Obama trägt Trump Hausaufgaben auf
Barack Obama bemüht sich, das Erbe seiner Präsidentschaft zu retten. Aber das ist nicht einfach. In einem Brief an die Amerikaner und einem Fachaufsatz zieht er Bilanz – und stellt Forderungen an seinen Nachfolger.
Barack Obama bemüht sich, das Erbe seiner Präsidentschaft zu retten. Aber das ist nicht einfach. In einem Brief an die Amerikaner und einem Fachaufsatz zieht er Bilanz – und stellt Forderungen an seinen Nachfolger.
Die amerikanischen Börsenaufsicht verliert mit dem künftigen Präsidenten ihre bisherige Chefin. Doch Donald Trump hat mit dem Wall-Street-Anwalt Jay Clayton schon einen neuen Direktor.
Ihre Wahlniederlage gegen Donald Trump war eine Demütigung. Dennoch nimmt die Demokratin Hillary Clinton mit ihrem Mann Bill an der Amtseinführung des neuen Präsidenten teil.
Die Verbreitung eines affirmativen Geschichtsbilds hält Jacob S. Eder für ein zentrales Ziel der Kohl-Regierung - wie er ständig wiederholt, freilich ohne dies plausibel belegen zu können. Es scheint sich hier eher um die typische Überschätzung des eigenen Arbeitsfelds durch einen Historiker zu handeln.
Der scheidende Präsident macht ernst: Barack Obama hat eine Anordnung mit Sanktionen gegen Russland unterzeichnet und verweist damit 35 russische Geheimagenten des Landes. Grund dafür sind nicht nur Hackerangriffe im Wahlkampf.
Es war ein schwarzes Jahr für Marissa Mayer: Erst sah sie sich gezwungen, Yahoo zu verkaufen, dann brachten sie Hacking-Attacken in Erklärungsnot.
Ein Wandel der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Trump stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen. Deutschland sollte sich nicht scheuen, international mehr Verantwortung zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Barack Obama wollte mehr sein als der erste Schwarze im Weißen Haus. Er verstand sich als linker Ronald Reagan und baute das Land um. Doch nach acht Jahren steht das erneuerte Amerika auf schwankendem Grund.
Der künftige amerikanische Präsident nennt ihn eine Schlüsselfigur für seinen Erfolg im Wahlkampf. Nun wird der bisherige Presseprecher der Republikaner ins Weiße Haus umziehen.
Nach der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten ist klar: Wer heute nach Vernunft sucht, muss nach Deutschland schauen. 70 Jahre nach Kriegsende muss man sich hierzulande vor einer Führungsrolle nicht mehr fürchten. Ein Gastbeitrag.
Unter Diplomaten erfreut sich das Trump Hotel in Washington großer Beliebtheit. Seit der Wahl verlegen viele ihre Veranstaltungen hierher. In einem Fall soll Trumps Firma sogar Druck ausgeübt haben – ein Verstoß gegen die Verfassung.
IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess in Paris für schuldig befunden worden, erhält aber keine Strafe. Sie soll in ihrer Zeit als französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt haben. Der IWF-Vorstand will jetzt über die Folgen sprechen.
Amerikas künftiger Präsident besitzt ein schönes Hotel in der Hauptstadt. Jetzt streiten Juristen, ob das in Ordnung geht.
Gibt es bald keine täglichen Pressekonferenzen mehr im Weißen Haus? Trumps künftiger Stabschef kann sich auch andere Wege vorstellen, die Öffentlichkeit zu erreichen.
Ausgangspunkt des Kurswechsels binnen weniger Monate war wohl Königin Elisabeth II. Sie soll im März 1983 Präsident Ronald Reagan von der Notwendigkeit überzeugt haben, offizielle Beziehungen zum Vatikan aufzunehmen, wie dies ein Jahr zuvor Großbritannien getan hatte.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Auch auf dem Weg ins Weiße Haus gibt Donald Trump den politischen Außenseiter. Nicht nur seine Auswahl des künftigen Regierungspersonals ist mehr als ungewöhnlich.
Hillary Clinton ist selbst Opfer von gefälschten Meldungen im Internet. Nun warnt sie eindringlich vor dieser Art von Stimmungsmache. Anlass ist ein Angriff in Washington.
Ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat hat Werbung für Taiwan gemacht im Wahlkampfteam von Donald Trump – gegen Bezahlung. War er auch am umstrittenen Telefonat mit der Präsidentin beteiligt?
Kerry und Stoltenberg bemühen sich in Brüssel um Beschwichtigung; Amerika werde weiter zur Nato stehen – auch unter dem künftigen Präsidenten.
Im amerikanischen Wahlkampf ging das Gerücht um, Hillary Clinton habe Verbindungen zu einem mutmaßlichen Pädophiliering in einer Pizzeria in Washington. Ein Mann mit einem Sturmgewehr wollte dies nun überprüfen.
Zum ersten Mal seit 1979 telefoniert ein gewählter amerikanischer Präsident mit Taiwan, das Peking als abtrünnige Provinz ansieht. China reagiert vergrätzt. Das Weiße Haus distanziert sich.
Er nannte Obama einen „Hurensohn“ und verlangte den Abzug amerikanischer Truppen. Doch nun führt der philippinische Staatschef ein „angenehmes“ Telefonat mit Trump.
Barack Obama verhindert die Übernahme des deutschen Maschinenbauers Aixtron an ein chinesisches Unternehmen. Doch die deutsche Bundesregierung kann sich möglicherweise über die Entscheidung hinwegsetzen.
Viele neue Stellen und steigende Löhne: Amerikas Arbeitsmarkt befindet sich in einer robusten Verfassung. Der nächsten Zinserhöhung dürfte nichts mehr im Wege stehen.
Über eine Blockade der Aixtron-Übernahme wegen Sicherheitsbedenken wird schon lange diskutiert. Nun konkretisiert sich: Das Weiße Haus will wohl tatsächlich ein Veto einlegen.
Ulrich Wippermann war in seiner Firma zuständig für Exporte nach Iran. Von einem Tag auf den nächsten erfährt er: Amerika wirft ihm Terrorfinanzierung vor. Die Geschichte eines Albtraums.
Boeing soll für den Bau seines neuen Flugzeugs 777X Milliarden an Staatshilfen erhalten. Die Welthandelsorganisation hält das teilweise für illegal - und Konkurrent Airbus jubelt.
Raúl Castro könnte das sozialistische Kuba nach dem Tod seiner Bruders Fidel leichter reformieren – was aber plant der künftige amerikanische Präsident Donald Trump?
Donald Trump besitzt ein komplexes und internationales Unternehmensimperium. Überall auf der Welt hat der nächste Präsidenten Amerikas auch geschäftliche Interessen. Es wird Konflikte geben.
Wie jedes Jahr an Thanksgiving hat der amerikanische Präsident wieder zwei Truthähnen das Schicksal als Festtagsbraten erspart. Barack Obama machte gut gelaunt Witze, begleiten ließ er sich von seinen kleinen Neffen.
Washington und London leiten eine politische Zäsur ein. Mit Donald Trump und dem Brexit haben die Wähler den Wunsch nach einem überfälligen Wechsel kundgetan. Beginnt damit eine „postliberale“ Ära?
Der New Yorker Bürgermeister klagt über den aufwendigen Personenschutz für die Trumps. Es wird auch nicht wesentlich billiger werden, wenn der gewählte Präsident ins Weiße Haus einzieht.
Noch im Wahlkampf hatte Trump gefordert, seine Rivalin Clinton solle „im Gefängnis sitzen“. Das sieht jetzt ganz anders aus.
Nigel Farage, der Gründer der britischen rechtspopulistischen Partei Ukip, hat Donald Trump im Wahlkampf zur Seite gestanden. Nun will der ihn auf einem Botschafterposten sehen, allerdings auf dem einer fremden Nation.
Mit Steve Bannon als Trumps Chefberater könnte auch die Ideologie der „Alt-Right“-Bewegung ins Weiße Haus einziehen. Sie ist ein Sammelbecken für Rechtsradikale, Libertäre und Rassisten, die ihren Extremismus nach der Wahl offen zur Schau stellen.