„Überflüssig, schlecht verwaltet, unnötig, verschwenderisch“
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Die US-Regierung von Donald Trump findet, dass sich die Vereinigten Staaten über Gebühr in internationalen Organisationen engagieren. Er kündigt einen Rückzug an.
In Folge 371 diskutieren wir mit Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) und dem Völkerrechtler Christoph Safferling die Folgen des US-Angriffs auf Venezuela.
Trumps Äußerungen zu Grönland lassen sich nach dem Angriff in Caracas nicht mehr so einfach als Großsprecherei abtun. Sollten sich die USA die Insel einverleiben, wäre die EU kein Zuschauer mehr.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump bläst zum Sturm auf Venezuela und kassiert den Machthaber Maduro ein. Internationale Regeln interessieren ihn nicht. Was bedeutet das für Europa und Deutschland?
Mit einem kontrollierten Urnengang will sich das südostasiatische Militärregime Legitimation verschaffen. Die Welt sollte diese Farce nicht anerkennen.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
Menschen im höheren Lebensalter werden oft Opfer von Missbrauch. Eine UN-Konvention soll nun Rechte für ältere Menschen festschreiben. Das ist überfällig.
Nach fünf Jahren soll im ehemaligen Burma wieder eine Wahl stattfinden. Doch das Militärregime lässt nur eine Scheinabstimmung zu.
Im UN-Sicherheitsrat prallen die Kontrahenten rhetorisch aufeinander. Venezuela, Russland und China sprechen von völkerrechtswidriger Aggression in der Karibik. Die USA wiederholen ihre Argumentation.
Der UN-Sicherheitsrat berät über die Krise zwischen den USA und Venezuela. Dänemark ist sauer über Trumps nächsten Grönland-Vorstoß. Und: Die wichtigsten Termine für das Ende des Jahres und 2026. Der F.A.z. Frühdenker.
Die Anklage gegen Duško Tadić vor dreißig Jahren in Den Haag markierte einen Meilenstein des Völkerstrafrechts. Mit ihr begann der Versuch, Kriegsverbrechen nicht länger der Straflosigkeit zu überlassen.
Seit die Taliban in Afghanistan zurück an der Macht sind, haben sich die Chancen von Mädchen auf Bildung drastisch verschlechtert. Das UNICEF-Foto des Jahres zeigt ihren Widerstand.
In den vergangenen Monaten wurde in den Vereinten Nationen hart um die Zukunft des Internets gerungen. Der Konflikt ist jetzt gelöst.
Ihre Argumentation ist selbst von imperialen Handlungsmustern geprägt: Wie die Identitätspolitik und der Genozidvorwurf gegen Israel zum Kern des Diskurses der Linkspartei geworden sind.
Liberation Day, BRICS-Gipfel, Mercosur: Selten wurde so viel über Zölle und Handelspolitik debattiert wie im zu Ende gehenden Jahr. Damit der Überblick nicht verloren geht, hier die wichtigsten weltwirtschaftlichen Ereignisse in der Chronik.
Die Trophäe, die Donald Trump erhielt, ist nicht nur ein Geschenk von Gianni Infantino an den US-Präsidenten. Es ist auch eines von Aserbaidschan an die Welt. Und gleich aus mehreren Gründen eine passende Wahl.
Die Vereinten Nationen ringen um die Zukunft des Internets. Das lässt auch Deutschland nicht kalt. Deshalb reist auch Bundesdigitalminister Karsten Wildberger extra an.
Die private Altersvorsorge soll reformiert werden. Für Sparer hat das heute bereits Konsequenzen.
In Sudan bekämpfen sich die Armee und die Rebellengruppe RSF ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Es geht um Macht, Gold und die Interessen von Regionalmächten wie Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den „entsetzlichen“ Angriff und sprach von einem möglichen Kriegsverbrechen. Angriffe auf Friedenstruppen seien „nicht zu rechtfertigen“.
Vor zehn Jahren einigten sich die Staaten auf das Pariser Abkommen. Der Klimaschutz ist seither ein riesiges Stück vorangekommen.
Mehr als eine halbe Million Syrer haben die Türkei seit dem Sturz Assads verlassen. Viele bereuen ihre Entscheidung. Sie raten anderen von einer Rückkehr ab.
Der ESC-Star möchte ein Zeichen gegen die Teilnahme Israels setzen. Unterdessen versuchen die Veranstalter mit einem Brief an die Fans die Wogen zu glätten.
Mehr als 500.000 Menschen sind wegen der Gefechte im Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand auf der Flucht. Die Regierung in Phnom Penh beklagt eine „schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts“.
Kongos Außenministerin Thérèse Kayikwamba Wagner hält nach dem Friedensabkommen Druck auf Ruanda für nötig. Auch Deutschland und die EU seien dabei gefragt, sagt sie im F.A.Z.-Interview.
Aus Fakten folgt Handeln? Das hat beim Klima nicht funktioniert. Darum ist die Strategie des UN-Umweltberichts nur konsequent: Er zeigt, was mit der ökologischen Transformation zu gewinnen ist.
Vor einem Jahr endete die Schreckensherrschaft Assads. Heute gibt es zerstörte Stadtviertel, verarmte Menschen und kaum Investitionen. Aber die Lage könnte sich schneller verbessern, als viele denken.
Tansanias Präsidentin Samia Suluhu Hassan hat die sanften Töne weit hinter sich gelassen. Für die tödlichen Proteste nach der Wahl macht sie das Ausland und die eigene Bevölkerung verantwortlich.
Wer verstehen will, warum gerade wieder eine Klimakonferenz enttäuschend endete, muss Dipesh Chakrabarty lesen. In seinem neuen Buch wendet er seine Theorie von der Verstrickung von Mensch und Planet ins Politische.
Die israelische Armee hat offenbar zwei unbewaffnete, palästinensische Gefangene im besetzten Westjordanland erschossen. Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen wirft Israel eine Hinrichtung vor.
Geheimdienst: zwei Tanker schwer beschädigt +++ Selenskyj entlässt Stabschef nach Korruptionsskandal +++ Ukraine: Russische Drohnen und Raketen greifen Kiew an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Russlands Aggression bedroht fundamentale Prinzipien der UN-Charta. Ein Frieden, der Gewalt belohnt, könnte gefährliche Präzedenzfälle schaffen.
Die USA steigen aus dem Klimaschutz aus. Europa gibt seine Führungsrolle auf. Die Weltklimakonferenz hat in Brasilien gezeigt, wer im klimapolitischen Poker nun den Hut aufhat.
Ökologische Standards im Welthandel stärken Länder, die innovativ sind. Daher sollte gerade Deutschland solche Standards in Handelsabkommen verankern – statt nur auf alte Industrien zu setzen.