Was die Erklärung von China und den USA für die Klimakonferenz bedeutet
In der heißen Phase der Klimaverhandlungen wollen China und die USA stärker zusammenarbeiten. Was beide erreichen wollen – und wie es sich auf das Ergebnis auswirken könnte.
In der heißen Phase der Klimaverhandlungen wollen China und die USA stärker zusammenarbeiten. Was beide erreichen wollen – und wie es sich auf das Ergebnis auswirken könnte.
Während der Klimakonferenz in Glasgow verständigen sich beide Länder auf einen gemeinsamen Plan gegen den Klimawandel. Ziel sei es unter anderem Verantwortung zu übernehmen und die Erderwärmung zu begrenzen.
Minsk instrumentalisiere die Migranten an der Grenze zur EU zynisch, sagten von der Leyen und der US-Präsident bei einem Treffen in Washington. Der UN-Sicherheitsrat kommt am Donnerstag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Die Kanzlerin setzt auf Putins Einfluss im Streit um Migranten an der Grenze zwischen Belarus und Polen. Sie spricht von einer „besorgniserregenden Lage“. Die UN-Hochkomissarin für Menschenrechte kritisiert „unerträgliche Zustände“.
In Glasgow geht der Klimagipfel auf die Zielgerade. Wem dürfen wir glauben: Den Politikern, die einzelne Beschlüsse und einen neuen Geist feiern? Oder den Aktivisten, die gebetsmühlenartig sagen: Alles nicht genug?
Weil sich der Konflikt in Äthiopien zuspitzt, ruft die Bundesregierung zur Ausreise aus dem Land auf. Am Mittwoch sind in in der umkämpften Region Tigray 72 Fahrer des UN-Welternährungsprogramms festgenommen worden.
Der erste Entwurf der Abschlusserklärung der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) fordert schnellere und verstärkte Klimaschutzanstrengungen von den Staaten. Kritiker bemängeln die Formulierungen als zu weich und unkonkret.
Spätestens bis 2040 werden keine Pkw mit Verbrennungsmotor mehr verkauft. Darauf wollen sich Regierungen und Konzerne in Glasgow festlegen. Die Bundesregierung ist wohl nicht dabei – und auch nur ein deutscher Hersteller.
Die Entwicklungsländer wollen mehr Geld für Klimawandel-Schäden. Die Industriestaaten zeigen ein schlechtes Gewissen – fürchten aber auch die Folgen von Zugeständnissen.
Nach Tagen der Zuspitzung steht Äthiopien am Rande eines Bürgerkriegs. Doch internationale Vermittler sehen nun ein „Gelegenheitsfenster“ für einen politischen Dialog.
Der Markt für nachhaltige Finanzprodukte boomt. Aber ob da alles so grün ist, wie es scheint? Wie kann ich als Investor da den Überblick behalten? Mit welchen Kosten muss man rechnen und was kann man an Rendite erwarten?
Not- und Katastrophenhilfe entwickelte sich nach 1945 allmählich zu einem eigenständigen Politikfeld. Auslöser war der Bürgerkrieg in Nigeria.
Der Chef der Weltatombehörde IAEO, Rafael Grossi, spricht im Interview über die Unverzichtbarkeit der Technik für den Klimaschutz, den schlechten Ruf der Atomkraft und Deutschlands eigentümliche Sonderrolle.
Den Demonstranten zum Trotz: Die Klimakonferenz könnte am Ende doch ein kleiner Erfolg werden. Auch Wissenschaftler ärgert die Schwarzmalerei der Aktivisten.
Der Stadtstaat fördert Gründer und Visionäre, um neue Lebensmittel zu erfinden. Mit großem Geschick kämpft das Land um einen gigantischen Markt.
Die Appelle des UN-Sicherheitsrats an Äthiopien sind ungehört verhallt. Nun will das Gremium abermals über den Konflikt beraten. Washington ruft seine Bürger bereits zur Ausreise auf - solange es noch Plätze auf Flügen gibt.
Die beteiligten Staaten wollen sich auf ein Regelbuch einigen, welches festlegt, wie das Pariser Abkommen konkret umzusetzen ist. Ob dies gelingt ist jedoch fraglich.
Zweite Halbzeit in Glasgow: Die Tausenden Delegierten müssen bis Freitag noch einiges beschließen, damit die Klimakonferenz als Erfolg gelten kann. Hier sind die wichtigsten noch offenen Punkte.
Noch mehr Menschen als zu Beginn des Jahres müssen hungern – und „blicken in den Abgrund“, warnt das Welternährungsprogramm der UN. In einem schwer gebeutelten arabischen Land sind es besonders viele.
In Kabul stehen zahlreiche Menschen stundenlang für einen Sack Reis oder Mehl an, den das Welternährungsprogramm an Bedürftige verteilt. Laut UNO leidet fast jeder zweite Afghane unter Nahrungsmittelknappheit.
Seit vier Jahren wird Madagaskar von einer der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten heimgesucht. Verantwortlich ist der Klimawandel. Regierung und Betroffene tun sich schwer, einen Ausweg zu finden.
In Glasgow wird kreative Buchhaltung betrieben. Aber der Klimaschutz braucht mehr als Zahlen und Ziele. Es fehlt an Plänen, die der Realitätsprüfung stand halten.
Die Demonstranten in Glasgow, Amsterdam und anderen Städten fordern mehr Klimagerechtigkeit. Die Maßnahmen gegen den Klimawandel müssten für alle funktionieren, nicht nur „für die Leute mit dem meisten Geld in der Tasche“.
Rette sich, wie er kann: ein Holzkünstler, viele Statisten und der große Wunsch nach einem nachhaltigen Leben – Beobachtungen vom Klimagipfel in Schottland.
Tausende Klimaaktivisten sind im schottischen Glasgow für schnellen und konsequenten Klimaschutz auf die Straße gegangen. Greta Thunberg sagte in einer Ansprache, es sei kein Geheimnis, dass die COP26 gescheitert sei.
Die sich abzeichnenden Beschlüsse reichen laut Müller nicht aus, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Unterstützungsangebote für die Entwicklungsländer seien „absolut unzureichend“. Bundesumweltministerin Schulze gibt sich hoffnungsvoller.
Greta Thunberg wirft den Entscheidungsträgern bei der Klimakonferenz in Glasgow anhaltende Tatenlosigkeit vor. Tausende gehen mit ihr auf die Straße. Am Samstag sollen es noch mehr werden.
Die Weltklimakonferenz kommt voran, immer mehr Staaten kündigen Ziele und Maßnahmen an, um den Klimaschutz voranzutreiben. Noch ist alles möglich – auch, wenn der Einsatz fürs Klima manchmal einen bitteren Beigeschmack hat.
Trotz aller Versprechen und flammender Reden auf großen Konferenzen wie gerade in Glasgow passiert noch immer viel zu wenig. Wie kann das sein? Was den Klimawandel zu einem so schwierig zu lösenden Problem macht.
Die Initiative zur Senkung aller CO2-Emissionen auf Netto-Null will 130 Billionen Dollar mobil machen. Die Zusagen der teilnehmenden Finanzdienstleister bleiben dabei eher zurückhaltend.
Werner Hoyer, Chef der Europäischen Investitionsbank, über die Kauflust reicher Erben für grüne Finanzprodukte, müde Entwicklungsinstitute und die Notwendigkeit eines EU-Klimafonds.
Christoph Müller spricht in Glasgow auf dem Klimagipfel – als Experte für die Atomenergiebehörde. Er sagt, was diese mit Landwirtschaft zu tun hat und warum Isotope helfen, Treibhausgas-Ausstoß nachzuverfolgen.
Am Rande der Weltklimakonferenz kommt es zur Großdemonstration. Viele Deutsche befürworten eine Impfpflicht. Und „Wetten, dass...“ kehrt zurück auf den Bildschirm. Der F.A.Z.-Newsletter.
Drei Menschen haben sich der Suche nach dem gefährlichen Treibhausgas verschrieben. Ob nun dessen Reduktion gelingt, sehen alle drei anders.
Am Freitag und Samstag wollen Umweltaktivisten auf der ganzen Welt wegen der Klimakrise protestieren. Von der Konferenz in Glasgow gibt es allerdings auch gute Neuigkeiten.