede kämpferisch. Aus den USA kommen widersprüchliche Signale.
US-Präsident Trump wünscht ein baldiges Treffen von Putin und Selenskyj. Russland aber stellt weitreichende Bedingungen, die für die Ukraine unerfüllbar scheinen. Der Überblick.
Die Weltbühne scheint Friedrich Merz besser zu gefallen als die zähe Innenpolitik. Da wäre er nicht der erste deutsche Regierungschef. Der CDU-Vorsitzende ist vorbereitet auf diese Rolle.
Fed-Chef Powell hält seine Grundsatzrede in Jackson Hole, Jimi Blue Ochsenknecht steht vor Gericht, und die Bayern eröffnen gegen Leipzig die neue Bundesligasaison. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der ukrainische Präsident spricht davon, aktiv zum Angriff übergehen zu wollen – denn Kremlchef Wladimir Putin verstehe „nichts außer Macht und Druck“. Ob es zum geplanten Treffen zwischen Putin und Selenskyj kommt, ist weiter unklar.
Viktor Orbán hat gute Kontakte zu Trump und zum Kreml. Für Kiew wäre ein Treffen mit Putin in der ungarischen Hauptstadt bitter. Aber einen Vorteil könnte der Ort bieten.
Der amerikanische Präsident wäre gerne Friedensnobelpreisträger – und lässt das jeden wissen. Auch bei seinem Treffen mit Selenskyj in Washington.
Trump gefiel sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Der Ton war freundschaftlich, doch es blieben Differenzen. Die sprach Merz deutlicher an als alle anderen.
Der August ist eigentlich Sauregurkenzeit. Doch Trump stopft mit Selenskyj das Sommerloch. Nur glauben die Amerikaner seinen Angebereien als Friedensstifter nicht.
Russlands Staatschef hat schon oft gesagt, er sei bereit, den ukrainischen Präsidenten zu treffen. Ein Friedenssignal ist das aber nicht.
Trump gefällt sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Doch es lauern zahlreiche Fallstricke. Der Kanzler spricht das deutlicher an als alle anderen.
Vor dem Treffen zwischen Selenskyj und Trump greift Russland wieder ukrainische Städte an. In Charkiw und Saporischschja gibt es Tote.
Die Märkte schwanken zwischen Krieg und Frieden. Der Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington könnte neue Impulse setzen. Übertriebene Erwartungen sollten Anleger aber auch bei einem positiven Verlauf nicht haben.
Selenskyj reist mit Rückendeckung nach Washington, die Ausweitung der Offensive in Gaza steht bevor und manche Schulkinder können länger schlafen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Verhandlungen über einen UN-Vertrag gegen Plastikmüll sollen heute enden. Vor dem Treffen von Trump und Putin haben Europäer und Ukrainer ihre Position verdeutlicht. Und: Im Süden Europas brennen die Wälder. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Europa und die Ukraine haben sich vor dem amerikanisch-russischen Gipfel abgestimmt, Präsident Selenskyj kam eigens nach Berlin. Doch wird US-Präsident Trump ihre Forderungen am Ende berücksichtigen?
Vor Trumps Ukraine-Gipfel mit Putin schalten sich die Europäer per Video mit dem US-Präsidenten zusammen. Merz und seine Amtskollegen wollen erreichen, dass sie nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Mit Putin will er „vorfühlen“, Selenskyj „stört“ mit seinem Beharren auf der territorialen Integrität. Wir dokumentieren, was Trump nun zu seinem Ukraine-Gipfel gesagt hat.