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Wie könnte ein Friedensschluss für die Ukraine aussehen? Welche Kompromisse wären möglich – oder nötig? Ein Überblick über die Debatte vor dem Treffen in Alaska.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump will Putin in Alaska treffen. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten scheinen außen vor, wollen aber entscheidend mitreden und präsentieren eigene Forderungen. Der Überblick.
Die Erwartungen an das geplante Treffen von Trump und Putin sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Und in Europa und in der Ukraine herrscht große Unsicherheit.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Friedensbemühungen der USA im Ukrainekrieg kommen seit Monaten nicht voran. Nun will US-Präsident Trump persönlich mit Kreml-Chef Putin verhandeln. Auch ein Dreier-Treffen mit Selenskyj ist offenbar geplant.
Selenskyj war angetreten, um die Korruption zu stoppen. Aber jetzt gibt es Rückschritte. Wieso duldet der ukrainische Präsident zwielichtige Personen in seinem inneren Kreis?
Ohne Gegenstimmen beschließt die Werchowna Rada, die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden wiederherzustellen. Dieselben Abgeordneten hatten vorige Woche für ihre Entmachtung votiert.
Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa war wichtig für die Entspannungspolitik im Kalten Krieg. In Helsinki erinnern Politiker daran, dass dort vor 50 Jahren die Schlussakte unterzeichnet wurde.
Der ukrainische Antikorruptionsaktivist Vitalij Schabunin glaubt, dass Präsident Selenskyj korrupte Freunde schützen will. Vom Westen verlangt er eine klare Sprache.
Durch russische Luftangriffe in der Nacht sterben 23 ukrainische Zivilisten. Präsident Selenskyj erklärt seine Bereitschaft, mit Amerika zusammenzuarbeiten.
Rund 70 Abgeordnete der Regierungspartei „Diener des Volkes“ sollen laut einem Bericht gegen das neue Gesetz sein. Die Fraktionsführung bestreitet das.
Mit der Entmachtung der Antikorruptionsbehörden begeht Kiew einen Fehler. Dass die EU interveniert, ist richtig. Dem Land die Hilfen zu sperren, würde sie in ein Dilemma stürzen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden wieder her. Doch ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht. Der Überblick.
Selenskyj kündigt ein neues Gesetz an. Gibt die Regierung den Antikorruptionsbehörden nun ihre Unabhängigkeit zurück?
Ukrainische Journalisten kritisieren Wolodymyr Selenskyjs Antikorruptionsgesetz scharf. Es drohe ein Demokratieabbau, autoritäre Tendenzen würden verstärkt, die Maidan-Revolution verraten.
In der Ukraine gehen Demonstranten gegen ein neues Gesetz auf die Straße, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden bedroht. Aktivisten sprechen von einem „gezielten Schlag“.
Selenskyj und seine Leute haben der Ukraine mit dem Gesetz gegen die Antikorruptionsbehörden einen schlechten Dienst erwiesen. Es schadet dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und der europäischen Unterstützung.
Erstmals seit Beginn des Krieges kommt es in der Ukraine zu großen politischen Protesten. Tausende Ukrainer demonstrieren in Kiew gegen ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden einschränkt.
Die bisherige Wirtschaftsministerin wird Regierungschefin, der Ministerpräsident Verteidigungsminister. Was will der Präsident damit erreichen?
Die EU-Kommission stellt ihren Vorschlag für den nächsten EU-Haushalt vor. Die Ukraine bekommt eine neue Regierung. Und es gibt ein Urteil im Streit zwischen dem RBB und Ex-Intendantin Schlesinger. Der F.A.Z. Frühdenker.
Erst stellte der US-Präsident Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Und Sanktionen gegen Moskau – zumindest notfalls.
Erst stellte Trump Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Wie kam es zu dem Wandel – und was ist der Preis dafür?
Gegen die Steakhauskettenerbin und ihren Lebensgefährte Gerhard Delling beginnt der Prozess. Wegen der umstrittenen Personalie Brosius-Gersdorf wird die Richterwahl im Bundestag spannend. Und Europa gedenkt der Opfer von Srebenica. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kurz nach einem Telefonat zwischen Wladimier Putin und Donald Trump greift Russland die Ukraine massiv mit Drohnen und Raketen an. Nach Angaben Kiews ist es einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn.
Trump unterschreibt sein Megagesetz, die deutschen Fußballerinnen starten in die EM und Oasis ist zurück. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kein Wort zur NATO-Mitgliedschaft, kein Geld aus Amerika – das ist die schwierige Ausgangslage für den ukrainischen Präsidenten. Immerhin bekommt er noch immer viel Militärhilfe aus Europa.
Polnische und ukrainische Dienste haben eigenen Angaben zufolge zwei Anschläge auf Wolodymyr Selenskyj verhindert. Ein Tatverdächtiger steht seit Ende Mai in Warschau vor Gericht.
Allein in der vorigen Woche starben 28 Menschen bei russischen Attacken auf Kiew. In der Nacht auf Montag wurden abermals Wohnviertel in der Hauptstadt angegriffen – auch mit Drohnen iranischer Bauart.
Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs besucht der ukrainische Präsident Wien. Dort wird er nicht von allen mit offenen Armen begrüßt. Nicht nur die rechte FPÖ schimpft heftig.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, den Gefangenenaustausch mit Russland fortsetzen zu wollen. Derweil meldet Kiew den bisher größten russischen Drohnenangriff seit Kriegsbeginn.
Russlands UN-Botschafter erklärt, unter welchen Bedingungen Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit wäre. Kiew lässt derweil die Teilnahme an den für Montag geplanten Verhandlungen offen. Der Überblick.