Hagels Sorge um seinen Wahlsieg
Baden-Württembergs CDU-Chef sieht Steuererhöhungen offenbar als Gefahr für seinen Wahlsieg. Er widerspricht in der Sache nicht nur dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil.
Baden-Württembergs CDU-Chef sieht Steuererhöhungen offenbar als Gefahr für seinen Wahlsieg. Er widerspricht in der Sache nicht nur dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil.
Jahrelang hat sich Riedstadts Bürgermeister coachen lassen und dies aus dem allgemeinen Haushalt gezahlt. Die SPD kritisiert dies und fordert Details zum Coaching und den Namen des Beraters.
Unter den Wählern Donald Trumps sind viele gläubige Christen. Wie viel Einfluss Evangelikale und Katholiken auf seine Politik haben, erklärt der Frankfurter Amerikanist Johannes Völz in der F.A.Z.-Veranstaltung „Wissenschaft im Dialog“.
Die Leute von der AfD stehen in Ostdeutschland das ganze Jahr über auf den Marktplätzen. Politiker anderer Parteien sieht man fast nur im Wahlkampf. Sie alle sagen: Das ist hier die neue Normalität.
Das Regierungsprogramm von Union und SPD liest sich wie aus der Zeit gefallen. Statt entschiedener Antworten auf die Fragen der neuen Wirklichkeit gibt es Geschenke zum Wohlfühlen.
Harte Urteile gegen mehr als vierzig Oppositionelle in Tunis. Das Regime greift durch: Von der Opposition des einstigen demokratischen Hoffnungslandes ist praktisch nichts mehr übrig.
Der SPD-Generalsekretär spricht über die Koalitionsverhandlungen, seinen Plan zum Wiederaufbau der SPD und die guten Eigenschaften von Friedrich Merz.
Viele Anhänger von Union und SPD trauen der Regierung wenig zu. Das geht aus einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. hervor. Auch Friedrich Merz hat es weiter schwer.
Wo immer Sahra Wagenknecht seit den frühen Neunzigerjahren agierte, war Streit nicht weit. Die Linkspartei erlebt nach ihrem Abgang einen zweiten Frühling. Dafür geht es im BSW rund.
Während Jerome Powell sich um die Auswirkungen der US-Zölle sorgt, fordert der Präsident dessen Ende an der Spitze der Notenbank. Trump stellt die Unabhängigkeit der Fed infrage, sagen die Demokraten.
Union und SPD stellen in der Klimapolitik die richtigen Fragen. Die Antworten sind leider weniger eindeutig.
Die Frage, warum Carsten Linnemann nicht ins Kabinett geht, treibt das politische Berlin um. Die vielleicht wichtigere Frage lautet: Hilft die Entscheidung Friedrich Merz?
Um den schwächelnden Außenhandel Deutschlands zu stärken, plant die künftige Bundesregierung zahlreiche Reformen: von erleichterten Rüstungsexporten über weniger Klimaschutz bis zur Abschaffung des Lieferkettengesetzes.
Ob Klimaschutz, Digitales oder Raumfahrt: Das Wirtschaftsministerium verliert unter Schwarz-Rot an Einfluss. Ein Kandidat hat schon abgesagt. Wie geht es weiter?
Nach den Bundestagswahlen 2013 und 2017 galt die NRW-SPD als Hort des Widerstands gegen ein Bündnis mit der Union. Heute ist das anders – aus verschiedenen Gründen.
Die Harvard-Universität verweigert sich den umfangreichen Forderungen der Trump-Regierung zum akademischen Geschehen. Dafür wird sie finanziell abgestraft.
Mit einem eigenen Ministerium, einem 100.000-GPU-Programm und ambitionierten Infrastrukturzielen verspricht die neue Bundesregierung die digitale Wende. Doch der Teufel steckt im Detail und in den offenen Fragen zur Umsetzung.
Die Märkte haben sich wieder beruhigt. Ist das Schlimmste jetzt überstanden oder ist es nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm?
Der Wirtschaftsmann der CDU will nicht Wirtschaftsminister für die CDU werden. Das ist bezeichnend – und liegt nicht nur daran, dass Schwarz-Rot keine echte „Wirtschaftswende“ wagt.
Sławomir Mentzen führt eine Partei aus Rechtsextremen, Monarchisten und Eurokritikern. Er war im polnischen Präsidentschaftswahlkampf bisher ein Außenseiter. Jetzt hat er Chancen, in die Stichwahl einzuziehen.
Deutschland in den Osterferien, auch der Kanzler in spe verabschiedet sich für ein paar Tage nach den Mühen des Koalitionsvertrages. Aber nicht nur den Jusos, auch der Jungen Union missfällt das Papier, erzählt uns Clara von Nathusius.
Die Egozentrik dieses Schriftstellers war nicht zu erschüttern, aber gewandelt hat sich Mario Vargas Llosa durchaus: nicht nur literarisch, auch politisch.
Eine der großen Stimmen der lateinamerikanischen Literatur ist verstummt: Der peruanische Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa war Autor, Redner, Vermittler und halber Politiker, und in allen Rollen war er gut.
Präsident Daniel Noboa hat sich in der Stichwahl am Sonntag viel klarer als erwartet durchgesetzt. Die Opposition fordert eine Neuauszählung.
Zwischen Naturschützern und Christsozialen gibt es eine wachsende Entfremdung. Vor malerischer Kulisse haben sie nun nach Verständigung gesucht.
Österreichs Kanzler Christian Stocker spricht im Interview über den Umgang mit der FPÖ und die Zölle von Trump. Dass Deutschland sich stärker in Europa engagieren will, begrüßt er.
Laut Friedrich Merz ist die Reform zur Entlastung der Mittelschicht noch „nicht fix“. Dabei steht im Koalitionsvertrag etwas anderes. Ökonomen beobachten die Meinungsverschiedenheiten mit Sorge.
Der ehemalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy steht in Paris vor Gericht. Ließ er sich 2007 seinen erfolgreichen Wahlkampf vom libyschen Herrscher Gaddafi finanzieren?
2013 und 2018 lehnten viele Sozialdemokraten in NRW Schwarz-Rot ab. Marc Herter, Vorsitzender der SPD-Region Westliches Westfalen und Oberbürgermeister von Hamm, erklärt, was diesmal anders ist.
Ob über- oder unterschätzt: Friedrich Merz wird bald Kanzler. Sein Weg an die Spitze ist von der Frage begleitet, ob er es kann.
Deutschland will unattraktiver werden für Flüchtlinge aus dem überfallenen Land. Sie bekommen künftig weniger Geld. Doch Kosten sparen wird der Bund dabei kaum.
Unter dem Eindruck von Trumps Zöllen bildet sich eine neue Regierung. Das Beben in der Weltpolitik ändert alles. Nicht nur zum Schlechten.
Was ein künftiger Nationaler Sicherheitsrat leisten soll, steht im Koalitionsvertrag. Wer ihm angehören soll, allerdings nicht. Klar ist aber: Der Einfluss des Kanzlers dürfte größer werden.
Deutschland droht weitere wirtschaftliche Schwäche. Aber richtig ambitioniert ist das Vorgehen von Union und SPD nicht. Immerhin stimmt die Richtung.
Ehrlich und entschlossen präsentierten Manuela Schwesig und Carsten Linnemann den viel gescholtenen Koalitionsvertrag: Das ließ Zuversicht keimen. Eine Liebesheirat wird diese Regierung wohl nicht – aber zu einer Vernunftehe könnte es reichen.
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. An der SPD-Basis grummelt es, die Opposition schimpft. Dafür aber erkennt Angela Merkel eine Fortsetzung ihrer Politik.