Deutscher Botschafter in den USA feierlich verabschiedet
Die diplomatischen Beziehungen sind abgebrochen, der deutsche Botschafter verlässt die USA. Von einer feierlichen Ausweisung berichtet die Frankfurter Zeitung vom 19. Februar 1917.
Die diplomatischen Beziehungen sind abgebrochen, der deutsche Botschafter verlässt die USA. Von einer feierlichen Ausweisung berichtet die Frankfurter Zeitung vom 19. Februar 1917.
Washington reagiert scharf auf den neuen uneingeschränkten U-Boot-Krieg. Der Präsident hält eine „Rede von historischer Bedeutung“. Mehr in der Frankfurter Zeitung vom 5. Februar 1917.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?
Der philippinische Präsident Duterte wettert gegen Amerika. Zu Besuch in China spricht er nun gar von einer „Trennung“ vom Langzeitverbündeten. Wenig später rudert seine Regierung zurück.
Auch das letzte Duell geht an Hillary Clinton. Das liegt nicht so sehr an ihrem Auftritt. Sondern an Konkurrent Donald Trump, der mit seinem Gerede von Wahlmanipulationen nicht nur dem Vertrauen in das politische System schadet.
Nach dem Abbruch der Verhandlungen über eine Waffenruhe für Syrien wollen die Außenminister beider Länder am kommenden Samstag in der Schweiz zusammenkommen. Amerika gibt sich verhalten.
Moskau kehrt mit Macht in den Nahen Osten zurück. Putins Strategie zu einer multipolaren Welt scheint aufzugehen. Kann Amerika dabei nur noch zuschauen?
Vattenfall fordert wegen des deutschen Atomausstiegs fast fünf Milliarden Euro Schadensersatz. Die Verhandlung birgt mächtig Zündstoff - auch mit Blick auf das Freihandelsabkommen TTIP.
Während noch diskutiert wird, wem die zweite TV-Debatte mehr genutzt hat, scheinen sich die User auf Twitter einig zu sein: Ein Zuschauer aus dem Publikum konnte ihre Herzen gewinnen.
Im zweiten TV-Duell hat Donald Trump auf volle Offensive gesetzt: Er wirft Hillary Clinton Lüge vor und droht mit Gefängnis für seine Gegnerin. Clinton kontert, Trump lebe in einer „parallelen Realität“.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Hillary Clinton versucht verzweifelt, die Herzen der Afroamerikaner zu gewinnen. Begeistert sind schwarze Wähler aber nur von Michelle Obama. Die First Lady kann die Menschen von der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten überzeugen.
Beim Treffen mit ranghohen Vertretern der amerikanischen Justiz hat Deutsche-Bank-Chef Cryan angeblich keine Einigung über die Strafzahlungen erzielt. Derweil prüft die Bank weiterhin Schadenersatzansprüche gegen frühere Vorstände.
In den Vereinigten Staaten tobt ein Streit, ob jeder selbst über sein Geschlecht bestimmen darf. Bald entscheidet der Supreme Court, wer an einer Highschool aufs Jungenklo darf.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Nordkorea lässt sich auch von China nicht von seinem Nuklearprogramm abbringen. Peking ist ratlos, Washington fordert schärfere Sanktionen. Die Spannungen in der Region steigen weiter.
Erstmals seit zwei Wochen hat es keine Luftangriffe auf Aleppo gegeben. Die syrische Armee fordert die Bewohner des Ostteils der Stadt trotzdem zur Flucht auf. Einen Anschlag mit zahlreichen Toten gab es dagegen in einer anderen Stadt.
Die Syrien-Gespräche sind gescheitert. Amerika bricht die Verhandlungen mit Russland über eine kommende Waffenruhe ab. Grund ist vor allem Putins harter militärischer Kurs.
Die Gespräche zur Waffenruhe in Syrien zwischen Amerika und Russland sind offiziell beendet. Während sich die Lage in Aleppo immer weiter zuspitzt, schieben sich die beiden Länder gegenseitig die Verantwortung zu.
Die Diskussionen um die Milliardenstrafzahlung an die Vereinigten Staaten haben der Deutschen Bank in dieser Woche erhebliche Kursverluste eingebrockt. Nun macht ein Bericht die Runde, nachdem eine Einigung schon kurz bevorsteht.
In Amerika wächst die Sorge, dass Russland den Präsidentschaftswahlkampf mit Cyberangriffen manipulieren und die Vereinigten Staaten außenpolitisch lähmen könnte. Der Wahltag gilt als das geringste Problem.
Weil die Kämpfe in Aleppo eskalieren, will Washington mit Moskau nicht mehr über ein Ende des syrischen Bürgerkrieges sprechen. Vorerst. Der UN-Sicherheitsrat ist gelähmt.
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Hillary Clinton und Donald Trump treffen bei ihrem ersten TV-Duell mit voller Wucht aufeinander. Es entwickelt sich ein heftiger Schlagabtausch. Trump gibt sich angriffslustig, Clinton kontert abgeklärt.
Ein Mann tötet fünf Menschen in einem Einkaufszentrum und flieht. Tags darauf wird ein Verdächtiger gefasst. Seine Freundin soll in der Shopping Mall gearbeitet haben. Auf Terrorismus gibt es keinen Hinweis.
Immer mehr Amerikaner wenden sich von der Religion ab. Schon ein Viertel bezeichnet sich als „nicht religionsgebunden“ ergibt eine Umfrage. Der Großteil neigt einer politischen Richtung zu.
Evangelikale für Trump, Katholiken für Clinton, Mormonen genervt von beiden: Die politischen Präferenzen der Religionsgemeinschaften sind in Amerika ein großes Thema. Doch der Glaube ist nicht entscheidend dafür, wer für wen stimmt.
Viele Amerikaner verabscheuen sowohl die demokratische Präsidentschaftskandidatin Clinton als auch ihren republikanischen Konkurrenten Trump. Davon profitiert der Libertäre Johnson – mit einem sehr unorthodoxen Programm.
Washington pocht auf Geheimdienstinformationen, Moskau bestreitet, dass es überhaupt einen Luftschlag gegen den Hilfskonvoi in Syrien gab. Scharfe Töne von UN-Generalsekretär Ban sorgen für ebensolche Reaktionen.
Das russische Außenministerium verlangt von Washington eine Erklärung zu den Luftangriffen in Syrien. Das Pentagon hatte zuvor bestätigt, dass die von den Amerikanern geführte Koalition in der Feuerpause ein Ziel im Osten des Landes unter Beschuss genommen hatte.
Was passiert eigentlich, wenn einer der Kandidaten im Rennen um das Weiße Haus ausscheiden würde? Nach Hillary Clintons Erkrankung wird wild spekuliert. Amerika-Fachmann Christian Lammert warnt im Gespräch mit FAZ.NET vor einem solchen Fall.
Edward Snowden hofft auf Obamas Milde: Der amerikanische Präsident soll ihn noch vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigen. Doch das Weiße Haus will sich darauf nicht einlassen.
Israels Regierungschef Netanjahu hat sich bei den Vereinigten Staaten mit seiner Forderung nach mehr Militärhilfe durchgesetzt. In den kommenden Jahren stellen die Amerikaner einen Rekordbetrag zur Verfügung.
Amerika rätselt über die Gesundheit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Es gibt sogar schon eine Nachfolgediskussion – mit einem alten Bekannten.
Seit dem 11. September 2001 hat Amerika Riesensummen in die Sicherheit investiert, um das Land vor Terroranschlägen zu schützen. Dabei wurde nicht immer vorausschauend gehandelt.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht in der Einigung auf einen Waffenstillstand in Syrien die Chance für Hilfe in dem kriegsgeschädigten Land. Die Vereinbarung geht aber noch darüber hinaus.