Francesco Anselmis Fotoband „Borderlands“
Das gibt’s doch nicht, dass es das wirklich gibt: Ein Band präsentiert Fotos vom amerikanischen Grenzgebiet zu Mexiko. Entstanden sind die Aufnahmen während Donald Trumps Präsidentschaft.
Vor hundert Jahren errichteten die Vereinigten Staaten schon einmal Zäune an der Grenze zu Mexiko. Man wollte den Tequilaschmuggel stoppen – und scheiterte grandios. Ein Besuch im Schnaps-Museum in Tequila.
Das gibt’s doch nicht, dass es das wirklich gibt: Ein Band präsentiert Fotos vom amerikanischen Grenzgebiet zu Mexiko. Entstanden sind die Aufnahmen während Donald Trumps Präsidentschaft.
Vor Beginn der heißen Wahlkampfphase schließt Joe Biden eine offene Flanke. Da ein Migrationspaket im Kongress gescheitert ist, verschärft der Präsident die Asylpolitik per Verordnung.
118 Milliarden Dollar sah das Gesetzespaket für die Sicherung der US-Grenze zu Mexiko sowie für Ukraine- und Israel-Hilfen vor. Über die Auslandshilfen soll nun separat in einer zweiten Abstimmung entschieden werden.
Der Oberste Gerichtshof gibt der Regierung von Joe Biden im Streit mit dem texanischen Gouverneur Greg Abbott recht. Dieser wollte illegale Einwanderung mit Barrieren aus Stacheldraht bekämpfen.
Schon einmal beschäftigte sich der Internationale Gerichtshof mit Israel. Damals gewannen die Palästinenser das juristische Kräftemessen. Im Mittelpunkt standen israelische Sperranlagen.
Dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador zufolge sei es bei Gesprächen zwischen den USA und Mexiko zu einer Vereinbarung gekommen.
Der amerikanische Präsident sagt, er könne nichts machen. Das Geld für eine Mauer an der Grenze sei unter seinem Vorgänger zugewiesen worden und müsse nun ausgegeben werden.
In der türkischen Grenzstadt Reyhanlı leben mehr Syrer als Türken. Es herrschen Armut und Verzweiflung. Ausgerechnet dort hat ein Taiwaner einen Ort der Hoffnung geschaffen.
Im Kampf gegen Rekordzahlen illegaler Migranten an der Grenze zu Mexiko versucht es die amerikanische Regierung mit Technologie. Eine App soll Termine für den Grenzübertritt verteilen.
Biden wird wegen seiner Einwanderungspolitik immer wieder von den Republikanern kritisiert. Nun besucht er zum ersten Mal in seiner Amtszeit die Grenze zu Mexiko und besichtigt Teile der Mauer in El Paso.
Vor seiner ersten Reise an die Grenze zu Mexiko stellt Amerikas Präsident einen Plan vor. Wer auf dem Landweg unerlaubt einreist, soll konsequent abgeschoben werden. Für vier Länder gilt eine Sonderregel.
Seit dem Sommer kommen vor allem Venezolaner in die Vereinigten Staaten. Die Lage an der amerikanischen Südgrenze setzt Präsident Joe Biden vor den Kongresswahlen unter Druck.
Die 3,9 Meter hohe Mauer soll künftig Menschen aus Haiti die Flucht ins wohlhabendere Nachbarland verwehren. 70 Wachtürme, Gesichtserkennungssoftware und Drohnen sollen die Grenze sichern.
Valérie Pécresse will Präsidentin werden. Nun hat sie eine erste große Kundgebung abgehalten – und die Reaktionen sind vernichtend. Nicht nur mangelndes Redetalent wird der rechtsbürgerlichen Politikerin vorgehalten.
Dass Eltern unter seinem Vorgänger Trump an der Grenze zu Mexiko ihre Kinder weggenommen wurden, nennt der amerikanische Präsident eine „empörende Praxis“. Wie eine Entschädigung für Betroffene aussehen könnte, lässt er offen.
Nahe der Grenze zu Mexiko ist ein Kleintransporter mit rund 30 Insassen, vornehmlich Migranten, verunglückt. Noch ist nicht geklärt, ob der Personentransport im Zusammenhang mit Schlepperbanden steht.
An der Grenze zu Mexiko kritisiert Donald Trump die Regierung. Unter ihm sei die Grenze sicher gewesen, jetzt nicht mehr. In der Frage der Präsidentschaftskandidatur habe er einen Entschluss gefasst, sagt er.
Private Spender sollen helfen, in Texas Grenzanlagen zu Mexiko zu finanzieren. Mit der „Mauer“, die Donald Trump seinen Anhängern einst versprach, machen nun auch andere Politik.
An der Grenze zu Amerika werfen Menschenschmuggler zwei kleine Kinder aus vier Meter Höhe über den Grenzzaun. Ein Grenzschützer beobachtete den Vorfall mit Hilfe einer Kamera.
Der Präsident nennt das Vorgehen seines Vorgängers eine „moralische und nationale Schande“. Eine Arbeitsgruppe soll an der Grenze auseinandergerissene Migrantenfamilien wieder zusammenführen.
In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht. Dafür kassiert Trump noch ein frühes Wahlversprechen.
Der scheidende amerikanische Präsident Donald Trump sieht in der Sperranlage an der Grenze zu Mexiko eine „echte Erfolgsgeschichte“. Bei einem Besuch nahe Alamo in Texas sagte er, „niemand“ werde sie anrühren, auch nicht die Regierung seines Nachfolgers Joe Biden.
In einem Podcast fantasiert Donald Trumps früherer Chefberater Steve Bannon über eine Enthauptung des Corona-Experten Anthony Fauci und des früheren FBI-Chefs Christopher Wray. Nicht ohne Folgen.
Einfache Amerikaner spendeten Geld für die von Donald Trump versprochene Grenzmauer. Doch dessen einstiger Chefstratege soll gut eine Million aufs eigene Konto umgeleitet haben. Auch drei Komplizen sollen sich bereichert haben.
Trumps Mauer zu Mexiko ist noch nicht fertig: 3,8 Milliarden Dollar will das amerikanische Verteidigungsministerium daher aus der Rüstung umgewidmet werden. Der Kongress läuft Sturm.
Das Thema „Grenzmauer zu Mexiko" ist fester Bestandteil in den Wahlkampfreden Trumps. Mit einer Rede in Pittsburgh sorgte er damit jetzt aber für Verwirrung, als er den Bau einer Grenzmauer im Bundesstaat Colorado vorschlug.
Seit Jahren fordert Donald Trump den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Amerikas Kongress hatte dem Präsidenten Gelder für das umstrittene Projekt bislang verweigert. Nun stammen die Mittel aus aufgeschobenen Infrastrukturprojekten.
Ab Dienstag will die amerikanische Regierung an der Grenze zu Mexiko Asylanträge jener Personen ablehnen, die nach Verlassen ihres Heimatlandes ein Transitland betreten haben. Die Vereinigten Staaten seien „absolut überfordert von der Last“ der vielen Migranten.
Nach einem Besuch in einem überfüllten Arrestzentrum für illegale Migranten räumt der amerikanische Vize-Präsident ein, das System sei überlastet. Derweil sorgen Berichte über die dortigen Zustände für anhaltende Kritik.
Immer wieder sorgen Berichte über verheerende Zustände in den überfüllten Lagern für Migranten in den Vereinigten Staaten für Empörung. Präsident Trump sieht dagegen keinen Anlass für Kritik – und fordert Migranten auf, Amerika fernzubleiben.
Um humanitäre Hilfen an der Grenze zu Mexiko bezahlen zu können, haben Amerikas Demokraten ihren Widerstand gegen die Republikaner teilweise aufgegeben. Donald Trump setzt in der Einwanderungsdebatte dagegen weiter auf Egoismus.
An der Grenze zu Mexiko herrschen wegen der gestiegenen Einwandererzahlen katastrophale Zustände in den Auffangeinrichtungen der amerikanischen Grenzbehörde. Ein Gesetz der Demokraten bewilligt insgesamt 4,5 Milliarden Dollar, um die Situation zu verbessern. Trump überlegt, ein Veto einzulegen.
Amerikanische Behörden haben im März an der südlichen Grenze deutlich mehr Migranten aufgegriffen als in den Monaten zuvor. In Honduras bricht unterdessen ein neuer Flüchtlingszug in Richtung Vereinigter Staaten auf.
Bei einem Besuch an der Grenze zu Mexiko hat Präsident Donald Trump künftige Migranten zur Umkehr aufgefordert. „Das System ist voll und wir können euch nicht mehr aufnehmen“, sagte Trump im kalifornischen Calexico an die Adresse der Einwanderer gerichtet.
Präsident Donald Trump hat mit einer Schließung der Grenze zu Mexiko in der kommenden Woche gedroht. Sollte das Nachbarland nicht „unverzüglich die gesamte illegale Migration in die Vereinigten Staaten stoppen“, werde er die Grenze sperren lassen.
Amerikas Präsident hat den Nationalen Notstand ausgerufen, um Milliarden für den Bau einer Grenzmauer aufzutreiben. Dagegen gibt es Klagen – und nun auch ein Votum aus dem Kongress.