Illiberal war Deutschland oft genug
Die NS-Herrschaft lässt sich mit der kommunistischen Diktatur nur begrenzt vergleichen. Ein Verbot von SED- und DDR-Symbolen wäre unberechtigt, schädlich und lächerlich.
Die NS-Herrschaft lässt sich mit der kommunistischen Diktatur nur begrenzt vergleichen. Ein Verbot von SED- und DDR-Symbolen wäre unberechtigt, schädlich und lächerlich.
Aus der DDR wird kein Mythos über einen besonderen Staatsmann übrig bleiben – das nicht. Aber wir können den Mythos von der friedlichen Revolution schaffen, die ohne Humor nicht denkbar gewesen wäre.
Die politische Prominenz nutzt den Markt der Möglichkeiten auf dem evangelischen Kirchentag. Kanzlerin Merkel denkt dabei in großen Linien und Umweltminister Altmaier wird Wahlkampf unterstellt.
Das bessere Deutschland war für den Komponisten Hanns Eisler die DDR - „Auferstanden aus Ruinen“, schrieb er über das bessere Deutschland.
Streik in der DDR? Genau ein Jahr nach dem Bau der Berliner Mauer ließ ein „Eigener Bericht“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 13.
Berlin noch vor einem Vierteljahrhundert: Die westliche Halbstadt - amerikanischer, britischer und französischer Sektor - lag wie eine Insel mitten in der DDR.
Von Frank PergandeGünther Uecker hat eines seiner Nagelbilder der Kirche in Rerik gestiftet. Bei Grisebach in Berlin wurde die „Spirale“ vor einigen Wochen ...
Der Aufstand vom 17. Juni bleibt eine ständige Mahnung. Niemand kann dauerhaft gegen den Willen des Volkes regieren - weder in Griechenland noch in Deutschland.
Bundespräsident Joachim Gauck erinnert in Kiel an die Menschen, die am 17. Juni 1953 ihr Leben riskierten. Bei der Niederschlagung des Aufstands starben bis zu 125 Demonstranten.
Aus Sicht der Kommunisten ist der Tag glänzend gewählt. Es ist Sonntag. Kennedy segelt, Adenauer züchtet Rosen. Es wird ein schwüler Sommertag werden. Honecker startet um Mitternacht die Aktion „Rose“. Berlins Ostsektor wird abgeriegelt. Der Bau der Mauer beginnt.
Am 13. August um 0.00 Uhr lässt Erich Honecker die Aktion "Rose" starten. Honecker, 49 Jahre alt, ist ZK-Sekretär für Nationale Sicherheit. Eines Tages wird er Partei- und Staatschef der DDR sein. Er leitet den Einsatz, über den es im Beschluss des DDR-Ministerrats vom 12.
In den fast zehn Jahren ihrer Regierungszeit in Berlin ist der SPD mit der PDS/Linkspartei etwas gelungen, was im Nachbarland Brandenburg offenbar immer noch akute Schmerzen bereitet: Die Diskussion über das angemessene Gedenken ...