Trumps erster hoher Besuch ist eine Britin
Die „Special Relationship“ lebt: Kommenden Freitag empfängt Donald Trump die britische Premierministerin Theresa May. Auch Mexikos Staatschef kann er seine Pläne schon bald unter vier Augen erklären.
Die „Special Relationship“ lebt: Kommenden Freitag empfängt Donald Trump die britische Premierministerin Theresa May. Auch Mexikos Staatschef kann er seine Pläne schon bald unter vier Augen erklären.
Trumps Antrittsrede schürt neue Ängste. Hunderttausende zeigen ihren Unmut. In Washington drängen sich die Demonstranten und bekommen Besuch von einer Pop-Diva.
Nach Gottesdienst und Teestunde lässt Donald Trump seine Anhänger lange warten. Zur Amtseinführung kommen wesentlich weniger Menschen als 2009 und 2013 bei Obama . Aber die zeigen sich begeistert.
Mexiko hat den mächtigen Drogenboss „El Chapo“ an Amerika ausgeliefert. Ist das ein Abschiedsgeschenk an Obama? Oder eine Morgengabe für dessen Nachfolger?
Schon kurz nach Trumps Vereidigung erscheinen auf der Webseite des Weißen Hauses sechs Kernpunkte. Der Klimawandel ist kein Thema mehr, dafür aber die Mauer zu Mexiko und die Abschaffung von Obamacare.
Ein ausgeprägtes Stilgefühl muss man Melania Trump zugestehen. Sie sieht am Kapitol fast wie Jackie Kennedy aus. Doch das Kleid ist nicht nur für Trumps Frau ein Wagnis.
Gegner des neuen Präsidenten Donald Trump haben in Washington teils gewaltsam protestiert. Schaufenster wurden eingeworfen, die Polizei setzte Tränengas ein. Dutzende Menschen wurden festgenommen.
Der neue amerikanische Präsident Donald Trump hat seine Antrittsrede zu einem Angriff auf das politische Establishment in Washington genutzt. Die Zeit leeren Geredes sei vorbei. „Nun ist die Stunde des Handelns gekommen.“
Ein Präsident geht, ein neuer kommt: Die ganze Welt blickt auf die Amtseinführung von Donald Trump in Washington. Wer dabei war, zeigen diese Bilder aus der amerikanischen Hauptstadt.
Trotz Protesten und Demonstrationen: Zigtausende Anhänger des republikanischen Wahlsiegers sind zur Amtseinführung in die Hauptstadt gereist. Sie wollen Donald Trump feiern – aber auch sich selbst. Das erwarten sie von ihrem Präsidenten.
Amerikas Hauptstadt macht sich bereit für ein Wochenende im Ausnahmezustand. Hunderttausende Menschen wollen Donald Trumps Vereidigung bejubeln, Hunderttausende Menschen gegen ihn demonstrieren. Doch es gibt auch ausgleichende Stimmen.
Die Abstimmungen zum Präsidialsystem in der Türkei nähern sich dem Ende. + Der Bundestag debattiert über den Mali-Einsatz. + Die Grüne Woche in Berlin beginnt.
Donald Trump wird vereidigt. Die Feiern sind teuer, die Kosten tragen der Steuerzahler und private Geldgeber. Darunter ist auch ein von Trump attackiertes Unternehmen.
Kurz vor seiner Vereidigung zum Präsidenten schlägt Donald Trump moderate Töne an. In New York protestieren gleichzeitig Tausende Menschen gegen ihn, darunter auch Prominente. Weitere Proteste sind geplant.
Für Trumps Amtseinführung wird in Washington mit heftigem Protest gerechnet. Warum sich die Stadt trotz allem mit den neuen Nachbarn arrangieren werden.
Knapp zweieinhalb Monate nach der Präsidentschaftswahl zieht Donald Trump am Freitag ins Weiße Haus ein. Hinter ihm und seinem Land liegt eine äußerst turbulente Übergangszeit. Die Mehrheit der Amerikaner bewertet sie negativ.
Droht ein Handelskrieg zwischen Amerika und China? Amerikanische Unternehmer sorgen sich. Der Mann, der die Strategie für Trump entwerfen soll, erklärt nun, worum es ihm geht.
Er kommt aus einer reichen Familie, ist mit einem berühmten Model liiert und hat bald einen direkten Draht ins Weiße Haus. Aber der Regierungswechsel könnte Joshua Kushners Unternehmen auch vor Herausforderungen stellen.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit trifft Barack Obama noch eine wichtige Entscheidung. Die Whistleblowerin Chelsea Manning erhält einen deutlichen Strafnachlass. Ein anderer Informant dürfte weniger Glück haben.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow zeigt auf seiner Jahrespressekonferenz, wie sehr Moskau auf den neuen amerikanischen Präsidenten setzt. Gleichzeitig bekam Barack Obama noch einen Fußtritt.
Unter Amerikas Journalisten geht die Sorge um, dass ihre Arbeitsbedingungen sich unter Präsident Trump verschlechtern könnten. Jetzt machen Gerüchte über einen Rausschmiss aus dem Weißen Haus die Runde.
Am 20. Januar 2017 endet die Präsidentschaft von Barack Obama, er und die Familie verlassen das Weiße Haus. Seine politische Bilanz ist umstritten, doch gerade seine Töchter lässt die Nation nur ungern gehen.
Trumps Faszination für den Brexit und seine mutmaßliche Gleichgültigkeit gegenüber der EU liefern einen Vorgeschmack auf die Zukunft. Wer aber meint, die Bundeskanzlerin solle eine Art Gegenanführerin werden, macht sich lächerlich.
Der künftige Präsident behauptet, in Washington könne man kaum noch etwas Vernünftiges zum Anziehen kaufen, weil alle mit ihm seine Amtseinführung feiern wollen. Davon kann keine Rede sein.
John Lewis ist wegen seines Einsatzes für Schwarze fast getötet worden. Doch laut Trump steht der Bürgerrechtler nur für „Gerede, Gerede, Gerede“. Zuvor hatte Lewis erklärt, er werde nicht zur Amtseinfühung kommen.
Zwei Charaktere auf zwei Bühnen: Donald Trump und Rex Tillerson skizzieren Grundzüge ihrer zukünftigen Außenpolitik. Vieles bleibt vage, beim Verhältnis zu Russland lassen sich aber Korrekturen erkennen.
Mexiko steckt schon jetzt in einer tiefen Krise – doch mit Donald Trump als Nachbarn droht das Land endgültig in Agonie zu verfallen. Kurz vor Trumps Amtsübernahme bereitet sich die Regierung auf das Schlimmste vor.
Ende eines Skandals: Volkswagen kann in der Abgas-Affäre eine weitere Großbaustelle schließen. Die Ermittlungen aber sind laut Amerikas Justizministerin noch nicht beendet.
Russland soll nach einem Geheimdossier über brisante Informationen über Donald Trumps Liebesleben und seine guten Verbindungen nach Moskau verfügen. Jetzt fragt sich ganz Amerika: Ist das Material echt?
Der kanadische Premierminister reagiert auf den bevorstehenden Regierungswechsel in Washington. Trudeau ersetzt seinen Trump-kritischen Außenminister durch die international bekannte Chrystia Freeland.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gilt als mächtiger Strippenzieher hinter den Kulissen. Jetzt verschafft Trump ihm einen zentralen Posten. Auch bei Ivanka Trump zeichnet sich ein Rollenwechsel ab.
In seinen letzten Tagen im Weißen Haus legt Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump noch Steine in den Weg. Doch der Kongress holt bereits zum Gegenschlag aus.
Der Schwiegersohn als Berater, ein früherer Öl-Manager als Außenminister: Donald Trump umgibt sich in seinem Kabinett mit einer illustren Gesellschaft aus alten Fahrensleuten und Familienmitgliedern. Ein Überblick über das bald wichtigste Team der Welt.
Donald Trump hat seinen Schwiegersohn zu einem wichtigen Berater im Weißen Haus ernannt. Ein Gesetz gegen Vetternwirtschaft stellt seiner Meinung nach kein Problem dar.
Die amerikanischen Geheimdienste überlegen, wie sie die Aufmerksamkeit des Präsidenten Trump finden. Das wird nicht einfach, ist aber innovativ. Notfalls wollen sie ihm einen Twitter-Feed basteln.
Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten: Hamza bin Ladin. Das Al-Qaida-Mitglied rief mehrfach zu Anschlägen auf und wurde vom amerikanischen Außenministerium jetzt als internationaler Terrorist eingestuft.