„Dieser Angriff war nicht der letzte“
Während die USA einen Drohnenangriff auf ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in Kabul ausführen, ereignet sich nahe des Flughafens eine Explosion. Die Gefahr weiterer Anschläge des IS bleibt hoch.
Während die USA einen Drohnenangriff auf ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in Kabul ausführen, ereignet sich nahe des Flughafens eine Explosion. Die Gefahr weiterer Anschläge des IS bleibt hoch.
Der mexikanische Präsident hat große Pläne. Er möchte in Lateinamerika neue Regionalorganisationen gründen, die nicht von vornherein, wie die OAS, unter Kontrolle Washingtons stehen. Weit gekommen ist er noch nicht.
Biden wurde gewählt, weil viele die Unberechenbarkeit Trumps leid waren. Der neue Präsident galt dagegen als berechenbar. Dieses Image hat er zerstört.
Nach dem Anschlag in Kabul schwört der amerikanische Präsident Vergeltung. Doch es hatte konkrete Hinweise auf einen Angriff gegeben. Die Republikaner wollen Joe Biden deswegen absetzen.
Nachdem die Taliban nun weite Teile Afghanistans kontrollieren, könnten sich die Vereinigten Staaten einer Zusammenarbeit mit den Radikalislamisten für weitere Evakuierungen nicht verweigern, sagte Sprecherin Jen Psaki.
In einem Hangar in Ramstein warten Tausende Afghanen auf die nächste Etappe ihrer Flucht vor den Taliban. Die Amerikaner haben sie aus Kabul geflogen, das nächste Ziel heißt Washington.
Die Briten sind verärgert über Präsident Biden. Er habe sie vor seiner Entscheidung zum Abzug aus Afghanistan nicht konsultiert. Jetzt fordert Premierminister Johnson die Amerikaner vor der G-7-Schaltkonferenz auf, ihre Rettungsmission zu verlängern.
Auf ihrer ersten Asien-Reise will Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris zeigen, dass die Vereinigten Staaten wieder ein verlässlicher Partner sind. Aber die Ereignisse in Afghanistan überschatten den Besuch.
Das amerikanische Militär arbeitet offenbar an kreativen Lösungen, um seine Staatsbürger und afghanische Helfer auf das Flughafengelände in Kabul zu bringen. Als Bedrohung für die Mission gilt mittlerweile auch der IS.
Im Smithsonian's National Zoo in der US-Hauptstadt Washington hat Baby-Panda Xiao Qi Ji seinen ersten Geburtstag gefeiert. Die Besucher sind verzückt.
Kritiker meinen, das Ehepaar Trump habe das Weiße Haus samt Garten verunstaltet. Eine Petition fordert Joe und Jill Biden auf, alles wieder rückgängig zu machen – allzu viel hat sich bislang aber nicht getan. Das hat Gründe.
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
Vor dem US-Kapitol wurde ein Verdächtiger festgenommen, der behauptet hatte, eine Bombe in seinem Fahrzeug zu haben. Er forderte, mit Präsident Joe Biden zu sprechen.
Nach der Machtübernahme der Taliban in Kabul steht die Frage im Raum, ob das Weiße Haus Erkenntnisse der Geheimdienste über die desolate Sicherheitslage missachtet hat. Bislang wird vor allem mit dem Finger auf andere gezeigt.
Führende britische Politiker gehen auf Distanz zu Joe Bidens Afghanistan-Politik und fordern mehr britische Eigenständigkeit. Premierminister Boris Johnson dagegen sagt: Ohne die Amerikaner habe man nicht bleiben können.
Zum ersten Mal in der Geschichte der USA erklärt die Regierung den Notstand wegen Wasserknappheit. Im Westen des Landes wird die Versorgung nun gedrosselt.
Um dem Eindruck entgegenzutreten, er verschanze sich, kehrt der amerikanische Präsident vorzeitig aus Camp David zurück. Gleichwohl warten auf den Oberbefehlshaber in Washington nach dem Umsturz in Afghanistan sehr unangenehme Fragen.
Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace beklagt den militärischen Rückzug aus Afghanistan. Andere betrachten jedoch den ganzen Einsatz als Fehler und fordern von Premierminister Johnson eine Entschuldigung.
In Amerika fürchten Tausende Mieter den Verlust ihrer Wohnung. Droht dasselbe auch in Europa?
3000 Soldaten sollen verhindern, dass sich in Kabul wiederholt, was 1979 in Teheran passierte: ein Angriff auf die Botschaft und die Geiselnahme amerikanischer Diplomaten. Die Republikaner machen Biden schwere Vorwürfe.
Der Rückzug aus Afghanistan ist für den Westen eine Demütigung – und für die internationale Politik eine Zäsur. Anders als Donald Trump wird Joe Biden von niemandem gezähmt.
US-Außenminister Antony Blinken erklärte, die Regierung in Washington sei „zutiefst beunruhigt“ über die Verabschiedung des Gesetzes durch das Unterhaus des Parlaments. Mit dem neuen Mediengesetz will die Regierung einer Beteiligung von Unternehmen außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums an polnischen Rundfunkanstalten einen Riegel vorschieben.
Demokraten und Republikaner haben im amerikanischen Senat ein großes Infrastrukturpaket vereinbart. In der Sozialpolitik marschieren die beiden Parteien aber getrennt. Das bringt Präsident Biden in Verlegenheit.
Seit einem Monat ist das Parlament in Texas nicht arbeitsfähig, weil mehr als 50 demokratische Abgeordnete den Sitzungen fernbleiben. Sie wollen Beschränkungen des Wahlrechts verhindern. Der Gouverneur droht mit ihrer Verhaftung.
Amerikas Präsident will die Elektrifizierung des Autosektors massiv fördern. Das Weiße Haus gesteht: Das Motiv ist nicht nur die Bekämpfung der Klimakrise.
Schrumpft der Wettbewerb in Amerika? War Facebooks Übernahme von WhatsApp und Instagram eine Killer-Akquisition? Der Yale-Ökonom Florian Ederer hat Antworten und eine Zerschlagungsfantasie.
Nach Ende seiner Amtszeit wurde er zum erfolgreichen Publizisten. Aber auch politisch hat sich Barack Obama noch lange nicht aufs Altenteil zurückgezogen. Schon vor vielen Jahren hatte der nun Sechzigjährige die Spaltung Amerikas beklagt.
Schon viele Finanzminister wollten Kanzler werden. Geklappt hat es erst einmal. Ganz abwegig erscheint es nicht mehr, dass Olaf Scholz es schaffen könnte.
Lina Khan gehört zu den größten Kritikern der großen Internetfirmen in den USA. Jetzt soll sie die Aufsicht über die Konzerne übernehmen. Ein Porträt über die einflussreiche Gegenspielerin des Silicon Valley.
Donald Trump hat sich als erster Präsident seit Richard Nixon geweigert, seine Steuerklärungen zu veröffentlichen. Jetzt können sich Kongress-Abgeordnete Klarheit darüber verschaffen, ob Trump etwas zu verbergen hatte.
Der kubanische Polizeichef kommt wegen des Vorwurfs schwerer Menschenrechtsverletzungen auf die Schwarze Liste der USA. Präsident Joe Biden droht mit weiteren Strafmaßnahmen.
Bislang war es Theodore McCarrick gelungen, sich einer strafrechtlichen Verfolgung zu entziehen. Ihm wird ein sexueller Übergriff auf einen damals 16-jährigen Jungen vorgeworfen. Der frühere Kardinal bestreitet die Vorwürfe.
Vor Geheimdienstlern spricht Joe Biden von exponentiell wachsender Kriegsgefahr mit anderen Großmächten – und nennt Russland und China. Anders als sein Vorgänger will der US-Präsident den Nachrichtendiensten keinen politischen Druck machen.
Der Einreisestopp für Europäer bleibt weiterhin bestehen. Damit werden nicht nur touristische Reisen verhindert, auch die Wirtschaft leidet darunter. Vor allem die deutsche Industrie äußerte sich kritisch zu der Entscheidung.
Deutschland muss sich fragen, wie stark China durch globalen Handel werden soll. Denn dass Handel mit China einem Zweck dient, der nicht im deutschen Interesse sein kann, liegt auf der Hand. Ein Gastbeitrag.