Jetzt lebt er ohne Angst
Weil er bisexuell ist, droht Amir in seiner Heimat Iran der Tod. Nun hat er noch mal neu angefangen – nach einer gefährlichen Flucht nach Deutschland.
Weil er bisexuell ist, droht Amir in seiner Heimat Iran der Tod. Nun hat er noch mal neu angefangen – nach einer gefährlichen Flucht nach Deutschland.
Der Bundeskanzler trifft die Ministerpräsidenten der Braunkohleländer. Hunderte Lufthansa-Flüge fallen aus. Und in Berlin startet die Internationale Funkausstellung.
Ein UN-Bericht bestätigt Menschenrechtsverletzungen in China. Peking ist verärgert. Berlin fordert eine Reaktion.
Peking wollte den Xinjiang-Bericht unbedingt verhindern. Zwölf Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit legt UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet ihn dann doch noch vor. Er fällt deutlich aus.
Peking hat die Veröffentlichung des Berichts zur Unterdrückung in Xinjiang nicht verhindern können. Jetzt müssen die UN-Mitgliedstaaten entscheiden, welche Konsequenzen zu ziehen sind.
Zwölf Minuten vor Ende ihrer Amtszeit hat Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ihren Xinjiang-Bericht veröffentlicht. Ihr Urteil fällt deutlich aus.
Mehr als 65.000 Flüchtlinge – darunter 47.000 Minderjährige – seien im Nordosten des Landes eingetroffen, sagt ein Behördensprecher. Die UN-Mission Minusma berichtet von Menschenrechtsverletzungen durch die malische Armee.
Mitten im Krieg beginnt in der Ukraine das neue Schuljahr. Die USA setzen den Luxusjet einer russischen Energiefirma fest. An diesem Donnerstag sollen die Atomexperten im AKW Saporischschja ankommen. Die Nacht im Überblick
Er will sich ein eigenes Bild von der „beispiellosen Klimakatastrophe“ vor Ort machen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen hat bereits mit Lieferungen erster Hilfsgüter begonnen.
Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzler Scholz würdigen Gorbatschows Rolle bei der Beendigung des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung Deutschlands. Weltweit bekunden Politiker ihre Trauer.
Die internationalen Atomexperten machen sich auf den gefährlichen letzten Streckenabschnitt zum AKW Saporischschja. Die Mission soll nur ganz kurz dauern. Über die ukrainische Offensive im Süden gibt es kaum Informationen. Der Überblick.
Der schiitische Geistliche Muqtada al-Sadr gibt sich nach der Randale seiner Anhänger demütig. Er hat aber noch einmal unter Beweis gestellt, dass es ohne ihn keine politische Lösung für den Irak gibt.
Wegen der heftigsten Regenfälle seit 30 Jahren steht womöglich ein Drittel von Pakistan unter Wasser. Die ersten Hilfslieferungen treffen ein. Aber das Land wird noch lange auf Unterstützung angewiesen sein.
In Libyen eskalieren Kämpfe zwischen rivalisierenden Politikern um die Hauptstadt Tripolis. Wer sie kontrolliert, hat Zugang zu den wirtschaftlichen Ressourcen des Landes.
Laut lokalen Medien wurde bei dem Angriff auch ein Kindergarten getroffen. Die genaue Zahl der Opfer war zunächst nicht bekannt. In dieser Woche ist der Konflikt zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen wieder aufgeflammt.
Der Bericht des UN-Kommissariats für Menschenrechte über die Lage in Xinjiang wird erst einmal nicht veröffentlicht. Für China ist das ein Erfolg. Es darf nicht das letzte Wort bleiben.
Die Kritik an der geplanten Umlage beschäftigt die Koalition. In Finnland wird über die NATO-Norderweiterung verhandelt. Und Britney Spears veröffentlicht nach sechs Jahren einen neuen Song – ein Duett. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Lage am umkämpften Kernkraftwerk spitzt sich zu. Präsident Selenskyj fordert ein energischeres Eingreifen der internationalen Gemeinschaft. IAEA-Direktor Rafael Grossi sagt, er könne binnen Tagen mit Experten nach Saporischschja reisen. Der Überblick.
Gegenstellungnahme zur Gegenstellungnahme zum Artikel „China und Taiwan sind keine zwei Staaten“ von Dr. Matthias Hartwig.
Im Streit darüber, wem die Westsahara gehört, zog Marokko für mehrere Monate seine Botschafterin aus Berlin ab. Jetzt haben sich beide Staaten versöhnt. Die Bundesregierung hat gute Gründe, trotz des offenen Konflikts auf Rabat zuzugehen.
Der Bericht zu Chinas Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang wird schon lange erwartet. Peking will ihn verhindern. Nun äußert die scheidende UN-Kommissarin für Menschenrechte Zweifel an einer baldigen Veröffentlichung – und könnte das Amt beschädigen.
Der BGH entscheidet über mehrere Revisionen im Fall Lübcke, Bundespräsident Steinmeier erinnert an die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock vor 30 Jahren und in Istanbul wird die Gruppenphase der Champions League ausgelost.
„Tschaplyne ist heute unser Schmerz“, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj nach dem tödlichen russischen Angriff auf einen Zug. Die USA versprechen der Ukraine weitere drei Milliarden US-Dollar. Der Überblick
Während die Ukraine ihren 31. Unabhängigkeitstag begeht, kündigen mehrere Staaten weitere Waffenlieferungen an.
Vor 31 Jahren erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit. In Kiew herrscht Nervosität wegen befürchteter russischer Raketenangriffe auf große Städte. Von den Gratulanten wünscht sich das Land vor allem schwere Waffen. Der Überblick.
Das Kernkraftwerk Saporischschja bleibt Streitthema zwischen Russland, der Ukraine und den Vereinten Nationen. Russland wirft der Uno „falsches Spiel“ vor. Die Ukraine klagt, Russland mache die Frage nach atomarer Sicherheit zu einer „Farce“.
Ron Prosor ist Israels neuer Botschafter in Berlin. Er hat deutsche Wurzeln. Dass er weiß, wie man Auftritte effektvoll gestaltet, hat der Diplomat schon bewiesen – während seiner Zeit bei den Vereinten Nationen.
Nach dem unsäglichen Auftritt von Abbas in Berlin könnte man geneigt sein, die Einstellung der deutschen Hilfen an die Palästinenser zu fordern. Sie sind aber auch im Interesse Israels.
Die Region ist der Wachstumsmotor der Welt. Doch auf die großen Krisen war sie nicht vorbereitet. Nun leiden immer mehr Arme unter Hunger.
Die ersten deutschen Soldaten sind wieder zu Hause. Aber mit einem Regime, das in Mali seine Helfer der Freiheit beraubt, sollte man nicht länger kooperieren.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres erörterte bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Wege zur Beendigung des von Russland begonnen Krieges und zur Sicherung des größten europäischen Atomkraftwerks in Saporischschja.
Russland will zwei Drohnenangriffe auf der Krim vereitelt haben. Im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja spitzt sich die Lage zu. Die Lage im Überblick.
In Berlin sollte man sich eingestehen, dass der Einsatz in Mali genauso gescheitert ist wie zuvor der in Afghanistan. Die Bundeswehr muss sich jetzt auf die Bündnisverteidigung konzentrieren.
In Mali ist ein Flugzeug gelandet, mit dem die Bundeswehr Truppen ablösen kann. Aber die Zweifel an der Mission bleiben. Immer mehr deutsche Soldaten fühlen sich im Stich gelassen.
Erdogan und Guterres sind zu Besuch bei Selenskyj in der Ukraine. In ihren Gesprächen geht es auch um Fragen der Verteidigungszusammenarbeit – und um den Bau einer Fabrik für türkische Kampfdrohnen.