Separatistengebiete erhalten nach Wahl Sonderstatus
Das Parlament in Kiew will den Separatistengebieten im Osten der Ukraine einen Sonderstatus erst nach Wahlen zugestehen. Der Zeitpunkt und der Geltungsbereich sind dabei äußerst konfliktträchtig.
Das Parlament in Kiew will den Separatistengebieten im Osten der Ukraine einen Sonderstatus erst nach Wahlen zugestehen. Der Zeitpunkt und der Geltungsbereich sind dabei äußerst konfliktträchtig.
Im September 1961 kam der damalige UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Eine Expertenkommission soll nun neue Beweise prüfen - die auch auf eine Verschwörung unter Beteiligung westlicher Geheimdienste hindeuten könnten.
Vier Jahre nach Beginn des Syrien-Konflikts stehen sich auf den Golanhöhen iranische Generäle und Soldaten aus Israel unmittelbar gegenüber – mit unabsehbaren Folgen.
The Russian project to destroy Ukraine and the European Union in the name of an alternative global order should not shock or confuse.
Vier Jahre nach Beginn des Kriegs in Syrien zieht Amerika Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten Assad in Erwägung. Und auch der Vatikan überdenkt offenbar seine Haltung.
Der Inselstaat Vanuatu steht unter Schock: Der Wirbelsturm hat gewaltige Verwüstungen auf dem kleinen Pazifikstaat angerichtet. Zu Zehntausenden Menschen gibt es noch immer keinen Kontakt.
Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge liegen massenhaft nicht abschließend bearbeitete Asylanträge - und es werden immer mehr. Für die Betroffenen bedeutet dies oft jahrelanges Warten in provisorischen Unterkünften.
Faustdicke Überraschung mitten in den Klimaverhandlungen: Die Internationale Energieagentur meldet stagnierende Kohlendioxid-Emissionen – und das, obwohl die Weltwirtschaft kräftig wächst.
Die Einwohner Vanuatus leben auf 80 Inseln verstreut, viele hausen in Hütten an der Küste. Dem Zyklon „Pam“, einem der gewaltigsten aller Zeiten, waren sie schutzlos ausgeliefert. Dutzende kamen wohl ums Leben.
Außenminister Steinmeier macht in Washington klar, dass Berlin nicht der Geldgeber Europas sei. Vielmehr sehe man sich in der Rolle des „verantwortlichen Maklers“. Damit gerät er mitten in den Kampf zwischen den Parteien.
Im Osten der Zentralafrikanischen Republik kontrollieren die Rebellen der Seleka Goldminen. Vom Erlös des Edelmetalls kaufen sie sich Waffen aus Europa und China.
Weite Teile Syriens liegen nach vier Jahren Bürgerkrieg in Trümmern. Sogar aus dem Weltall ist das Ausmaß der Zerstörung zu sehen - denn in dem Land gehen buchstäblich die Lichter aus.
Hillary Clinton fühlt sich unfair behandelt. Auch nachdem sie 55.000 Seiten E-Mails an das Außenministerium gesandt hat, ist der Wirbel um die fehlende Trennung von dienstlichen und privaten Nachrichten nicht vorbei.
Die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine wächst: Der ukrainische Präsident Poroschenko hat erstmals bestätigt, dass die prorussischen Separatisten ihre schweren Waffen von der Front zurückziehen. Auch die ukrainische Armee habe „den Löwenanteil“ abgezogen.
Terroristen mit ihrer eigenen Symbolik kritisieren: In Mainz haben Christen aus Syrien und dem Irak die Propaganda-Videos des IS nachgestellt. Es war ein Protest gegen den Terror und für mehr deutsche Hilfen.
Angela Merkel hat sich den französischen Präsidenten an ihre Seite geholt, ein europäisches Führungsduo ist entstanden. François Hollande wirkt dabei wie einer, der zufällig den Reset-Knopf gedrückt hat.
1100 Quadratmeter in zwei Tagen: In China spuckt ein 3D-Drucker Häuser aus wie am Fließband. Sein Erfinder tönt von einer Revolution in der Bauindustrie.
Die Vereinten Nationen haben das „Internationale Jahr des Lichts“ ausgerufen, und Deutschland feiert kräftig mit. In der Euphorie wird aber ganz vergessen, dass künstliche Beleuchtung nicht nur positive Seiten hat, sondern auch zu einer besorgniserregenden Art von Umweltverschmutzung geführt hat.
Die Vereinigten Staaten und Iran reagieren betont gelassen auf die Netanjahu-Rede vor dem Kongress. Die Unterhändler der Atomverhandlungen in Montreux haben die Rede offenbar längst „eingepreist“.
Warum die Aggression Russlands ein Zeichen von Schwäche ist und sich der Westen trotzdem auf alles gefasst machen sollte. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Dissidenten Adam Michnik, heute Chefredakteur der größten polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“.
Wie die russische Führung und Putin nicht erst seit der Ukraine-Krise und dem Konflikt mit dem Westen den Begriff des Völkermords instrumentalisieren.
Mit der Unterstützung Tausender schiitischer Milizionäre versucht die irakische Armee, Takrit vom „Islamischen Staat“ zu befreien. Die Angst vor einem Massaker in der Geburtsstadt Saddam Husseins ist groß.
Die Kameras am Kreml waren wohl angeschaltet, zeigen den Mord an Boris Nemzow aber nicht, weil sie nicht auf die Brücke gerichtet seien. Vorher hatten Medien über ausgeschaltete Kameras berichtet.
Affront gegen Obama: Der israelische Ministerpräsident Netanjahu auf Besuch in Washington. Nur hat ihn die Regierung nicht eingeladen. Iran freut sich währenddessen über das Spektakel.
Zehntausende Menschen haben in Moskau an den ermordeten Kremlkritiker Boris Nemzow erinnert und ihn als Helden gefeiert. Die Ermordung von Nemzow war jedoch nicht das einzige Thema der Protestler.
Am Ende des großen Krieges: Ian Buruma entwirft ein Panorama des Jahres 1945 - als sich die Welt im Zustand kollektiver Verwundung befand.
Trotz der relativen Ruhe in der Ostukraine in den vergangenen Tagen hat es bei Kämpfe in der Nähe von Donezk Tote gegeben. Das beeinflusst den Abzug der schweren Waffen jedoch nicht. Die Letten schauen derweil besorgt auf die Ostsee.
Der Potentat, die Potenz und die Panik: Politik in den Zeiten von „Fifty shades of grey“.
Die Unesco sieht in der systematischen Zerstörung von Kulturgütern durch die IS eine Tragödie. Die Extremisten zertrümmerten in der irakischen Stadt Mossul zahlreiche bedeutende Kunstwerke.
Kaum fassbare Zahlen melden die Vereinten Nationen: Mehr als 200.000 eingeschlossene Menschen müssten versorgt werden. Doch die Nahrungsmittel erreichen nur noch wenige hundert.
Das Kosovo ist politisch ein Staat im Aufbau, wirtschaftlich aber ein Entwicklungsland. In großer Zahl kehren ihm Einwohner den Rücken, denn sie haben ihre Hoffnung verloren.
Frank-Walter Steinmeier passt das Auswärtige Amt an die veränderte Weltlage an. Eine neue Struktur soll das traditionsbewusste Haus am Werderschen Markt krisenfester machen.
Syrien, Gaza, IS oder Nigeria - die weltweiten Krisen nehmen zu. Im Jahresbericht von Amnesty International wird aber auch der Umgang mit zivilen Opfer beklagt. Die Organisation nimmt vor allem die UN in die Pflicht.
Das Grauen nimmt kein Ende: Mehr als tausend Fassbomben soll die syrische Regierung alleine über der umkämpften Stadt Aleppo abgeworfen haben. Human Rights Watch fordert Sanktionen und ein Embargo gegen das Assad-Regime.
Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben im Nordosten Syriens mindestens 90 assyrische Christen entführt. Nahe der Stadt Al Hassaka kommt zu heftigen Gefechten zwischen dem IS und kurdischen Einheiten.
In einer Rede vor den Vereinten Nationen warnte Benjamin Netanjahu 2012 vor dem iranischen Atomprogramm. Dabei spitzte der israelische Ministerpräsident offenbar Erkenntnisse seines eigenen Geheimdienstes zu – wie nun enthüllte Mossad-Berichte zeigen sollen.