Auch Frankreich erkennt Palästinenserstaat an
Nach mehreren anderen westlichen Ländern haben bei einer UN-Generalversammlung in New York auch Frankreich, Belgien und Monaco einen Palästinenserstaat anerkannt.
Nach mehreren anderen westlichen Ländern haben bei einer UN-Generalversammlung in New York auch Frankreich, Belgien und Monaco einen Palästinenserstaat anerkannt.
Die UN-Vollversammlung befasst sich mit Russlands Angriffskrieg und dem Nahostkonflikt. Die USA wollen jeden Zentimeter NATO-Territorium verteidigen und im Bundestag geht es um den Haushalt für das kommende Jahr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Anerkennung Palästinas durch Frankreich und andere Staaten offenbart die zunehmende Isolierung Israels. Die Länder hoffen, mit dem Schritt einer Zweistaatenlösung näher zu kommen.
Der Bundespräsident verspricht den UN-Ernährungsorganisationen Unterstützung – doch mit weniger Geld. Berlin folgt dem Sparkurs von Trump.
Der UN-Sicherheitsrat berät über die russische Luftraumverletzung in Estland. Derweil attackiert Russland weiter ukrainische Städte. Kiew greift dafür auf der Krim an.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen bei einem Gipfeltreffen vor der anstehenden UN-Vollversammlung für eine Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt werben.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Lange wurde Nordkoreas Diktator wie ein Paria behandelt. Jetzt steht Kim Jong-un plötzlich in der ersten Reihe – Erfolg einer langfristigen Strategie.
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Etwa alle acht Jahre erhält Deutschland einen temporären Sitz im wichtigsten Gremium der Weltorganisation. Aber diesmal wird es schwierig. Das liegt am Gazakrieg – und an der Konkurrenz durch zwei befreundete Länder.
Einen Kindertag gibt es gleich doppelt im Kalender – und in Thüringen ist einer der Termine sogar ein Feiertag. Warum das so ist, verrät ein Blick zurück.
In Libanon soll der viel kritisierte Einsatz UN-Truppe UNIFIL enden. Nicht alle freut das. Aber eine regionale Macht ist zufrieden damit.
Die Rechte älterer Menschen werden in Deutschland oft verletzt, sagt Fachfrau Claudia Mahler. Zum Beispiel bei der fortschreitenden Digitalisierung.
Die EU-Umweltminister können sich nicht auf konkrete Klimaziele einigen, raufen sich aber zu einer Absichtserklärung zusammen. Das finden manche Kritiker „peinlich“.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.
Eine Doku-Serie von Norma Percy widmet sich der Vorgeschichte des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Zentrale Akteure kommen zu Wort, das ist so bedrückend wie lehrreich.
Israel begeht nach Auffassung der unabhängigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats im Gazastreifen einen Genozid. Vier der fünf Tatbestände seien erfüllt.
Der Westsahara-Konflikt schwelt seit einem halben Jahrhundert. Trump und der marokkanische König wollen ihn mit Milliarden Dollar beenden, während Tausende Sahrauis in der algerischen Wüste ausharren.
Trotz israelischer Drohungen plant Frankreich die Anerkennung eines Palästinenserstaats in der kommenden Woche. Für die deutsche Regierung gibt es aus Paris Lob.
Syriens Präsident Al-Golani soll voraussichtlich im September vor der UN-Vollversammlung in New York sprechen. Noch vor gut einem Jahr hatten die USA noch ein Zehn-Millionen-Dollar-Kopfgeld auf das ehemalige Al-Qaida-Mitglied ausgesetzt.
Sicherheitskräfte blockieren Frauen den Zugang zu UN-Institutionen in Kabul. Auch die Hilfe im Erdbebengebiet verläuft schleppend.
Bei der letzten Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen galten die Grünen als Gewinner. In Bonn versucht die CDU nun, sie mit ihrer eigenen Verkehrspolitik zu schlagen.
Zu Baerbocks Selbstinszenierung sollte man sich als üblicher Verdächtiger besser nicht äußern. Denn auch anerkennendes Pfeifen könnte missverstanden werden.
Russische Drohnen über NATO-Gebiet – und kurz darauf eine Militärübung, die böse Erinnerungen weckt. Nicht nur Polen betrachtet die zugespitzte Lage an der Ostflanke des Bündnisgebiets mit Sorge. Der Überblick.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Iran und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) wollen wieder zusammenarbeiten. IAEA-Chef Grossi bezeichnete die Vereinbarung als wichtigen Schritt in die richtige Richtung.
Die ehemalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat den Eid für ihren neuen Posten in New York abgelegt. Zu Beginn der 80. Sitzungsperiode räumte sie auch Versäumnisse der Vereinten Nationen ein.
Annalena Baerbock ist als Präsidentin der UN-Generalversammlung vereidigt worden. Ihre Rolle will die frühere deutsche Außenministerin zeitgemäß ausfüllen.
Annalena Baerbocks Auftritt vor ihrem Wechsel zu den Vereinten Nationen im Netz mag peinlich wirken. Doch die Häme darüber ist vor allem frauenfeindlich – gerade deshalb ist es richtig, dass sie sich zeigt.
Plastik ist zur globalen Bedrohung geworden – ein Start-up aus Hamburg stemmt sich dagegen. Ein radikales Umdenken und neue Verfahren könnten aus der Misere führen, sagt die Gründerin im Interview.
In New York tritt Annalena Baerbock ihr neues Amt an. In München wird die IAA Mobility von Kanzler Merz eröffnet. Und in Frankreich droht abermals politisches Chaos. Der F.A.Z. Frühdenker
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sät gezielt Zweifel an der humanitären Notlage im Gazastreifen. Belege für seine Anschuldigungen liefert er nicht.
Die Uhr im Atomstreit tickt, doch es gibt kaum Bewegung. Schon früher hatte Iran meist erst im letzten Moment und unter maximalem Druck eingelenkt – geschieht das diesmal auch?
Vor der Klimakonferenz COP30 präsentiert sich Brasiliens Präsident Lula als Hüter des Regenwalds. Gleichzeitig vergibt er Genehmigungen für Erdölbohrungen an der Amazonasmündung.
Brasilien will mithilfe eines neuen internationalen Investitionsfonds Abholzungen verhindern. Das könnte eine Wende bringen.
In wenigen Tagen tritt Annalena Baerbock ihren neuen Posten als Präsidentin der UN-Vollversammlung an. Mit einem Video im „Sex and the City“-Stil zeigt sie sich jetzt schonmal bereit.