USA halten an Reisebeschränkungen für Europäer fest
Die EU hatte ihre Mitgliedsstaaten schon im Juni aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus Amerika aufzuheben. Umgekehrt behält US-Präsident Biden die Einschränkungen für Europäer vorerst bei.
Die EU hatte ihre Mitgliedsstaaten schon im Juni aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus Amerika aufzuheben. Umgekehrt behält US-Präsident Biden die Einschränkungen für Europäer vorerst bei.
Das Misstrauen zwischen den USA und China ist groß. In Amerika denkt man über eine direkte Telefonleitung auf höchster Ebene nach. Ähnliche Bemühungen scheiterten in der Vergangenheit – in Peking ging niemand ans Telefon.
Es sei sehr viel Liebe in der Menge bei seiner Rede am 6. Januar gewesen, sagt Donald Trump. Das hätten ihm „alle“ gesagt. Nach seinem Auftritt hatten Teilnehmer das Kapitol gestürmt. Fünf Menschen kamen dabei ums Leben.
Mit einer gemeinsamen Erklärung legen Amerika und Deutschland den Streit über Nord Stream 2 bei. Darin versprechen sie der Ukraine Beistand und drohen Russland, sollte es „Energie als Waffe“ einsetzen.
Nach den zähen Monaten der Pandemie schien es auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt aufwärts zu gehen. Doch nun gibt es einen Rückschlag, mit dem die wenigsten gerechnet haben.
Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Erfolg für Berlin. Doch tatsächlich ist Nord Stream 2 ein Schadensfall für Deutschland.
Star-Quarterback Tom Brady hat mit Super-Bowl-Champion Tampa Bay Buccaneers das Weiße Haus besucht und dabei einige Spitzen gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump losgelassen. An der Seite von Amtsinhaber Joe Biden und zahlreichen Teamkollegen blickte Brady zurück auf die Saison der Football-Liga NFL, die mit dem Triumph im vergangenen Februar endete.
Sanktionen gegen die Pipeline, die russisches Gas nach Deutschland bringen soll, scheinen vorerst abgewendet. Im Mittelpunkt der möglichen Einigung stehen Garantien für die Ukraine – und auch Geld.
Washington und mehrere Verbündete machen China für einen großangelegten Hackerangriff auf den Email-Server von Microsoft verantwortlich. Nun weist Peking die Vorwürfe zurück und spricht von „bösartiger Verleumdung“.
Als er Korrespondent in Amerika wurde, begann unser Autor, Tennisstunden zu nehmen. Seine vier Trainer haben ihn viel über Filzbälle gelehrt. Aber noch mehr über das Leben in den USA.
Merkel sagte in Washington, Deutschland und Amerika seien nicht nur Verbündete und Partner, sondern auch Freunde. In der Tat wäre es schön, wenn es so bliebe.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Joe Biden haben bei einem Treffen in Washington demonstrative Nähe gezeigt. Im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 erzielten sie aber noch keinen Durchbruch.
Beim Abschiedsbesuch von Angela Merkel im Weißen Haus verneigt Joe Biden sich vor der Kanzlerin. Die Beschwörung der gemeinsamen Werte kann aber nicht die Konflikte im transatlantischen Verhältnis überdecken.
Einen Neuanfang nach Trump soll Angela Merkels Besuch markieren. Als erste europäische Regierungschefin trifft sie US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus – überschattet von den Überschwemmungen daheim. Sie reden eine Stunde länger als geplant.
Am Abend trifft sich die Bundeskanzlerin mit US-Präsident Biden im Weißen Haus. Zuvor erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Johns-Hopkins-Universität und lernte Vizepräsidentin Harris kennen.
Die Bundeskanzlerin galt bei Amerikas Linksliberalen als Anti-Trump. Aber das Verhältnis zu Washington ist auch unter seinem Nachfolger nicht einfach.
Kurz vor dem Ende ihrer Kanzlerschaft ist Angela Merkel in vielen Ländern so angesehen wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie. Auch das Vertrauen in Joe Biden ist groß – wenngleich nicht so hoch wie das in die deutsche Kanzlerin.
Dutzende demokratische Abgeordnete haben Texas verlassen, um eine weitere Beschneidung des Wahlrechts zu verhindern. Zuhause drohen ihnen jetzt Festnahmen. In Washington hoffen sie auf Hilfe von Präsident Biden. Doch dem sind die Hände gebunden.
Beim wohl letzten Besuch der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington stehen viele Gesprächsthemen auf der Agenda. Auch wenn sich die Beziehungen unter US-Präsident Joe Biden verbessert haben, gibt es nach wie vor einige strittige Punkte.
Die Menschen auf Kuba protestieren gegen das Regime. Die US-Regierung aber weiß noch nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Ihr fehlt eine Lateinamerika-Strategie.
Vor allem ein Thema stellt die Beziehung mit der Ukraine auf die Probe: die Ostseepipeline Nord Stream 2. Für die Kanzlerin kommt es deshalb darauf an, einen Weg zu finden, der alle halbwegs beruhigt – auch den amerikanischen Präsidenten.
Der US-Präsident und die First Lady wollen die Kanzlerin bei ihrer wohl letzten USA-Reise mit einem gemeinsamen Abendessen verabschieden. Auch Merkels Ehemann soll daran teilnehmen.
Die G-20-Finanzminister rühmen die Verständigung als „historisch“, doch auf einmal gefährdet die EU-Kommission das Vorhaben. Und weil der Amazon-Konzern durchzurutschen drohte, behelfen sich die Finanzminister eines Tricks.
Joe Biden verteidigt den plötzlichen Abzug vom wichtigsten Stützpunkt Bagram und verweist auf die Sicherheitslage. Solche Geschichten wecken Erinnerungen.
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Der frühere Polizist Eric Adams wird Bürgermeisterkandidat der Demokraten in New York. Die Vorwahl wurde auch in Washington genau verfolgt – nicht nur aus kommunalpolitischen Gründen.
Hacker haben in einem Großangriff Daten zahlreicher Unternehmen in aller Welt gekapert und fordern nun ein Lösegeld von 70 Millionen Dollar, um sie wieder freizugeben. Die amerikanische Regierung ist alarmiert.
Die Wahlrechtsverschärfungen in vielen amerikanischen Bundesstaaten beunruhigen die Demokraten. Leidtragende seien vor allem Angehörige ethnischer Minderheiten, kritisieren sie.
Der NATO-Partner Türkei unterstütze in Syrien und Libyen Truppen, die Kindersoldaten eingesetzt haben. Das schreibt das amerikanische Außenministerium in einem Bericht zum Menschenhandel. Die Beziehungen zwischen Ankara und Washington sind angespannt.
Bei den Verhandlungen über eine globale Mindeststeuer für Konzerne ist ein Durchbruch erzielt worden. Bundesfinanzminister Scholz bezeichnet die Einigung als „kolossalen Fortschritt“.
Lange wurde spekuliert, Amy Gutmann könnte in die amerikanische Regierung wechseln. Nun soll die Professorin diese in Berlin vertreten. Sie kennt Präsident Joe Biden schon lange und hat deutsche Wurzeln.
Beim Treffen der Anti-IS-Allianz in Rom ruft der amerikanische Außenminister Blinken dazu auf, im Kampf gegen den IS nicht nachzulassen. Außenminister Maas versichert, man werde den Terroristen „keinen Fußbreit“ nachgeben.
In den Vereinigten Staaten wurden in den vergangenen Tagen Rekordtemperaturen gemessen – ohne Aussicht auf milderes Wetter. Eine Expertin meint, dass man sich künftig an solche Temperaturen gewöhnen müsse.
Zum zweiten Mal in seiner Amtszeit ordnet US-Präsident Joe Biden einen Militärschlag gegen mit Iran verbündete Kräfte an. Es sei um Selbstverteidigung und Abschreckung gegangen. Hoffnung auf eine Rückkehr zum Atomabkommen gibt es dennoch.
Donald Trump absolviert erstmals nach der Niederlage gegen Biden wieder mehrere Großveranstaltungen im Wahlkampfstil. Damit will er auch seinen innerparteilichen Gegnern schaden. Auf sie hat er Gegenkandidaten angesetzt.
Knapp sechs Monate, nachdem ein Mob von Trump-Anhängern den Sitz des Parlaments in Washington stürmte, ist eine 49-jährigen Frau verurteilt worden. Bei der gewaltsamen Besetzung des Gebäudes kamen fünf Menschen ums Leben.