Die Mexikaner sind verängstigt
Das Weiße Haus rühmt Mexiko für die Ausschaltung des Kartellbosses „El Mencho“. Doch die Lage ist alles andere als stabil. Wie geht es nun weiter?
Das Weiße Haus rühmt Mexiko für die Ausschaltung des Kartellbosses „El Mencho“. Doch die Lage ist alles andere als stabil. Wie geht es nun weiter?
Am Montag hatte die britische Polizei den früheren Minister Peter Mandelson zeitweise festgenommen. Hintergrund ist die angebliche Weitergabe vertraulicher Informationen an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Argentinien sucht die Nähe zu den USA, ohne China vor den Kopf zu stoßen. Gerät das Mercosur-Abkommen dabei unter die Räder?
Der US-Präsident will an seiner Zollpolitik festhalten – und schlägt jetzt neue Wege ein. Dabei fordern erste Unternehmen ihre Zollzahlungen zurück. Die rechtlichen Auseinandersetzungen dürften sich über Jahre hinziehen.
Paukenschlag in Washington: Der Oberste Gerichtshof erklärt den größten Teil der von Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. US-Politiker zeigen sich erleichtert. Der Präsident selbst reagiert trotzig.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Ungarns Regierungschef und sein Apparat schüren im Wahlkampf die Angst vor ausländischer Einflussnahme. Ist das nur ein Vorwand?
In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten wurde Nicaragua in einem Atemzug mit Venezuela und Kuba als Tyrannei genannt. Nun ist das nicht mehr der Fall.
Beim ersten Treffen des sogenannten Friedensrats spricht Trump vor allem über die eigenen Erfolge. Und sagt, das Gremium werde die Vereinten Nationen „quasi beaufsichtigen“.
Die Briten wollen die Chagos Inseln an Mauritius abgeben, die Militärbasis aber behalten. Die Zustimmung aus Washington ist nun die größte Herausforderung.
Im Januar zerbarst in der US-Hauptstadt ein Abwasserrohr. Große Mengen einer braunen Brühe gerieten so in den Fluss Potomac. Der Schaden ist nicht behoben. Jetzt macht Donald Trump Dampf.
Neue Skizzen zeigen, wie der Ostflügel des Weißen Hauses aussehen soll, wenn es nach dem US-Präsidenten geht. Die Pläne sorgen für Aufruhr – wegen Größe, Kosten und rechtlicher Streitigkeiten.
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Die PCK Raffinerie spürt das nahende Ende der Ausnahme von US-Sanktionen. Die Bundesregierung hofft auf eine Verlängerung. Legt es Washington bei Rosneft Deutschland auf den Einstieg eines amerikanischen Investors an?
Trump setzt vorerst weiter auf einen Deal mit dem Regime in Teheran. Das teilte der amerikanische Präsident nach einem Treffen mit Netanjahu in Washington mit.
Der Fall Epstein ist ein Sittengemälde über den Verfall der US-Elite. Und eines über Politik in der populistischen Ära: Jede Lüge ist erlaubt, nichts hat irgendwelche Folgen.
Durch die US-Blockade von Öl- und Treibstofflieferungen aus Venezuela steckt Kuba in einer heftigen Krise – und muss zum ersten Mal Treibstoff rationieren.
Ein Vertrauter von Oppositionspolitikerin María Corina Machado wird festgenommen – nur einen Tag nach seiner Entlassung. Ihre Rückkehr nach Venezuela beeinflusst das aber nicht.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Ihre Verbindung war weit enger als bislang angenommen: Woody Allen und Jeffrey Epstein trafen sich zu gemeinsamen Abendessen, reisten miteinander – und tauschten sich über Missbrauchsvorwürfe aus.
Teheran zeigt Bilder von Raketen, Amerika ruft seine Bürger auf, Iran zu verlassen: Erst demonstrierten beide Länder Stärke, dann verhandelten sie. Was heißt das für eine mögliche Lösung?
Die ersten dezentralen Winterspiele werden von politischen Spannungen geprägt. Doch Olympia „Made in Italy“ könnte zum nachhaltigen Gegenmodell zu Sotschi und Peking werden.
Unterhändler aus Washington und Teheran treffen an diesem Freitag in Oman zusammen. Was bedeutet das für den Frieden in Nahost? Und was für die Demonstranten in Iran?
Die USA planen ein Rohstoffkartell gegen Chinas Dominanz. Ein Handelsblock soll Lieferketten sichern und staatliche Preisgrenzen einführen – auch Deutschland beteiligt sich.
Prorussische Hacker attackieren italienische Einrichtungen vor den Spielen. Der Hintergrund: Italiens Unterstützung für die Ukraine.
Die Sanktionen des amerikanischen Präsidenten erzwingen Gazproms Abzug aus Serbien. Präsident Aleksandar Vučićs Macht bröckelt, während Ungarns Premier Viktor Orbán von der neuen Energieordnung profitiert.
Seit dem Sturz von Nicolás Maduro ist bei vielen Venezolanern neue Hoffnung aufgekommen. Doch Inflation, Armut und politische Ungewissheit prägen weiter den Alltag.
Bald sollen Gespräche zwischen den USA und Iran beginnen. Gleichzeitig wird in Washington ein Militärschlag zur Enthauptung des Regimes in Teheran erwogen.
Verhandler versuchen, einen amerikanischen Militärschlag gegen Iran abzuwenden. In arabischen Führungen herrscht Sorge vor einer regionalen Eskalation.
Die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE verfügt über ein wachsendes Arsenal an Überwachungstechnologien. Palantir spielt eine zentrale Rolle – ist aber bei Weitem nicht der einzige Zulieferer. Es sind goldene Zeiten für die Branche.
Trump ärgert sich über den kanadischen Umgang mit einem Flugzeughersteller aus den USA – und droht mit neuen Zöllen. Kann der US-Präsident Flugzeugen einseitig die Zulassung entziehen?
Trumps Grenzschutzbeauftragter verteidigt die ICE-Mission in Minneapolis und verspricht gleichzeitig Verbesserungen. Er werde bleiben, bis das Problem gelöst sei.
Grönlands Wirtschaftsministerin Nathanielsen widerspricht Donald Trump. Sie sagt, unter welchen Bedingungen amerikanische Investoren willkommen sind. Und über das Angebot, für 100.000 Dollar Amerikanerin zu werden, kann sie nur lachen.
Die USA sehen China seit Jahren als Gefahr für die nationale Sicherheit. Aber jetzt scheint Trump immer mehr die Handelsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
Oppositionsführerin María Corina Machado fordert einen echten Wandel in Venezuela. Die von den USA gestützte neue Staatsführung sei nicht vertrauenswürdig. Sie habe ein kriminelles „Folter- und Unterdrückungssystem“ geschaffen.