Blinken und Maas üben den Schulterschluss
US-Außenminister Antony Blinken besucht Berlin – und singt ein Loblied auf Deutschland und die internationale Zusammenarbeit. Sein Pendant Heiko Maas beschwört ein „neues transatlantisches Unterhaken“.
US-Außenminister Antony Blinken besucht Berlin – und singt ein Loblied auf Deutschland und die internationale Zusammenarbeit. Sein Pendant Heiko Maas beschwört ein „neues transatlantisches Unterhaken“.
Wenige Tage nach dem Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin nehmen die Spannungen zwischen den USA und Russland wieder zu. Washington will neue Sanktionen verhängen. Moskau droht mit einer „legitimen Antwort“.
Der 13 Jahre alte Hund des US-Präsidenten starb friedlich zu Hause, hieß es in einer Erklärung. Champ habe die Familie In den „freudigsten Momenten und an den kummervollsten Tagen“ begleitet und sei von den Bidens „verehrt“ worden.
Die Republikaner beißen sich an der Gesundheitsreform die Zähne aus, sieben von neun Richtern des Obersten Gerichtshofs bestärkten mit dem Urteil Obamacare.
Christoph Heusgen war außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Merkel und Botschafter bei den UN. Jetzt geht er in den Ruhestand – und berichtet, wie schwierig die Arbeit in den Jahren mit Trump war.
US-Präsident Joe Biden bringt erste Namen für die Auslandsvertretungen der Vereinigten Staaten ins Spiel. Er vertraut vor allem auf alte Bekannte wie Julie Smith.
Die Präsidenten Amerikas und Russlands haben eine diplomatische Normalisierung und Gespräche über strategische Waffen vereinbart. Putin lobt Biden für die „Qualität seiner moralischen Werte“ und sagt: „Wir haben die gleiche Sprache gesprochen.“
Moskau und Washington haben unterschiedliche Erwartungen an die Genfer Begegnung. Im Kalkül beider Seiten spielt der Aufstieg Chinas eine bedeutende Rolle.
Benjamin Netanjahu glich als Ministerpräsident Israels zuletzt immer mehr seinem Freund Donald Trump. Nun plant er eine Rückkehr wie einst Winston Churchill. Doch darüber entscheidet er nicht mehr allein.
Auch wenn es die deutsche Politik gern anders hätte: Die Bedeutung von Kernwaffen in der Welt nimmt nicht ab, sondern zu. Besonders die Bedrohung durch Russland ist gewachsen. Auf Amerika kann Europa dabei immer weniger zählen.
In Amerika sind UFOs auf einmal wieder ein Thema. Bald soll sogar ein offizieller Bericht der Regierung dazu erscheinen. Was steckt dahinter?
Joe Bidens Justizminister hat das Vorgehen gegen Wahlbehinderung zu einer Priorität seiner Amtszeit erklärt. Doch der entschlossene Ton kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie begrenzt Merrick Garlands Möglichkeiten sind.
Das Treffen solle die „engen bilateralen Verbindungen“ stärken, heißt es aus dem Weißen Haus. Themen werden unter anderem die Corona-Pandemie sowie der Klimawandel sein.
Der amerikanische Präsident scheint sich im Brexit-Streit hinter die EU zu stellen. London müsse Kompromisse machen, heißt es aus Washington. Boris Johnson dürfte hoffen, dass die Frage nicht den G-7-Gipfel überschattet.
Die Europäer dürfen sich der Gentechnik nicht verweigern – und die Grünen auch nicht. Das zumindest findet der frühere Grüne Matthias Berninger, heute Cheflobbyist des Bayer-Konzerns.
Die Impfkampagne in den Vereinigten Staaten schreitet voran, in anderen Ländern fehlt jedoch der Corona-Impfstoff. Die USA wollen nun offenbar bei BioNTech/Pfizer einen Großkauf tätigen und die Dosen an ärmere Länder abgeben.
Die amerikanischen Sicherheitsbehörden hatten doch Hinweise auf einen möglichen Angriff auf das Kapitol. Das ergab ein neuer Bericht des US-Senats. Auch der Einsatz vor Ort verlief demnach chaotisch.
Der amerikanische Präsident Joe Biden bricht zu seiner ersten Auslandsreise auf. In Europa will er das westliche Bündnis erneuern. Einige Risse aus der Zeit Trumps aber sind geblieben.
Ihre Reise nach Zentralamerika galt als Bewährungsprobe für die amerikanische Vizepräsidentin. In Guatemala hat Kamala Harris Hilfe versprochen – und Migranten eine klare Ansage gemacht.
Kupfer, Lithium und mehr: Washington setzt in der Konkurrenz mit China auf mehr Lieferketten-Kontrolle – und will sich mit Verbündeten zusammenschließen.
Bereits unter Trump war es US-Bürgern verboten, mit Aktien mehrerer chinesischen Firmen mit Verbindungen zum Militär zu handeln. Nun kommen Unternehmen hinzu, die mit Überwachungstechnologie zu Menschenrechtsverletzungen beitragen sollen.
Die Biden-Regierung setzt im Streit über die Ostsee-Pipeline nicht mehr auf Konfrontation mit Berlin – doch das hat einen Preis. Wie hoch der ist, wird nun verhandelt.
Washingtons Staatsanwalt sieht die Geschäftspraxis von Amazon als Preistreiberin und hat darum Kartellklage eingereicht. Die Rechtswirkung wäre allerdings beschränkt.
Florida will seine Bürger vor der „Zensur“ durch Silicon-Valley-Konzerne schützen – indem Medienplattformen Kandidaten für ein politisches Amt nicht mehr länger als 14 Tage ausschließen dürfen.
Um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu stützen, reist der amerikanische Außenminister Antony Blinken in den Nahen Osten. Die Lage ist weiter angespannt, auch nach einem Messeranschlag in Jerusalem.
Tindern für die Herdenimmunität? In den USA unterstützen Dating-Apps den Kurs der Regierung. Sie wollen Impfzögerer mit neuen Funktionen von einer Covid-Spritze überzeugen. Auch Lotterien schaffen neue Anreize.
Ein Schiedsgericht in Washington soll über Entschädigungen in Milliardenhöhe entscheiden, weil RWE und Uniper ihre Kohlekraftwerke in den Niederlanden ohne eine solche stilllegen sollen.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas sind am Freitag Tausende Palästinenser auf die Straßen gegangen. Vereinzelt kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei. US-Präsident Joe Biden nennt die Vereinbarung eine „wirkliche Chance“.
Der französische Präsident Macron hatte nach der Wahl Joe Bidens auf ein Ende amerikanischer Alleingänge gehofft. Doch die Nahost-Politik der USA im UN-Sicherheitsrat ruft in Paris zunehmend Irritationen hervor.
Amerika bleibt bei seiner ablehnenden Haltung zu Nord Stream 2, will aber den Verbündeten nicht verprellen. Außenminister Maas verspricht, ukrainische Sorgen zu berücksichtigen.
Die amerikanische Regierung erwägt, auf Sanktionen wegen der Gaspipeline Nord Stream 2 zu verzichten. Der Schritt könnte aus der Sackgasse führen, in die sich in erster Linie die deutsche Politik hineinmanövriert hat.
Zwei Grenzübergänge wurden nach Medienberichten von militanten Palästinensern beschossen. Nach mehreren Stunden Pause flogen wieder Raketen auf israelische Ortschaften. US-Präsident Biden sprach sich für eine Waffenruhe aus.
Die kleinen Insekten sind selten zu sehen und nicht nur Freude für Entomologen. Alle 17 Jahre erobern die Zikaden die USA. Jetzt ist es mal wieder soweit.
Israels Raketen zerstören ein Hochhaus mit Journalistenbüros im Gazastreifen. Der Armeesprecher kündigt weitere Angriffe auf die Führungsriege der Hamas an. Iran stellt sich hinter sie. Und US-Präsident Biden telefoniert — mit Israels Regierungschef Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas.
Die Eskalation im Nahen Osten bringt den amerikanischen Präsidenten in eine heikle Lage. In seiner Partei wird der israelfreundliche Kurs vom linken Flügel zunehmend in Frage gestellt – zur Freude der Republikaner.
In „ein paar Tagen“ sollen wieder alle Zapfsäulen im Land über Kraftstoff verfügen. In Washington saßen zeitweise fast 90 Prozent der Tankstellen auf dem Trockenen.