Zu Hause wartet der innere Krieg
Viele Bundeswehrsoldaten leiden nach ihrem Auslandseinsatz unter Posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Krankheit ist kaum heilbar – und die Betroffenen beklagen zu geringe Hilfsangebote.
Viele Bundeswehrsoldaten leiden nach ihrem Auslandseinsatz unter Posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Krankheit ist kaum heilbar – und die Betroffenen beklagen zu geringe Hilfsangebote.
Auslöser für die unfreiwillige Zwischenlandung der Kanzlerin auf dem Weg nach Buenos Aires war einem Bericht zufolge eine defekte Lötstelle. Doch ein Fehler der Lufthansa machte wohl alles noch schlimmer. Jetzt reagiert das Unternehmen – und dementiert die Vorwürfe.
Ursuala von der Leyen will künftig auch EU-Ausländer rekrutieren – und hofft dadurch auf rund 50.000 potentielle neue Bewerber. Polens Außenminister zeigt sich kritisch, denn der Armeedienst sei „eng verbunden mit der Nationalität“.
Offiziell steht noch nicht fest, dass sich die Amerikaner aus Afghanistan zurückziehen. Inoffiziell geht man davon aus. Ohne den Schutz der Amerikaner wäre die Bundeswehr in dem Land ziemlich wehrlos und überfordert.
Der Hauptgrund für den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr war nach dem 11. September 2001 die Solidaritätsbekundung mit Amerika. Der Abzug deutscher Soldaten würde deshalb auch den Verlust eines diplomatischen Arguments bedeuten.
Solange die amerikanischen Bodentruppen nicht aus Syrien abgezogen sind, sollen sie nach Angaben des Pentagon Unterstützung aus der Luft erhalten.
Die Restaurierung der „Gorch Fock“ ist teurer als geplant. Im Verteidigungsministerium wird nun auf höchster Ebene über die Probleme mit dem Schulschiffs der Marine beraten. Zudem gibt es einen Korruptionsverdacht.
Das rechtsextreme Netzwerk bei der Frankfurter Polizei erinnert an ähnliche Vorfälle in der Bundeswehr. Sozialwissenschaftler Jan Schedler spricht im FAZ.NET-Interview über Überschneidungen und Unterschiede.
Der umstrittene Einsatz externer Berater begleitet die Verteidigungsministerin bis nach Afghanistan. Und die Bundeswehr bekommt mehr Flexibilität bei Auslandseinsätzen.
Ist die Zeit des Verbrennungsmotors wirklich vorbei? Eine mikrowellenbasierte Raumzündung soll das verhindern. Mit deutlich weniger Verbrauch und Schadstoffausstoß.
Ein Untersuchungsausschuss soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aufklären. Das haben Linke, FDP und Grüne beantragt.
Im Juli 2017 stürzte in Mali ein „Tiger“-Hubschrauber der Bundeswehr ab, zwei Soldaten starben. In einem Unfallbericht macht die Bundeswehr nun den Hersteller Airbus für den Absturz verantwortlich.
Die großen Rüstungsprojekte der Bundeswehr werden so gut wie nie pünktlich fertig – und sind meist teurer als geplant. Doch es gibt eine Ausnahme.
In seiner Jugend fühlte er sich zerrissen – dann fand Thomas K. zum Islam. Wer ist der Mann, der im Februar Spezialkräften in Afghanistan ins Netz ging und nun in Düsseldorf vor Gericht steht?
Die Verträge mit Unternehmensberatern haben die Verteidigungsministerin in Bedrängnis gebracht. Nun macht offenbar auch der Bundesrechnungshof ihrem Ministerium Vorwürfe, die strafrechtlich relevant sein könnten.
Ein Defekt an der „Konrad Adenauer“ zwingt die Kanzlerin vor dem G20-Gipfel zum Warten. Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass eine Regierungsmaschine ihren Fluggästen die Gefolgschaft verweigert. Eine Chronologie.
Der Fall Franco A. wirft die Frage auf, ob es konspirative Gruppierungen innerhalb der Bundeswehr gibt. Der Verteidigungsausschuss verlangt nun Informationen vom Ministerium.
Die Ausrüstung der Bundeswehr ist allzu oft zum Schämen. Es ist deshalb gut, dass mehr und mehr Deutsche Abhilfe für geboten halten. Die gleichzeitige Skepsis bezüglich des Krisenengagements ist dennoch vernünftig.
Nach 1945 war alles anders. Diejenigen, die für das Militärische zuständig waren, waren aber geprägt von der Welt „vor Hiroshima“.
Für die Verteidigung darf die Regierung gern mehr Geld ausgeben, finden immer mehr Deutsche laut einer Umfrage. Doch ihre Zustimmung zu einem stärkeren Engagement der Bundeswehr in internationalen Krisen ist rückläufig.
Laut russischem Verteidigungsministerium sollen syrische Rebellen auf Aleppo Granaten mit Chlorgas abgefeuert haben. Dutzende Menschen seien verletzt worden.
Bis 2025 soll die Bundeswehr auf 203.000 Soldaten anwachsen. Diese werden vor allem für die Eingreiftruppe der Nato, Gefahrenabwehr im Cyberbereich und europäische Projekte benötigt. Allerdings fehlt es an Bewerbern.
Die Opposition sieht den Vorwurf der Vetternwirtschaft nach einer vier Stunden langen Befragung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen noch nicht entkräftet.
Verteidigungsministerium und militärische Verbände legen einen jahrelangen Streit bei. Die Grünen sprechen von Herummogelei – und die Linken von einem Verklärungsversuch.
Von dem Vorschlag aus seinem Ministerium will der Finanzminister „ausdrücklich nichts“ gewusst haben. Er spricht von einer Idee auf Fachebene.
Droht Finanzminister Scholz (SPD) Ursula von der Leyen (CDU) damit, den Geldhahn beim Personal zuzudrehen? So deutet es ein Brief aus seinem Ressort an das Verteidigungsministerium an. Aus seiner Partei wird prompt Widerstand laut.
In den letzten beiden Jahrzehnten waren fast 430.000 deutsche Soldatinnen und Soldaten in humanitären und friedenserhaltenden Missionen im Ausland im Einsatz. 2009 waren es so viele wie nie zuvor.
Auf einer Abschiedsparty für einen Oberstleutnant des KSK fallen stark alkoholisierte Soldaten durch martialische Spiele und rechtsextreme Musik auf. Zwei Männer sollen zudem den Hitlergruß gezeigt haben.
Die Bundeswehr verfügt mit dem Eurofighter über eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. Eigentlich. Denn einen russischen Angriff auf das Baltikum könnte Deutschland mit den Flugzeugen nicht abwehren.
Die 34-Jährige Anne Stolze arbeitet als Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr und gibt Tipps wie sich Frauen in diesem Beruf behaupten können.
Wie lange wird die Sanierung des Segelschulschiffs der Marine noch dauern? Es deutet sich eine Verzögerung an, heißt es bei der Marine. Medien berichten, das Schiff stehe erst 2020 wieder zur Verfügung.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht die Bundeswehrsoldaten in Mali – wie viel diese dort überhaupt ausrichten können, ist unklar.
Staatspräsident Macron fordert eine „wahre europäische Armee“. Doch schon bei der Rüstungskooperation hakt es. Frankreichs führende Militärs und Wehrindustriechefs sind gegenüber den Deutschen äußert misstrauisch.
Niger ist nach den Worten der Verteidigungsministerin ein wichtiger Partner im Kampf gegen den Terror und illegale Migration. Außerdem nutzt die Bundeswehr das Land als Umschlagplatz für ihre Mission in Mali.
Die Bundeswehr bessert ihren schlechten Ruf wieder auf: Während des Nato-Manövers in Norwegen schlugen sich die deutschen Truppen gut.
Die Bundeswehr könne stolz auf sich sein, findet die Verteidigungsministerin bei ihrem Besuch in Rena. Mit 8.000 Soldaten stellt Deutschland dort die zweitgrößte Truppe. Zudem sprach von der Leyen sich für die Rettung des INF-Vertrags aus.