Gebrochene Regeln sind nicht das Problem
Ob Völkerrecht oder Wirtschaftsverträge: Regelmäßig werden Regeln missachtet. Das ist aber nicht der Grund, warum regelgeleitete Ordnungen an ihr Ende geraten.
Ob Völkerrecht oder Wirtschaftsverträge: Regelmäßig werden Regeln missachtet. Das ist aber nicht der Grund, warum regelgeleitete Ordnungen an ihr Ende geraten.
Es ist im Sinne der UN-Charta, wenn Menschenschinder fallen. Gewalt darf aber nicht nach eigenem Gutdünken ausgeübt werden.
Über alle Parteigrenzen hinweg halten die Deutschen die Lage in der Welt für bedrohlich. Vor allem eine Generation setzt in dieser Situation verstärkt auf Europa.
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat uns im F.A.Z.-Tower besucht und spricht Klartext über Friedensverhandlungen, die westliche Unterstützung und ihre tägliche Arbeit.
Cindy McCain, die Witwe des verstorbenen Senators aus Arizona, leitete drei Jahre lang das Welternährungsprogramm. Jetzt beendet sie ihre Arbeit aus gesundheitlichen Gründen. Trump könnte nun einen Anhänger nominieren.
Pakistan wirft Afghanistan seit langem die Unterstützung von Terrorgruppen vor. Jetzt eskalieren Gefechte zwischen den Nachbarn: Das pakistanische Militär greift aus der Luft auch Kabul an.
Wehrhaft wirkte das nicht: Annalena Baerbock will bei Sandra Maischberger für die regelbasierte Ordnung werben. Sie zieht aber en passant die EU-Grenzen neu.
Nach Rücktrittsforderungen behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas jetzt, sie habe alles nicht so gemeint. Aber was sie verbreitet, ist das älteste antijüdische Klischee überhaupt.
Das politische und ökonomische Schwergewicht Afrikas ist künftig an keiner UN-Mission auf dem eigenen Kontinent mehr beteiligt: Das ist auch ein Signal nach außen.
Laut den Vereinten Nationen geraten Menschenrechte global unter Druck. Finanzkürzungen, Angriffe auf UN-Experten und der Rückzug wichtiger Staaten aus Rechenschaftsmechanismen schwächen den internationalen Schutz.
Fast zehn Millionen Ukrainer verloren wegen Russlands Angriff ihr Zuhause. Wo leben sie heute? Und wie gelingt ihre Integration am neuen Ort? Ein Überblick.
Die Außenminister Frankreichs und Deutschlands sollen auf ein böswillig zusammengeschnittenes Filmchen hereingefallen sein, behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für Palästina. Das stimmt nicht.
Im Lager von Al-Hol in Syrien wurden Familien von IS-Extremisten interniert. Jetzt wird es aufgelöst. Doch Tausende sind unkontrolliert entkommen.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Iran warnt den UN-Generalsekretär vor den Gefahren einer Eskalation. Sollten die USA das Land angreifen, seien Angriffe auf deren Militärbasen denkbar.
Beim ersten Treffen des sogenannten Friedensrats spricht Trump vor allem über die eigenen Erfolge. Und sagt, das Gremium werde die Vereinten Nationen „quasi beaufsichtigen“.
Der Vatikan lehnt Trumps Einladung zum sogenannten „Friedensrat“ ab. Kardinalstaatssekretär Parolin kritisiert Italiens Teilnahme ungewöhnlich deutlich.
Laut einem UN-Bericht weist die Eroberung Al-Faschirs im vergangenen Herbst „Anzeichen eines Völkermords“ auf. Die RSF-Miliz habe schwere Kriegsverbrechen begangen.
Zypern ist seit mehr als fünfzig Jahren zwischen dem griechischen Süden und dem türkischen Norden geteilt. Zwei Sozialpsychologen suchen jetzt nach Gemeinsamkeiten zwischen den getrennten Inselbewohnern.
Mehrere Länder haben die UN-Sonderberichterstatterin zum Rücktritt aufgefordert. Doch einige der Antisemitismus-Vorwürfe stützen sich wohl auf ein manipuliertes Video.
Seitdem die US-Regierung Kubas wichtigsten Verbündeten Venezuela entmachtete, gelangen kaum noch Öllieferungen nach Havanna. Das zeigt sich nun auch auf den Straßen der kubanischen Hauptstadt.
Das Wichtigste am Montag und in dieser Woche: Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Radikale Siedler gehen immer brutaler gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Befeuert werden sie dabei auch von der israelischen Regierung.
In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.
Autonomie statt Unabhängigkeit: Marokko hat einen detaillierten Plan für eine Autonomie der Westsahara vorgelegt. Man orientiert sich dabei an Katalonien und Grönland.
In der polarisierten Welt wachsen die Risiken für die Wissenschaft. Ein Gespräch mit Bundesministerin Dorothee Bär über Gefahren aus dem Weltall, den Schutz vor Spionage – und ein europäisches Starlink.
Frankreich sieht sich als Schutzmacht der Palästinenser. Doch die Äußerungen der UN-Sonderberichterstatterin aus Italien gehen Außenminister Barrot zu weit – und nicht nur ihm.
Im Wettlauf um technologischen Fortschritt fokussieren sich Industrieländer auf kritische Rohstoffe. Sie unterschätzen dabei den Wert der grundlegendsten Ressourcen überhaupt: Land und Wasser.
Pestizide setzen der Artenvielfalt zu. Denn die wirken immer stärker – und nicht nur gegen Schädlinge. In Skandinavien, China und Japan ist es allerdings gelungen, die Belastungen zu senken.
Die Kronprinzessin, Minister und Diplomaten: Die außenpolitische Elite Norwegens ist tief in den Fall Epstein verstrickt. Das passt nicht zur Selbstwahrnehmung des Landes.
Die Präsidentin der UN-Vollversammlung und frühere Leistungssportlerin über den Olympia-Ausschluss von Russen, wann sie trotz Neutralität nicht schweige und warum der Einsatz für Frauenrechte im Sport „harte Sicherheitspolitik“ ist.
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Die 1-54 Contemporary African Art Fair bietet in einem marokkanischen Luxushotel die ganze Vielfalt afrikanischer Gegenwartskunst auf. Doch wo sind die Frauen auf der eindrucksvollen Messe?
Die UN-Sonderberichterstatterin Irene Khan besucht verschiedene Städte in Deutschland, um sich ein Bild zur Meinungsfreiheit in Deutschland zu machen. Ihr Zwischenfazit fällt ernüchternd aus.
Israel zwingt die Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks zur Schließung. Ein Besuch in einer der letzten verbliebenen Schulen.
Zwei Kinder und der Alltag in der Diktatur: Hasan Hadis Film „Ein Kuchen für den Präsidenten“ erzählt eine Geschichte aus dem Irak unter Saddam Hussein, die mehr als nur historische Bedeutung hat.