Gibt es eine diplomatische Lösung im Ukrainekrieg?
Erdogan und Guterres treffen sich mit Selenskyj. In welchen Branchen fehlen die meisten Azubis? Und: Ist das Rätsel um die Knochen von Waterloo gelöst? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Erdogan und Guterres treffen sich mit Selenskyj. In welchen Branchen fehlen die meisten Azubis? Und: Ist das Rätsel um die Knochen von Waterloo gelöst? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Lage im Atomkraftwerk Saporischschja ist weiterhin angespannt, Bundeskanzler Scholz äußert „ernsthafte Sorge“. UN-Generalsekretär Guterres und der türkische Staatschef Erdogan kommen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammen.
Nach mehreren Explosionen auf der Krim ruft der ukrainische Präsident seine Landsleute in den besetzten Gebieten zu besonderer Vorsicht auf. Die Türkei spricht vor dem Gipfel in der Ukraine mit UN-Generalsekretär Guterres von der „Beendigung des Krieges“.
Die Lage um das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja ist weiter gefährlich. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert deshalb dringendes Handeln. Die Nacht im Überblick.
Die Junta in Mali schikaniert die Bundeswehr weiter. Zugleich umgarnt der Außenminister den chinesischen Botschafter und wirbt für Pekings Herrschaft über Taiwan.
Die Ostpolitik der sechziger und siebziger Jahre lässt sich nicht in die Gegenwart übertragen. Ein dem Denken und Handeln Willy Brandts zugrundeliegender Anspruch bleibt jedoch aktuell. Ein Gastbeitrag.
Der NABU lanciert eine Petition, die mit der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte indigener Völker schwer zu vereinbaren sein dürfte.
Russland schlägt eine „Entmilitarisierung“ des Atomkraftwerks in der Südukraine vor. Die Kontrolle über das Gelände will Moskau aber behalten.
Die Militär-Junta hat abermals Landerechts verweigert. Nun setzt Deutschland seine Mitarbeit in der UN-Mission teilweise aus. Der Abzug naht.
Die Schikanen der malischen Regierung gegen deutsche Bundeswehrsoldaten nehmen kein Ende. Nun setzt das Verteidigungsministerium den Einsatz in dem westafrikanischen Staat vorerst aus. Das ist auch ein Sieg für Moskau.
Der Chagos-Archipel ist die letzte britische Kolonie in Afrika. Die Menschen, die dort einst lebten, mussten einer Militärbasis weichen. Noch immer kämpfen sie für eine Rückkehr.
In New York berät der UN-Sicherheitsrat über die Situation rund um das Kernkraftwerk Saporischschja. Ein Besuch internationaler Experten wird gefordert. Unterdessen gibt es heftige Gefechte im Donbass. Der Überblick über die Lage in der Ukraine.
Bewohner besetzter Gebiete sollen Informationen zum Feind übermitteln, sagt Selenskyj. Satellitenbilder zeigen die Zerstörung auf dem Militärflughafen auf der Krim. Das war die Nacht.
Kanzler Scholz lädt zur Sommer-Pressekonferenz, der UN-Sicherheitsrat tagt zum Beschuss auf das AKW Saporischschja, die European Championships starten in München und die deutsche Nationalhymne wird 100 Jahre alt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Weil BBC-Mitarbeiter in Iran angefeindet und von ihrer Arbeit abgehalten werden, hat der Sender die UN um Hilfe gebeten. Iran wiederum beschuldigt die Journalisten, auf den Umsturz des Staates hinzuwirken.
Die Lage ums besetzte Kernkraftwerk Saporischschja bereitet weiter Sorgen. Der ukrainische Präsident Selenskyj regt an, allen Russen Urlaubsreisen etwa in die EU zu verbieten. Und die USA schätzen die russischen Verluste sehr hoch ein.
Bis zu 6000 Aktivisten schlagen ihre Zelte im Altonaer Volkspark auf, die Gesundheitsminister beraten über das Infektionsschutzgesetz – und der Georg-Büchner-Preis sucht einen neuen Preisträger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Beim Besuch in Südafrika versichert der amerikanische Außenminister Blinken: Es gehe um Afrika und keinen „anderen Ort“. Doch die neue Subsahara-Strategie der Biden-Regierung legt auch andere Interessen offen.
Schon in den 1990er-Jahren wollten asiatische Staaten von globalen Menschenrechten nichts wissen. Heute ist auch das einst demokratische Russland ins andere Lager übergewechselt. Ein Sammelband über den ewigen Kampf ums Recht.
Der Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, rückte Taiwan in der vergangenen Woche wieder in den Fokus des politischen Interesses. Schnell wurden Parallelen zum Krieg in der Ukraine gezogen, die sich darin erschöpften, der Westen verteidige in beiden Fällen die Freiheit gegen autoritäre Regime. In einer solchen Argumentation kann man sich völkerrechtlich schnell verheddern.
Die Schiiten sind eine Minderheit in Afghanistan. Sie bereiten sich derzeit auf die Feier des Aschura-Tags vor. Die Vereinten Nationen fordern angesichts der jüngsten Anschläge mehr Einsatz für deren Sicherheit.
Leonid Wolkow ist ein enger Vertrauter Alexej Nawalnyjs. Im Interview erklärt er, wie Russland zur Demokratie werden kann.
Arme Länder wollen ein Schuldeingeständnis der Industriestaaten für den Klimawandel. Warum sie das nicht bekommen, aber mehr Geld, erklärt der deutsche Verhandler und Staatssekretär Jochen Flasbarth.
Heute vor 77 Jahren trifft die Bombe mit dem zynischen Spitznamen „Little Boy“ die japanische Stadt und tötet rund 10.000 Menschen auf einen Schlag. UNO-Generalsekretär Guterres reist zur Gedenkfeier und warnt vor den Gefahren von Atomwaffen.
Hiroshima gedenkt der Explosion der Atombombe vor 77 Jahren. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, ruft dazu auf, alle Atomwaffen abzuschaffen. Scharfe Kritik gibt es auch an Russland.
In Mali leidet die Bundeswehr unter immer neuen Schikanen des Obristen-Regimes. Jetzt ist auch noch von russischen Flugabwehrraketen die Rede. Das Ende der deutschen Mission naht.
António Guterres prangert die großen Energiekonzerne für ihre hohen Gewinne an. Er fordert eine Besteuerung auf übermäßige Profite. Das Geld solle den ärmeren Bevölkerungsschichten zukommen.
Nach dem Abzug Frankreichs versucht Malis Militärregierung die MINUSMA-Mission zu vergraulen. Das bekommen auch die deutschen Soldaten zu spüren.
Nach einer Inspektion durch Vertreter Russlands, der Ukraine, der Türkei und der UN ist die "Razoni" auf dem Weg in den Libanon. Damit wird erstmals seit Kriegsbeginn im Februar 2022 wieder Getreide aus der Ukraine über den Seeweg geliefert.
In der Türkei wird ein mit 26.000 Tonnen Mais beladener Frachter inspiziert. Der ukrainische Präsident fordert mehr Waffen, um die russische Übermacht im Donbass zu besiegen.
Die Feuerpause im Jemen bleibt vorerst bestehen. Darauf einigten sich Konfliktparteien am Dienstagabend – kurz nachdem die bisherige Waffenruhe abgelaufen war.
Bundeswehrsoldaten sollen zur Stabilität Malis beitragen. Doch die Spannungen mit Staaten, die sich an der UN-Mission Minusma beteiligen, nehmen zu. Am Mittwoch will der Verteidigungsausschuss in Berlin über die Lage beraten.
Seit Monaten war der Export von Getreide über die verminten ukrainischen Schwarzmeerhäfen unmöglich. Noch immer sind mehr als 20 Millionen Tonnen nicht exportiert worden.
Während Russland und Nordkorea mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, bemühen sich die Vereinten Nationen um Abrüstung – auch die deutsche Außenministerin will helfen. Aber die Ambitionen sind bescheiden.
Soldaten der Mission Monusco sollen an einem Grenzübergang im Osten Kongos das Feuer eröffnet haben, mindestens zwei Menschen starben. UN-Generalsekretär Guterres dringt nun auf ein Gerichtsverfahren.
Kein Land kann allein die Welt retten. Doch nur ein Modell, das Klima und Wohlstand vereint, wird auch China und den globalen Süden überzeugen. 2022 droht ein verlorenes Jahr zu werden. Nur eine Chance bleibt.