Bundeswehr rüstet zur Abwehr von Drohnen auf
Mit Drohnen könnten Menschen oder kritische Infrastruktur angegriffen werden. Die Streitkräfte möchten sich sowohl mit stationären als auch mobilen Geräten dagegen wappnen.
Mit Drohnen könnten Menschen oder kritische Infrastruktur angegriffen werden. Die Streitkräfte möchten sich sowohl mit stationären als auch mobilen Geräten dagegen wappnen.
Der Oberstleutnant soll laut Medienberichten in sozialen Netzwerken staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Dem MAD zufolge sind im vergangenen Jahr sieben Extremisten in den Streitkräften enttarnt worden.
Wie teuer das System ist, wird bisher noch geheim gehalten. Aber Störsender und Netze sollen der Bundeswehr im Kampf gegen die unbemannten Flugobjekte helfen.
Die Bundesregierung will mehr Geld in die Bundeswehr investieren als bisher angekündigt, würde aber unter den von Trump geforderten zwei Prozent des BIP bleiben. Das könnte den Streit über Verteidigungsausgaben im Bündnis weiter anheizen.
Die Bundeswehr schützt gemeinsam mit Nato-Partnern den Luftraum über Estland, Lettland und Litauen. Gefordert werden die Piloten von unangemeldeten Flugzeugen aus Russland.
Ursula von der Leyen hat der Bundeswehr einen Milliarden-Aufschwung organisiert. Trotzdem hat sie viele Feinde. Wieso eigentlich?
Die vielen defekten U-Boote, Panzer und Flugzeuge der Bundeswehr sind Ausdruck einer langen Vernachlässigung, die inakzeptabel ist. Leider wird es noch eine Weile dauern, bis sich daran etwas ändert.
Die Bundeswehr plant nach den jüngsten Technik-Debakeln den Kauf eines neuen Regierungsflugzeugs des Typs A350. Das Verteidigungsministerium reagiert mit dieser Entscheidung auf eine Reihe misslicher Pannen.
Die Luftwaffe muss ihren „Tornado“ in den nächsten Jahren ausmustern. Als Ersatz ist ein amerikanisches Kampfflugzeug in der engeren Auswahl. Der Zugriff auf Atomwaffen macht die Entscheidung knifflig.
Männer dürfen bei der Bundeswehr keine langen Haare tragen, Frauen aber schon. Ein Soldat aus Bonn findet das diskriminierend. Vor Gericht erzielt er zumindest einen Teilerfolg.
Das Gremium soll Unregelmäßigkeiten im Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen aufklären. Es geht um die Vergabe lukrativer Beraterverträge.
Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels zeigt: Trotz Aufstockung der Gelder fehlt es der Bundeswehr noch immer an Ausrüstung. Von der Leyens Beschlüsse werden allerdings gelobt.
Trotz der deutlichen Kritik des Wehrbeauftragten am Zustand der Bundeswehr blickt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) optimistisch in die Zukunft. Sie sieht die Bundeswehr auf dem richtigen Weg.
Die Materiallage mangelhaft, die Zahl der Neueintritte auf einem historischen Tiefstand. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages zieht Bilanz zum Zustand der Truppe. Die Verteidigungsministerin relativiert.
Auch in der Bundeswehr sollen Beruf und Familie vereinbar sein, das versprach Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) nach ihrem Amtsantritt. Doch wie gut lässt sich der Alltag in der Bundeswehr tatsächlich mit einer Familie vereinbaren? Zwei Soldatinnen berichten.
Bei fast 200 Soldaten wurde im vergangenen Jahr eine Posttraumatische Belastungsstörung neu diagnostiziert – zwölf mehr als im Vorjahr. Andere einsatzbedingte Störungen sind demgegenüber rückläufig.
Vier neue Fregatten sollte die Bundeswehr bekommen. Das wurde vor zwölf Jahren beschlossen – bis heute hat sie keine davon. Doch das ist nicht das einzige Problem. Die Nato-Verbündeten stöhnen schon. Eine Analyse.
Eigentlich sollen deutsche Soldaten das Schleuser-Geschäft im Mittelmeer bekämpfen. Doch in der Praxis wurden vor allem Bootsflüchtlinge gerettet. Nun hat die Marine entscheiden vorerst kein neues Schiff vor die libysche Küste zu entsenden.
Iran bestreitet, Kontakte zu einem deutsch-afghanischen Bundeswehrberater zu haben. Dieser war in der vergangenen Woche wegen des Verdachts der Spionage in Deutschland festgenommen worden.
Ein paar Wochen nur sollte die „Gorch Fock“ gewartet werden. Daraus wurden Jahre – und die Kosten stiegen immer weiter. Mittlerweile hat die Ministerin einen Zahlungsstopp veranlasst. Nun ist sogar die Rede von Korruption.
„Gemeinsam rein – gemeinsam raus“: Nach diesem Motto wird die Bundeswehr den amerikanischen Truppen folgen, wenn sie Afghanistan verlassen. Gern sähe Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das trotzdem nicht.
Der Deutsch-Afghane wird noch heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Als Sprachauswerter und landeskundlicher Berater soll er Zugang zu sensiblen Informationen gehabt haben.
Die Restaurierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ ist viel teurer als geplant – weil sie nicht richtig vorbereitet worden sei, kritisieren die Finanzkontrolleure des Bundes laut einem Bericht.
Stahlpoller zum Schutz vor Terrorangriffen gehören inzwischen zum Stadtbild – doch gegen Explosionen sind sie wirkungslos. Aber wie soll man Gebäude und Plätze gegen Sprengstoffanschläge sichern? Pflanzen wie Thujen und Eiben könnten helfen.
Politiker sind schon lange auf Twitter präsent. Ranghohe Bundeswehroffiziere aber suchte man dort bislang vergebens. Den Eisbrecher macht nun der Marineinspekteur.
Die Bundeswehr sucht weiterhin nach Personal. Jetzt sollen auch EU-Ausländer rekrutiert werden dürfen – Deutschlands Nachbarländer sind von diesem Vorhaben wenig begeistert.
Nach Bundeskanzlerin Merkel muss wohl auch Entwicklungsminister Müller bei seiner Auslandsreise auf Linienflüge umsteigen. Wegen eines defekten Ventils fällt die Maschine der Bundeswehr aus.
Ein Reporter des „Spiegel“ fabrizierte Informationen in einem Dutzend Artikeln – meist in der Absicht, die Rohheit Amerikas zu enthüllen.
Die CSU hat in einem umformulierten Positionspapier auf die Vorfälle von Amberg reagiert. Außerdem will sie den Arbeitslosenbeitrag senken. Einen Streit über die künftige Kanzlerkandidatur der Union soll dagegen nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden.
Ein Bericht der Bundeswehr zeigt, dass mehrere Fehler zu dem tödlichen Absturz des „Tiger“-Hubschraubers in Mali führten. Unter anderem der Hersteller Airbus muss sich erklären.
Hans-Peter Bartels fordert vom Verteidigungsministerium eine Verbesserung der Materialbestände. Derzeit müsse die Eingreiftruppe sich das Material aus der ganzen Bundeswehr zusammenziehen. Zudem sei manches Gerät „altersschwach“.
Kriege in Syrien und Afghanistan, ein unberechenbarer Präsident in Amerika, Russlands Machtstreben und der islamistische Terror: Fünf Gefahren, die Deutschland 2019 betreffen werden.
Das Konzept, dass nur Landeskinder gute Soldaten für den jeweiligen Staat sind, hat sich längst überholt. Die Bundeswehr sollte sich für alle EU-Bürger öffnen. Ein Kommentar.
Wenn die Nato 2019 umgehend Truppen losschicken müsste, stünden deutsche Soldaten an vorderster Front. Vom 1. Januar ist die Bundeswehr für die schnelle Eingreiftruppe des Bündnisses verantwortlich.
Die Bundeswehr trifft mit einer Werbekampagne den Nerv junger Menschen. Dass sie dabei mit ihren Besonderheiten wirbt, ist nicht zynisch, sondern ehrlich.
Die Bundeswehr hat Nachwuchsprobleme und versucht, mit moderner Werbung über WhatsApp und Alexa neue Soldaten anzuwerben. In der Politik finden das nicht alle gut.