Melania und Barron Trump bleiben vorerst in New York
Ohne Frau und Kind ins Weiße Haus: Donald Trumps Frau und jüngster Sohn bleiben vorerst in New York. Der zehnjährige Junge soll nicht mitten im Schuljahr umziehen müssen.
Ohne Frau und Kind ins Weiße Haus: Donald Trumps Frau und jüngster Sohn bleiben vorerst in New York. Der zehnjährige Junge soll nicht mitten im Schuljahr umziehen müssen.
Sie sind die wichtigsten Helfer des neuen amerikanischen Präsidenten: Bannon wird als Bombenleger im Hintergrund bezeichnet, Priebus ist ein Technokrat. Wie Trump es bei der Besetzung des Weißen Hauses allen recht machen will.
Donald Trump muss sich jetzt entscheiden, wie er regieren will. Es geht um sein Programm, zuerst aber um seine engsten Mitarbeiter im Weißen Haus. Mit der Entscheidung über die Besetzung stellt er die Weichen.
In mehreren Staaten fehlten Hillary Clinton nur ein paar Zehntausend Stimmen zum Sieg. So mancher Demokrat hat deshalb schon einen Schuldigen für die Niederlage ausgemacht: den Kandidaten der Libertären Partei.
Bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2017 hat Donald Trump eine Menge Arbeit vor sich. Er muss die ersten Monate im Weißen Haus planen und mehr als 4000 Posten besetzen. Zudem wird er ab sofort in alle militärischen Geheimnisse des Landes eingeweiht.
Amerika bekommt eine neue First Lady. Melania Trump ist erst die Zweite, die nicht aus Amerika stammt. Ihr Vater war Mitglied der Kommunistischen Partei.
Der gewählte Präsident kann den Nachlass seines Vorgängers entkernen – manche seiner Versprechen mit einem Federstrich erfüllen. Doch was will Trump eigentlich tun?
Die Republikaner verteidigen in beiden Kongresskammern ihre Mehrheit. Was bedeutet das für Trump? Wird er durchregieren können? Oder lässt er sich einhegen?
Donald Trump hat entgegen vielen Vorhersagen das Undenkbare tatsächlich geschafft. Seinen Sieg verdankt er einer Revolte der amerikanischen Wähler. Ein Kommentar.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Kalt erwischt hat der Sensationssieg Donald Trumps nicht nur viele Journalisten und Meinungsforscher. Auch deutsche Politiker hatten auf Hillary Clinton im Weißen Haus gesetzt. Nur eine Partei freut sich.
Donald Trump wird der nächste Präsident Amerikas. Clinton hat in einem Telefonat mit Trump ihre Niederlage eingestanden. Dabei hat sie Hochrechnungen zufolge mehr Wähler als Trump für sich gewinnen können.
Donald Trump, der Mann, der ins Weiße Haus einziehen wird, ist bisher vor allem durch sein Ego aufgefallen. Mit ihm haben die Amerikaner sich für ein Experiment entschieden – weil die Abneigung gegen seine Gegnerin so groß war.
Es ist eine historische Wahlnacht, an deren Ende ein historisches Ergebnis steht: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Viele in New York hätten das nie für möglich gehalten - und jetzt ist ihr Entsetzen grenzenlos.
Hillary Clinton und Donald Trump treten am Wahlabend beide in Manhattan auf. Während der Republikaner einen eher unscheinbaren Rahmen gewählt hat, strotzt Clintons Wahlparty-Lokalität vor Symbolik.
Neue Rentenrunde - Großer Wurf nicht erwartet. Darlehensgebühren für Bausparer beschäftigen BGH. EU-Finanzminister diskutieren einheitliche Steuerregeln.
Hillary Clinton hatte es nie richtig schwer. Ihr politischer Aufstieg war trotzdem ein Kampf. Das liegt auch daran, dass sie kaum etwas von sich preisgibt. Warum tut sie sich das an?
Das kurzfristige Schicksal des deutschen Aktienmarkts in dieser Woche dürfte in Amerika bestimmt werden. Anleger blicken gespannt über den großen Teich, wo am Mittwoch das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen feststehen wird.
In den meisten Umfragen liegt Hillary Clinton kurz vor der Wahl vor dem Republikaner - aber was, wenn sich etliche Donald-Trump-Anhänger einfach noch nicht offenbaren wollen?
Trump liegt in einigen landesweiten Umfragen nur knapp hinter Clinton, in anderen schneiden die Kandidaten sogar gleich ab. Dennoch wird es für ihn schwerer, die Präsidentschaft zu gewinnen. Der Grund ist das Wahlsystem Amerikas.
Der demokratischen Kandidatin kommt eine Wählergruppe zur Hilfe, die mit ihrem Rivalen noch eine Rechnung offen hat. Der wiederum beschwört sein „Momentum“, blickt nach Michigan – und lässt sich auch von einem Zwischenfall nicht beeindrucken.
Jott-we-de ist Trumpland. Weiße Trump-Anhänger und weiße Clinton-Anhänger unterscheiden sich am stärksten in ihrer Frömmigkeit, der Bildung und dem Wohnort. Warum die Landbewohner den Hohn der Städter nicht mehr ertragen können.
In der finalen Phase des amerikanischen Wahlkampfs sind beide Kandidaten fast ausschließlich in den „Swing States“ unterwegs. Warum das so ist, und wieso diese Staaten so entscheidend sind.
Das Duell zwischen Clinton und Trump zeigt schonungslos, wie es um das amerikanische Gemeinwesen bestellt ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika drohen in einer Zeit an sich selbst zu scheitern, in der sie gebraucht würden wie selten zuvor.
Mit der Ziellinie in Sichtweite geben Clinton und Trump am letzten Wochenende vor der Wahl noch einmal alles – und tun sich trotzdem schwer. Dabei können beide auf überraschende prominente Unterstützung setzen. Eine Übersicht.
Die OSZE und auch die Organisation Amerikanischer Staaten entsenden mehr Wahlbeobachter in die Vereinigten Staaten. Mit Trumps Manipulationsvorwürfen hat das aber nichts zu tun.
Ottawa County in Ohio hat bei den letzten 13 Wahlen immer den späteren Präsidenten gewählt. Die Begeisterung für Donald Trump in dem Bezirk ist groß – kann das ein Zeichen sein?
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Amerika verzichtet die Zentralbank auf eine Leitzins-Erhöhung. Vieles spricht dafür, dass es im Dezember so weit sein wird.
Skandale über Skandale – und das Rennen um das Weiße Haus? Wird immer knapper, sagen die einen. Ist weiter so gut wie entschieden, die anderen. Wer wird Recht behalten? Und wer die Nerven?
Nach Trumps Prahlereien bemüht sich Tochter Ivanka die Wogen zu glätten. Amerika rätselt, wie „The Donald“ eine Tochter erziehen konnte, die das Gegenteil seiner Großspurigkeit verkörpert.
Der FBI-Direktor gilt als mutig und unbestechlich. Doch durch sein Vorgehen in der E-Mail-Affäre steht James Comey in der Kritik. Sein Rücktritt ist nicht mehr ausgeschlossen.
Während Trump die E-Mail-Affäre seiner Kontrahentin ausschlachtet, kritisiert Clintons Wahlkampfteam abermals Trumps fragwürdige Nähe zu Russland – und das FBI. Wilde Gerüchte, wiederentdeckte Botschaften und neue Umfrageergebnisse sorgen für Spannung.
Sanders, Rubio, Cruz – sie alle wollten ins Weiße Haus. Doch es wurde ein Duell Clinton gegen Trump. Demokraten wie Republikaner sind mit ihrer Wahl nicht mehr zufrieden. Was wäre mit anderen Kandidaten geschehen?
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Am Tag 8 vor der Wahl gibt es in Washington nur ein Thema: die neuen Enthüllungen in Clintons E-Mail-Affäre. Das Thema dürfte die Debatte bis zur Abstimmung bestimmen – aber entscheidet es sie auch? Die FAZ.NET-Kolumne zur Wahl in Amerika.
Bis zur letzten Minute wirbt das Clinton-Lager um unentschlossene Wähler – und bemüht sich, Optimismus zu verbreiten. Doch die neu aufgetauchten E-Mails bringen die Demokratin mehr in Bedrängnis, als ihr lieb sein kann.