Schwarz-rote Pläne
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Der hessische Ministerpräsident lobt den Berliner Koalitionsvertrag. Opposition und Wirtschaft zeigen sich enttäuscht. Für Kommunalpolitiker bleibt manche Frage unbeantwortet.
Im Wahlkampf haben sich Union und SPD in Wirtschaftsfragen bekämpft. Welche Forderungen haben es bis in den Koalitionsvertrag geschafft? Die interaktive Bilanz der F.A.Z.-Autoren.
Die Befürchtungen in der CSU waren groß, dass sich die Union von der SPD über den Tisch ziehen lassen würde. Nun zeigt man sich erleichtert – und hat dem Koalitionsvertrag bereits zugestimmt.
Vor 500 Jahren fiel Preußens Herrscher in Krakau vor Polens König auf die Knie und erkannte dessen Oberhoheit an. Die PiS versucht heute, dieses Ereignis für ihre Zwecke zu nutzen.
Die AfD hatte die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten Amerikas gefeiert. Doch wie soll sie den Deutschen nun dessen Zölle erklären?
Investitionsanreize, ein Industriestrompreis, ein strengeres Bürgergeld und zusätzliche Steuermilliarden für die Rente: Reicht der Plan von Union und SPD für einen Aufschwung?
Union und SPD sind sich einig: Ein Liebesbündnis ist ihre Koalition nicht. Aber sie soll – auch mit unbequemen Entscheidungen – das Land stärken.
Bei Trumps Parteifreunden im Kongress werden kritische Stimmen laut. Der Präsident versucht, sie zu beruhigen – und warnt vor Rebellen, die sich aufspielten.
Deutschland bekommt wieder eine handlungsfähige Regierung. Doch reichen die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Reformen, um Trump, Putin und Xi Paroli bieten zu können?
Union und SPD haben ihren Fahrplan für die kommenden Jahre vorgestellt – mit Überraschungen und altbekannten Streitthemen. Wie gut kommt die CDU dabei tatsächlich weg? Darüber sprechen wir mit dem Leiter der F.A.Z.-Parlamentsredaktion Eckart Lohse.
Wolfgang Kubicki und Heidi Reichinnek sind bei Maischberger auf Kuschelkurs. Von Markus Söder wollen sich beide nichts sagen lassen. Roland Kaiser gibt der künftigen Regierung einen Song mit auf den Weg.
Deutschland erlebt bislang nicht einen Politikwechsel, sondern den Rückfall in die Spiegelstrich-Politik. Jeder Tag, der vergeht, belastet die künftige Regierung.
Solche Börsentage hat die Welt lange nicht mehr gesehen. Die Kurse schlagen kräftig aus. Wie sollen Anleger darauf reagieren?
Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist wieder gestiegen. Viele Menschen haben an öffentlichen Orten Angst und meiden sie. Zu Recht? Unsere Autorin hat sich in einer No-go-Area umgesehen.
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
An der CDU-Basis gibt es viel Ärger über die Koalitionsverhandlungen mit der SPD im Bund – und wenig Geduld. Die Forderung: eine klar erkennbare Handschrift der eigenen Partei.
Die Ko-Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, berichtet über ihre zähen Verhandlungen mit dem Kanzlerkandidaten der Union zur Lockerung der Schuldenbremse.
Die testweise Abschaltung der Pförtnerampel in Wiesbaden wird abgelehnt. Die Opposition will eine wissenschaftliche Evaluation, das Linksbündnis ist skeptisch.
Beim Länderrat üben die Grünen nach ihrer Wahlniederlage etwas Selbstkritik. Vor allem aber attackieren sie die Union und Friedrich Merz.
Die rechtsextreme Influencerin Laura Loomer verbreitet Verschwörungstheorien und hasst den Islam. Sie rät dem US-Präsidenten, wen er feuern soll. Und das geschieht dann auch.
Lena Schätte hat den Sauerland-Roman der deutschen Gegenwart geschrieben, den man jetzt lesen muss. Über ein Milieu, auf das meist nur genauer geschaut wird, wenn es sich an Wahlabenden komisch entscheidet.
Dass Präsident Yoon selbstherrlich das Kriegsrecht verhängen konnte, hängt auch mit einer unzureichenden Gewaltenteilung zusammen. Eine Reform ist jedoch nicht in Sicht.
Nach Trumps Zollschock bekräftigen die Koalitionäre bei Maybrit Illner: Die deutsche Wettbewerbs- ist neben der Verteidigungsfähigkeit oberstes Ziel. SPD-Chef Lars Klingbeil gibt sich als maximal pragmatischer Juniorpartner.
Laut Medienberichten trennen sich Elon Musks und Donald Trumps Wege demnächst. Das könnte daran liegen, dass der reichste Mann der Welt zu einer Belastung für den Präsidenten wird.
Donald Trump will mit Zollerhöhungen die angebliche Ausbeutung Amerikas durch Handelspartner beenden. Doch was haben seine bisherigen Zölle eigentlich gebracht? Wir geben einen Überblick.
Trumps Vertrauter hatte 20 Millionen Dollar in den Richterwahlkampf in Wisconsin gesteckt. Doch am Ende ging Elon Musks Plan nicht auf. In Florida gab es dagegen gute und schlechte Nachrichten für die Republikaner.
ORF-Spitzenverdiener wie der Radiomoderator Robert Kratky verdienen beim öffentlichen Sender weit mehr als 400.000 Euro im Jahr. Der Rundfunkbeitrag indes steigt bis 2029 nicht.
Die Republikaner wollen die öffentlichen Rundfunksender PBS und NPR finanziell austrocknen. Welche Bedeutung die Sender für die amerikanische Öffentlichkeit haben, ist Donald Trumps Leuten egal.
Die SPD dringt darauf, die Abgeltungsteuer von 25 auf 30 Prozent zu erhöhen. Modellrechnungen zeigen, warum Anleger und Steuerberater das fürchten.
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil tritt ab und stellt seinen Nachfolger vor. Das soll auch ein Beitrag zur Neuaufstellung der SPD sein.
Mit seiner Anspielung auf eine dritte Amtszeit befeuert Trump die Sorge um die Zukunft der US-Demokratie. Wir sprechen mit Amerikaexperte Thomas Zimmer und Verfassungsrechtler Russell Miller.
Merz vertritt Deutschland beim ESC, Trump stammt von Ludwig II. ab, und die bayerische Polizei fährt mit Wackeldackeln auf Streife: Das waren die besten Aprilscherze in diesem Jahr.
Vor einem Jahr trat das Cannabis-Gesetz in Kraft. Nun zeigt sich: Während einige Verurteilte davon profitieren, stellt es die Justiz vor eine Herausforderung.
Werden auch bald Asylsuchende an den deutschen Grenzen zurückgewiesen? Die künftige Regierung plant das – wird aber auf Unterstützung angewiesen sein. An der Grenze zu Polen wird das offensichtlich.
„Arbeitskoalition“, sagt die eine, „Verantwortungsbündnis“ der andere. Das klingt sehr wenig nach Zukunft. Sehr wenig nach Glaubensgemeinschaft. Bei „Hart aber fair“ zeigt sich der prekäre Beziehungsstatus der im Entstehen begriffenen Koalition.