Andersweiß
Ist „Sinterklaas“ rassistisch? UN-Experten fordern die Abschaffung des niederländischen Nikolausfestes. Der Grund: Die Helfer des heiligen Nikolaus, die „zwarten Pieten“, sind schwarz angemalt.
Ist „Sinterklaas“ rassistisch? UN-Experten fordern die Abschaffung des niederländischen Nikolausfestes. Der Grund: Die Helfer des heiligen Nikolaus, die „zwarten Pieten“, sind schwarz angemalt.
akst. BERLIN, 24. Oktober. Benachteiligte Kinder in Deutschland müssen nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) dringend gezielt ...
Das Handy der Kanzlerin wurde abgehört - und auch in Frankreich, Brasilien und Mexiko ist die Empörung über die Überwachung durch Amerika groß. Selbst in Großbritannien, das sich bisher sicher fühlte, hat eine heftige Debatte begonnen. F.A.Z.-Korrespondenten berichten aus Paris, São Paulo und London.
Das Internet vergisst nichts – die NSA auch nicht. Der durch die Abhöraktionen angerichtete Schaden kann nur behoben werden, wenn Europa und Amerika wieder als das handeln, was sie sind: als Verbündete.
Mehr als 200 Häuser sind abgebrannt, jetzt hat die australische Feuerwehr die Brände unter Kontrolle. Doch das schlimmste Buschfeuer seit Jahrzehnten wurde ausgerechnet von der Armee verursacht.
Der neue Bundestag ist erstmals zusammengetreten. Charles Huber, früher Schauspieler und jetzt für die Darmstädter CDU in Berlin, ist dabei und spricht gewichtig.
Syriens Machthaber Assad stellt die geplante Friedenskonferenz in Frage. Die Bedingungen seien nicht gegeben, sagte Assad. Bei der Präsidentenwahl 2014 will er möglicherweise wieder antreten.
Frankreich hat den amerikanischen Botschafter einbestellt, um gegen die Ausspionierung durch den Geheimdienst NSA zu protestieren. Allein binnen eines Monats soll die NSA mehr als 70 Millionen Telefonverbindungen in Frankreich überwacht haben.
F.A.Z. Frankfurt, 20. Oktober. Der UN-Sonderberichterstatter zum Schutz von Menschenrechten, Ben Emmerson, hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, ...
Saudi-Arabien schlägt seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat aus. Und hat recht: Eine Reform der Vereinten Nationen ist dringend geboten.
Her. FRANKFURT, 18. Oktober. Die Regierung Saudi-Arabiens hat die Wahl des Landes zu einem der zehn nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats abgelehnt.
Bei einem Besuch von Palästinenserpräsident Abbas in Berlin hat Kanzlerin Merkel den Palästinensern weitere wirtschaftliche Unterstützung zugesichert. Sie forderte die Palästinenser auf, auch bei der Versöhnung untereinander voranzukommen.
Nach Franz Werfel schreibt der in Rumänien umstrittene Politiker Varujan Vosganian mit dem „Buch des Flüsterns“ die Geschichte der Armenier fort. Der meisterhafte Roman überzeugt nicht nur literarisch, er ist auch ein Dokument des Erinnerns.
Aus Protest gegen die Unfähigkeit der Vereinten Nationen will Saudi-Arabien nicht in den Sicherheitsrat einziehen. Gerade erst war der Staat als eines von fünf nichtständigen Mitgliedern ins höchste UN-Gremium gewählt worden.
Syrischen Regierungsangaben zufolge ist für den 23. und den 24. November eine neue Friedenskonferenz in Genf geplant. Die Chemiewaffeninspekteure der OPCW machen derweil weitere Fortschritte.
In Aleppo haben islamistische Rebellen ein Gefängnis gestürmt, berichten Aktivisten. Die Luftwaffe schlug zurück. Unterdessen kommt die Vernichtung des syrischen Chemiewaffenarsenals voran.
Die Genfer Atomgespräche bleiben zäh, sind aber zielstrebiger. Iran stellt einen Drei-Stufen-Plan vor. Und könnte bereit sein, unangemeldete UN-Inspektionen seiner Atomanlagen zuzulassen.
Tauwetter in Genf: Als „letzten Schritt“ in den Atomverhandlungen kann sich Iran vorstellen, den UN-Inspektoren unangekündigte Besuche seiner Atomanlagen zu erlauben.
Nach zehn erfolglosen Verhandlungsjahren sprechen die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschland wieder mit Iran. Es herrscht vorsichtiger Optimismus, dass es diesmal zu einem Durchbruch kommen könnte.
In Syrien sind vier der verschleppten humanitären Helfer freigelassen worden. Derweil trat Syrien der Chemiewaffenkonvention bei. Die Inspektoren der OPCW bekommen damit mehr Rückendeckung. Bei ihrer Ausbildung hilft die Bundeswehr.
In Wien werden die Gespräche über das Atomprogramm des Landes fortgeführt. Die Bereitschaft für eine Lösung ist so groß wie lange nicht. Teheran will künftig auf Außenministerebene verhandeln.
Der Friedensnobelpreis geht an die unabhängige Organisation für das Verbot von Chemiewaffen. Die OPCW war zuletzt nach dem Giftgas-Einsatz in Syrien in den Blickpunkt geraten. Ausdrücklich rügte das Nobelkomitee Amerika und Russland.
Die 16 Jahre alte Pakistanerin Malala Yousafzai erhält in diesem Jahr den Sacharow-Preis des EU-Parlaments. Im Westen hat sie den Status einer Ikone und gilt als Vorkämpferin für Schulbildung und Emanzipation. Nun hat sie schon eine Autobiographie vorgelegt.
anr. WASHINGTON, 8. Oktober. Die UN und die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollen mit nur etwa 100 Inspekteuren und unterstützenden ...
Nur 100 Inspekteure von UN und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen sollen in Syrien die Zerstörung der C-Waffen überwachen. Generalsekretär Ban warnte vor den Risiken des Einsatzes.
Der syrische Bürgerkrieg ist längst zur Weltkrise geworden, er zieht sämtliche Nachbarstaaten in Mitleidenschaft und beschäftigt die Vereinten Nationen ebenso
SPD-Konservative haben das Finanzministerium für sich beansprucht. Die Union würde es nur unter großen Schmerzen abgeben. Drei Gründe, warum der Finanzministerposten längst attraktiver ist als der des Außenministers.
Die Übergabe des Feldlagers in Kundus an afghanische Sicherheitskräfte ist einer der letzten Auftritte von Guido Westerwelle. Alles soll wie Routine aussehen.
Eine unbequeme Wahrheit: Europa gibt mehrere Billionen Euro dafür aus, den Temperaturanstieg um 0,05 Grad zu bremsen. Zeit für eine rationale Politikwende!
pede. Frankfurt. Eigentlich sollte gestern Morgen die Welt gerettet werden, aber es regnete. Die Leute von der UN-Flüchtlingshilfe standen unter dem Dach vor ...
Der syrische Machthaber Assad hat in einem Interview abermals Giftgasangriffe auf Zivilisten bestritten. Zugleich brachte er eine Vermittlerrolle Deutschlands ins Spiel. Außenminister Westerwelle wies dies umgehend zurück.
Irans oberster Führer, Ajatollah Chamenei, unterstützt den diplomatischen gemäßigten Kurs von Präsident Rohani. Gewohnt scharf aber griff Chamenei abermals Amerika an.
Das iranische Parlament hat mit 230 von 290 Stimmen das diplomatische Vorgehen Präsident Rohanis gegenüber Amerika und Israel begrüßt. Dies lässt darauf schließen, dass Rohani auch vom geistlichen Oberhaupt Ajatollah Chamenei unterstützt wird.
TEHERAN/WASHINGTON, 1. Oktober (dpa/AFP). Der iranische Außenminister Dschawad Zarif hat die Vereinten Nationen aufgefordert, die „Panikmacherei“ des ...
Mein Fall sei „speziell“, sagte man mir als einzige Erklärung am Flughafenschalter. Warum ich nicht in die Vereinigten Staaten reisen darf, weiß ich immer noch nicht.
Die Zahl der hungernden Menschen ist gesunken. Doch im subsaharischen Afrika und in weiten Teilen Asiens kommt der Kampf gegen Unterernährung kaum voran. Das zeigt ein neuer UN-Bericht.