„Fast Fashion verursacht Müll im Wert von über 500 Milliarden Dollar“
Die britische Modedesignerin Stella McCartney wirbt bei der UN-Klimakonferenz für ein Umsteuern der Mode-Branche. Sie setzt dabei vor allem auf die jüngere Generation.
Die britische Modedesignerin Stella McCartney wirbt bei der UN-Klimakonferenz für ein Umsteuern der Mode-Branche. Sie setzt dabei vor allem auf die jüngere Generation.
Auch andere wichtige Kohle-Nutzer wie Australien und Indien schließen sich der Vereinbarung nicht an. Der britische Wirtschaftsminister spricht dennoch von einem Meilenstein. Von Umweltverbänden kommt Kritik.
Etwa 40 Prozent aller produzierten Lebensmittel werden laut einer Studie nicht gegessen, sondern weggeworfen. Das schadet dem Klima. Lösungsansätze gibt es – doch am Ende wird es auf die Verbraucher ankommen.
Bei Sandra Maischberger gibt Armin Laschet erstmals nach seiner Wahlniederlage ein ausführliches Fernsehinterview. So manche Antwort des CDU-Vorsitzenden macht fassungslos.
In der aktuellen Phase können wir aber nicht ausschließlich auf erneuerbare Energie setzen, schreibt EZB-Präsidentin Christine Lagarde in einem Gastbeitrag.
Trotz vollständigem Impfschutz ist der Bürgermeister von Los Angeles während der UN-Weltklimakonferenz positiv auf das Coronavirus getestet worden. Experten zeigten sich besorgt über die engen Warteschlangen bei dem Gipfel.
Extreme Dürren führten zu ausfallenden Ernten und einem Mangel an Trinkwasser. Nach Angaben des UN-Welternährungsprogramms sind mehr als 1,1 Millionen Menschen in Madagaskar von schwerem Hunger betroffen.
Ein Jahr nach Beginn des Tigray-Kriegs ist Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed in die Defensive geraten. Könnte nun sogar die Hauptstadt Addis Abeba fallen?
100 Milliarden Dollar jährlich haben die Industrieländer den Entwicklungsländern für den Klimaschutz zugesichert. Doch das Geld fließt nur langsam. Das soll sich jetzt ändern.
Das in Glasgow vereinbarte Methan-Abkommen wird auf dem Klimagipfel COP26 als Durchbruch gefeiert – als Nachfolger des erfolgreichen Ozon-Abkommens von Montreal. Was ist dran? Drei Fragen, drei Antworten.
Eine Untersuchung in Äthiopien legt Tötungen, Folter und sexuelle Gewalt offen. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte wirft den Streitkräften Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Frankfurt wird Sitz einer neuen internationalen Organisation, die Nachhaltigkeitsstandards für Finanzberichte entwickeln soll. Die Freude am Finanzplatz ist groß, doch es gibt einen Wermutstropfen.
Eberhard Flammer ist Gründungspräsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages. Nun gibt er sein Amt ab. Im Interview spricht er über Konjunktur, Klimaschutz und künftige Koalitionen im Land.
Dass die Politik den Klimawandel nicht ignorieren kann, hat auch agrarpolitische Gründe: Wissenschaftler modellieren die Folgen steigender Temperaturen für die Landwirtschaft.
Das Virus belastet vor allem die Alten- und Pflegeheimen. Die Renten werden wohl steigen. Und: Joe Bidens Wahl ist ein Jahr her. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Eine europäische Militärmission soll auch Jahrzehnte nach dem Krieg noch zur Stabilität in Bosnien beitragen. Moskau könnte ihre Verlängerung nun jedoch blockieren – und will für eine Zustimmung Zugeständnisse aushandeln.
Der Klimawandel ist nach UN-Angaben die Ursache der verheerenden Hungersnot in Madagaskar. „Dies ist die einzige Hungersnot aufgrund des Klimawandels weltweit“, sagte Arduino Mangoni, der stellvertretende Direktor des Welternährungsprogramms (WFP).
Viele hatten die Weltklimakonferenz schon abgeschrieben, aber es gibt kleine Fortschritte. So bekennt sich Indien erstmals zur CO2-Neutralität, und Industrieländer wollen Südafrika beim Kohleausstieg helfen.
Mehr als 100 Staaten einigen sich in Glasgow darauf, die Zerstörung von Wäldern bis 2030 zu stoppen. Weil eine Erklärung von 2014 wirkungslos blieb, sind Beobachter skeptisch.
Saúl Luciano Lliuya hat den deutschen Energieriesen RWE auf Schadenersatz verklagt. Ein Gespräch über bedrohte Gletscher, Aktivismus und seine Ziele im Kampf gegen den Klimawandel.
Bis 2030 soll weltweit die Entwaldung gestoppt werden, um die Erderwärmung zu bekämpfen. Darauf haben sich die Staats- und Regierungschefs bei der UN-Klimakonferenz COP26 verpflichtet.
Die britische Königin Elizabeth II. hat die Hoffnung geäußert, dass beim UN-Klimagipfel im schottischen Glasgow greifbare Beschlüsse für die Zukunft gefasst werden. „Wahre Staatskunst“ sei es, weitsichtige Politik für die nachfolgenden Generationen zu machen, sagte sie in einer Videobotschaft.
Indien strebt vergleichsweise spät Klimaneutralität an. Wie Premierminister Narendra Modi bei der Weltklimakonferenz in Glasgow bekanntgab, will der drittgrößte CO2-Emittent der Welt das Ziel sogenannter Netto-Null-Emissionen bis 2070 erreichen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei der UN-Klimakonfeerenz in Glasgow rasche und wirksame Schritte im Kampf gegen den Klimawandel angemahnt. „Es ist unsere Pflicht, jetzt zu handeln“, sagte sie.
Die CDU gibt bekannt, wie die Wahl des neuen Parteivorsitzenden ablaufen soll. In Deutschland könnten die Impfzentren bald wieder öffnen. Und in den USA steht eine wichtige Wahl an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der frühere Landwirtschaftsminister Christian Schmidt ist Hoher Repräsentant für Bosnien-Hercegovina. Dieses Amt will Russland abschaffen – und könnte nun eine Entscheidung zur EU-Friedenstruppe verhindern.
Bis 2030 soll Schluss mit der Entwaldung sein, versichern mehr als 100 Staaten beim Klimagipfel in Glasgow. Darunter ist auch Brasilien mit Präsident Bolsonaro. Umweltschützer haben eine klare Meinung zu dem neuen Versprechen.
Merkels Nachfolger haben die schwierige Aufgabe, die Zustimmung der Mehrheit zum Klimaschutz zu sichern, wenn diese die Folgen finanziell spürt.
Im Kampf gegen den Klimawandel fordert der britische Premierminister Johnson mehr Ehrgeiz. UN-Generalsekretär Guterres kündigt eine Expertengruppe an. Sie soll nationale Klimaziele vergleichbarer machen.
Auf dem Weltklimagipfel zeichnen die Politiker ein düsteres Bild und die Aktivisten sind unzufrieden mit den bisherigen Zusagen, kurzum: Es liegt viel Arbeit vor den Verhandlern.
Der Emissionshandel weise der Wirtschaft den Weg zur Klimaneutralität, sagte Kanzlerin Angela Merkel in Glasgow. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens will sie noch nicht aufgeben. Aber: „Wir sind noch nicht da, wo wir hinmüssen.“
In einem Jahr will sich Xi entgegen bisheriger Gepflogenheiten eine dritte Amtszeit verschaffen. In China bleibt Energiesicherheit dafür wohl noch lange wichtiger als Klimaschutz.
Während seine Amtskollegen im Anschluss an den G-20-Gipfel in Rom nach Glasgow zum Klimagipfel weiterflogen, blieb der brasilianische Präsident in Italien – eine Kleinstadt machte ihn zu ihrem Ehrenbürger.
In Glasgow hat die Weltklimakonferenz begonnen. Die Erwartungen seien hoch, sagt Thomas Schmid, Präsident des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Das 1,5-Grad-Ziel lasse sich kaum noch erreichen, auch nicht in Hessen.
Vertreter von 197 Staaten suchen einen Weg, den Ausstoß von Treibhausgasen noch in diesem Jahrzehnt drastisch zu mindern. Der britische Premier sprach während der Eröffnungszeremonie.