„Die Uhr beim Klimawandel ist abgelaufen“
Vertreter von 197 Staaten suchen einen Weg, den Ausstoß von Treibhausgasen noch in diesem Jahrzehnt drastisch zu mindern. Der britische Premier sprach während der Eröffnungszeremonie.
Vertreter von 197 Staaten suchen einen Weg, den Ausstoß von Treibhausgasen noch in diesem Jahrzehnt drastisch zu mindern. Der britische Premier sprach während der Eröffnungszeremonie.
Vertreter von mehr als 120 Ländern beraten zwei Wochen lang über Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung.
Die UN-Konferenz in Glasgow beginnt mit kurzen Statements der Staats- und Regierungschefs. Zuerst sprach Gastgeber Boris Johnson, nun ist Bundeskanzlerin Merkel dran. Verfolgen Sie ihren Auftritt im Livestream.
Deutschland diskutiert über Auffrischungsimpfungen, CDU und SPD über ihr höchstes Parteiamt. Der Supreme Court beschäftigt sich mit dem Abtreibungsrecht in Texas. Und in Glasgow geht es um die Zukunft des Planeten. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Vereinigten Staaten setzen sich für eine weitergehende Beteiligung Taiwans in der UN ein. Damit öffnet Washington ein Thema, dem hohe Vertreter der Vereinten Nationen ausweichen.
Der UN-Klimagipfel in Glasgow hat begonnen. Die Erwartungen sind hoch – doch gleich zu Beginn gibt es einen Dämpfer vom G-20-Treffen in Rom.
Vertreter von rund 200 Staaten verhandeln in Glasgow über die Umsetzung des Pariser Abkommens. Präsident Alok Sharma beginnt die Konferenz mit einem Appell an die teilnehmenden Länder.
Beim G-20-Gipfel in Rom haben sich die führenden Wirtschaftsmächte nicht auf eine ehrgeizige Erklärung zum Klimaschutz verständigt. Bundeskanzlerin Merkel würdigt die Beschüsse dennoch als Erfolg.
Zehntausende Delegierte der Vereinten Nationen treffen sich, um Wege zu finden, den Anstieg der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen.
Die G 20 ringen am Sonntag um ehrgeizigere Klimaziele. Dagegen stemmt sich unter anderem Indien. Die Klimaaktivistin Sumaria Abdulali ist im F.A.Z.-Interview nicht überrascht und prangert Vertuschungen an.
Die Weltklimakonferenz muss ein großer politischer Wurf werden. Denn den Klimaschutz haben die Entscheider zu lange vor sich her geschoben. Doch die Weltrettung könnte weiter auf sich warten lassen.
Die Klimaaktivistin sprach in einem BBC-Interview. Außerdem nahm sie an einer Demonstration vor einer Londoner Bank teil.
Sudans Militärmachthaber entlässt eine Reihe von Spitzendiplomaten. In den Straßen Khartums und in anderen Städten protestieren die Menschen am „Nationalen Tag des Widerstands“ gegen die Putschisten.
Vor dem Gipfel in Glasgow weitet sich der Blick der deutschen Klimapolitik auf die Welt. Hier muss sie erkennen: Nicht die Ziele sind entscheidend, sondern Wege und Mittel.
Acht große Umweltverbände fordern von SPD, Grünen und FDP, sich noch während der Klimakonferenz auf den Kohleausstieg vor 2030 festzulegen. Und zwar nicht nur „idealerweise“.
Das Tempo im Kampf gegen die Erderwärmung soll auf dem Klimagipfel erhöht werden. Wo die deutschen Leitindustrien derzeit stehen und was der grüne Umbau kostet.
Mehrere Klimaschutzorganisationen richten sich mit ihren Protestaktionen direkt an die Banken. Am Sonntag beginnt die 26. UN-Klimakonferenz in Glasgow.
China hat seine aktualisierten Klimaziele an die Vereinten Nationen überstellt. Im Wesentlichen werden darin allerdings Zusagen festgeschrieben, die bereits gemacht wurden.
Jürgen Trittin erwartet höchstens kleine Schritte von der Klimakonferenz. Wie das Ringen um millimeterweise Einigungen abläuft – und Deutschland eine Lame Duck in Glasgow ist.
Die Konferenz von Glasgow gilt als letzte Chance für das Weltklima. Die deutsche Regierung hat dort nichts mehr zu sagen.
Investoren lieben Start-ups, die mit neuen Klimatechnologien auf den Markt drängen. In den ersten neun Monaten des Jahres erhielten sie eine Rekordsumme. Dabei gibt es einen klaren Hotspot in Europa.
Politisches Vorglühen zum Klimagipfel in Glasgow: Die Zukunft soll grüner werden, sagen die Mächtigen. Doch wie schnell das geht, verschleiern viele. Und ob es diesmal reicht, die Erderhitzung schnell genug abzubremsen, ist kaum vorauszusehen.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Drei Tage vor der Weltklimakonferenz hat China eine aktualisierte Version seiner Klimaschutzpläne vorgelegt. Peking bekräftigt darin das Ziel, spätestens 2060 Klimaneutralität zu erreichen. Zudem soll der Höchstwert beim CO2-Ausstoß vor 2030 erreicht sein.
Großbritannien präsentiert sich vor dem Klimagipfel in Glasgow als Musterschüler der Energiewende. Doch auch auf Atomkraft will man nicht verzichten.
Wie Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur, die Weltklimakonferenz zu einem Erfolg machen will. Und woran sie scheitern könnte.
Felder versalzen, der Fischfang schwindet, Touristen bleiben weg: Die Kleinstaaten im Pazifik leiden unter dem Klimawandel. Mancher fürchtet den Verlust ganzer Staaten.
Die Corona-Krise wirkt sich laut den Vereinten Nationen noch verheerender auf die Arbeitsmärkte aus als bislang befürchtet. Im laufenden Jahr verursache die Krise global den Wegfall von rund 125 Millionen Vollzeit-Jobs.
Im F.A.Z-Interview spricht die Außenministerin der Zentralafrikanischen Republik Sylvie Baïpo Temon über fragwürdige Aktivitäten der UN-Mission MINUSCA, Moskaus Einfluss in ihrem Land und Berichte über „Wagner“-Söldner.
Boris Johnson würde gerne als Vorkämpfer gegen den Klimawandel glänzen. Doch das gelingt ihm nicht. Viele Briten sorgen sich um ganz andere Dinge – und für andere unternimmt er längst nicht genug.
Die britische Königin Elizabeth II. hat ihre Teilnahme am bevorstehenden UN-Klimagipfel in Schottland abgesagt. Grund ist eine Empfehlung ihrer Ärzte. Die 95-jährige Monarchin will sich mit einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Teilnehmer der Konferenz wenden.
In der Hauptstadt gingen Menschen erneut auf die Straße. UN-Generalsekretär Guterres und Bundesaußenminister Maas haben die Machtübernahme durch das Militär verurteilt.
Angela Merkels Tage im Kanzleramt sind gezählt. Hendrik Wüst will Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen werden. Und die Bundesregierung kappt ihre Wachstumsprognose. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Queen wird lediglich mit einer Videobotschaft an der Weltklimakonferenz COP26 teilnehmen. Zuvor musste die Monarchin bereits eine Nordirland-Reise aus gesundheitlichen Gründen absagen.