Noch steht Trump zu seiner Heimatschutzministerin
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Der südkoreanische Präsident Lee Jae-myung vertieft gerade die Westbindung, da droht Trump mit neuen Zöllen. Prompt kommt China den Koreanern im Gelben Meer entgegen.
Nach der Tötung von zwei US-Bürgern durch Einwanderungsbeamte fordern führende Demokraten die Entlassung von Heimatschutzministerin Kristi Noem. Auch einige prominente Republikaner wollen ihren Abgang.
Trump verspricht, die tödlichen Schüsse von Minneapolis prüfen zu lassen. Zuvor hatten einige Republikaner im Kongress eine unabhängige Untersuchung gefordert.
Schnee und Kälte treffen die Vereinigten Staaten von Amerika: Nahezu 190 Millionen Menschen spüren die Folgen. Mehrere Menschen erfrieren, es kommt zu Stromausfällen.
Venezuelas Regierung lässt abermals politische Gefangene frei. Präsidentin Rodríguez zeigt Gesprächsbereitschaft mit der Opposition – verbittet sich aber ständige Einmischung der USA.
Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE verhaften Menschen, die fremd aussehen. Dann erschießen sie eine weiße Frau. Szenen aus einer Stadt, in der die einen zuhause bleiben und die anderen auf die Straße gehen.
Donald Trump hat die Bande Amerikas zu Europa gekappt. Doch die Europäer müssen nicht auf der Speisekarte der rivalisierenden Großmächte landen, wenn sie sich besinnen.
Trumps Kehrtwende im Streit um Grönland ist Druck aus seinem eigenen Lager und dem Widerstand der Verbündeten zu verdanken. Doch entspannt zurücklehnen können die Europäer sich nicht.
Alternativ zu einem Kauf Grönlands durch Amerika wird in Washington über eine vertragliche Vereinbarung nachgedacht. Für die USA käme das weit günstiger.
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Der französische Präsident wollte Russland und die G-7-Staaten kurzfristig zu einem Gipfel in Paris einladen. Doch Donald Trump sprengte die gewagte Initiative – mit einem einzigen Post.
Vor einem Jahr kehrte Donald Trump ins Weiße Haus zurück. Der amerikanische Politologe Richard Haass sorgt sich um die Demokratie – und befürchtet manipulierte Kongresswahlen.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
María Machado gibt ihren Preis an Trump weiter. Der verwandelt Venezuela aber nicht in eine Demokratie, sondern in eine Kolonie der USA.
Wie China Europas „strategische Autonomie“ für sich reklamiert. Und was daraus folgt.
Beim Besuch der venezolanischen Oppositionsführerin Machado in Washington verzichtet Trump auf einen gemeinsamen öffentlichen Auftritt. Die Nobelpreismedaille gibt sie ihm trotzdem – dabei ist die Auszeichnung nicht übertragbar.
Die USA erklären den Beginn der zweiten Phase von Trumps Gazaplan. Eine Übergangsregierung wird eingerichtet – aber andere wichtige Punkte sind weiter offen.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
Vorgänger des Fed-Chefs und Kollegen aus aller Welt schicken eine ernste Warnung an das Weiße Haus: Lasst die Notenbank in Ruhe! Offenbar sieht selbst ein enger Vertrauter Donald Trumps die Ermittlungen der Justiz kritisch.
Der deutsche Außenminister trifft Marco Rubio in Washington. Es sollte um Venezuela, Grönland und natürlich um die Ukraine gehen. Dann kam die Frage einer Intervention in Iran dazu.
Der amerikanische Präsident lässt sich über militärische Optionen in Iran unterrichten. Eine Intervention wäre mit Risiken verbunden.
Lars Klingbeil reist nach Washington: Die G-7-Finanzminister verhandeln dort über Preisgarantien als Schutz vor chinesischer Marktmanipulation. Mutiges Handeln ist gefragt.
Maduros Nachfolgerin Delcy Rodríguez kennt die internationale Bühne und versteht die Logik der Märkte. Doch für die Opposition ist sie eine der Hauptarchitektinnen für Folter und Verfolgung.
Die USA haben in Lateinamerika schon Militärdiktaturen protegiert, aber auch Demokratien unterstützt. Mal zeigte Washington sich als hegemoniale Macht, dann wieder desinteressiert.
Der amerikanische Präsident setzt das atlantische Bündnis einer gewaltigen Belastungsprobe aus. Aber die NATO wird das überleben. Auch in Washington gibt es Korrektive.
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Zum fünften Jahrestag des Sturms auf das Kapitol veröffentlicht das Weiße Haus eine eigene Website. Dort heißt es, die Demokraten hätten die Realität der Geschehnisse am 6. Januar 2021 „meisterhaft umgekehrt“.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Russland dürfte bald ausloten, welche Möglichkeiten sich nach dem Sturz des „lieben Freundes“ in Caracas bieten. Etwa mit Blick auf die Ukraine. Einen seltsamen Deal soll Moskau schon 2019 vorgeschlagen haben.
Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Die US-Regierung sendet unterschiedliche Signale.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.