Israel erklärt Macron zur unerwünschten Person
Frankreich will Palästina Ende September offiziell als Staat anerkennen und sich so der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten anschließen. Israel erklärt Präsident Macron daher zur unerwünschten Person.
Frankreich will Palästina Ende September offiziell als Staat anerkennen und sich so der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten anschließen. Israel erklärt Präsident Macron daher zur unerwünschten Person.
Gebietsabtretungen unter Kriegsdruck sind völkerrechtlich problematisch. Wo liegen die juristischen Grenzen?
Politisch will die belgische Regierung schon bei der UN-Vollversammlung Palästina anerkennen. Rechtlich soll das aber erst unter bestimmten Umständen vollzogen werden. Ein typisch belgischer Kompromiss.
Ein Beben der Stärke 6,0 erschüttert den Nordosten Afghanistans. In einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der pakistanischen Grenze kommen Hunderte Menschen ums Leben. Es gibt viele Verletzte.
Das Auswärtige Amt verteilt das „himmelblaue Eis der Vereinten Nationen“, das Kanzleramt verkauft Erdbeere und Schokolade. Welches der beiden Häuser gewinnt im großen F.A.S.-Eiscreme-Test?
Der Bundeskanzler wollte in der Koalition über Friedenstruppen für die Ukraine sprechen. Das finden manche in der CDU sehr wichtig – andere sind strikt dagegen.
Mehrere Länder wollen bei der UN-Vollversammlung in New York Palästina als Staat anerkennen. Die USA sind dagegen – und verbieten Palästinenserpräsident Mahmud Abbas die Einreise.
Die UN-Friedensmission in Libanon soll Ende 2026 auslaufen. Die Regierung in Beirut stellt das vor erhebliche Herausforderungen. In Zukunft muss sie alleine für Sicherheit an der Grenze zu Israel sorgen.
Die Chefin des Welternährungsprogramms macht sich ein Bild von der Lage im Gazastreifen – und spricht darüber auch mit Israels Ministerpräsident. Der Überblick.
Russlands Angriff auf Kiew mit 23 Toten ist ein neuer Rückschlag für die diplomatischen Bemühungen von Europa und den USA. Der ukrainische Präsident äußert sich desillusioniert. Der Überblick.
Der deutsch-französische Ministerrat tagt an der Côte d’Azur. Deutschland, Frankreich und Großbritannien erhöhen den Druck auf Iran. Und: Wie es zu Merkels „Wir schaffen das“ kam. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Friedenstruppe UNIFIL wird nach 2026 nicht weiter fortgesetzt. Das beschloss der UN-Sicherheitsrat. Es soll „ein geordneter und sicherer Abzug und Rückzug“ aus Libanon erfolgen.
Sowohl die Miliz Rapid Support Forces als auch die rivalisierende sudanesische Armee haben laut Vereinten Nationen wiederholt die Lieferung von Hilfsgütern verhindert. Es handele sich um die schlimmste humanitäre Krise weltweit.
Heute wird ihm in Weimar die Goethe-Medaille verliehen: David Van Reybrouck plädiert in seinem neuen Buch für einen globalen Bürgerrat, um das Klima zu retten. Aber er diskutiert nicht die unausgesprochenen Voraussetzungen dieses Konzepts.
In den besetzten Gebieten der Ukraine versucht Russland, alles Ukrainische zu eliminieren. Ohne russischen Pass gibt es keine Arbeit und kein Recht auf Eigentum.
Der Snapback gilt als letztes „scharfes Schwert“ der Europäer in den Atomverhandlungen mit Iran. Können und dürfen sie ihn überhaupt noch auslösen?
In dieser Woche wollen die Europäer entscheiden, ob sie ausgesetzte UN-Sanktionen gegen Teheran reaktivieren. Die iranische Wirtschaft könnte das hart treffen.
Nigel Farage knüpft sich internationale Menschenrechtsverpflichtungen vor. Eine Regierung unter seiner Partei soll Großbritannien aus sämtlichen Abkommen lösen.
Der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah hat die Lage im Grenzgebiet dramatisch verändert. Die Zukunft der UN-Truppe UNIFIL steht in Frage.
Die Koalition ringt um den richtigen Kurs für den „Herbst der Reformen“, die Ukraine fordert westliche Friedenstruppen, und die IAA bleibt wohl in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Am 25. Oktober ruft die bosnische Serbenrepublik ihre Einwohner an die Urnen. Der britische Botschafter bezeichnet den Schritt als rechtswidriges Hintertreiben eines Urteils.
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Gegen Wladimir Putin liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Das erschwert die Suche nach einem Ort für mögliche Friedensgespräche.
Das Gütesiegel der Kulturorganisation der Vereinten Nationen stiftet mehr Schaden als Nutzen. Das zeigt sich etwa an der Debatte über die Kunst im Dom von Naumburg.
Viele Menschen im Gazastreifen leiden Hunger. Oft würden Eltern für ihre Kinder auf Essen verzichten, berichtet eine UNICEF-Vertreterin.
In der sudanesische Provinz Darfur wird ein Hilfskonvoi des WFP angegriffen. Die Vermittlerstaaten fordern humanitäre Feuerpausen zum Schutz der Zivilbevölkerung.
Die Unzuverlässigkeit der USA eröffnet China neue Machtchancen. Doch die eigene Staatsraison stehe dabei im Weg, analysieren zwei frühere Schweizer Botschafter.
Im Bürgerkriegsland Myanmar nehmen Hunger und Gewalt zu. Doch den internationalen Helfern fehlt Geld – auch weil US-Präsident Trump die Auslandshilfe gekürzt hat.
Geschlechtsspezifische Gewalt bleibt ein gesellschaftliches Problem. Darauf möchte Frankfurt Galaxy mit einem Aktionsspieltag im American Football aufmerksam machen.
Was die israelische Regierung mit dem Siedlungsprojekt E1 bewirken will, ist klar. Nur Trump könnte sie davon abhalten. Aber der hat andere Prioritäten.
Österreich hat als erster EU-Staat Rückführungen nach Syrien gestartet – doch ausgerechnet der erste abgeschobene Straftäter ist verschollen. Das kann zum Problem für weitere Rückführungen werden.
Die Staatenmehrheit pocht in Genf auf eine Regulierung der Plastikproduktion. Erdölländer sind dagegen. Die Kunststoffbranche spricht von einer „verpassten Chance“.
Die UN-Staaten haben sich nicht einigen können, wie sie die Umweltverschmutzung mit Plastikmüll eindämmen sollen. Das darf nicht das Ende der Bemühungen sein.
Seit drei Jahren versucht die Staatengemeinschaft vergeblich, sich auf ein internationale Abkommen gegen Plastikmüll zu einigen. Die UN-Konferenz in Genf ist nach knapp zwei Wochen ergebnislos beendet worden.