Globales Abkommen gegen Plastikmüll vorerst gescheitert
Der Kunststoffabfall ist eine Gefahr für den Menschen. Aber die Einigung auf ein globales Abkommen gegen Plastikmüll scheitert. Wie es weitergeht, ist unklar.
Der Kunststoffabfall ist eine Gefahr für den Menschen. Aber die Einigung auf ein globales Abkommen gegen Plastikmüll scheitert. Wie es weitergeht, ist unklar.
Die Verhandlungen über einen UN-Vertrag gegen Plastikmüll sollen heute enden. Vor dem Treffen von Trump und Putin haben Europäer und Ukrainer ihre Position verdeutlicht. Und: Im Süden Europas brennen die Wälder. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In Gaza herrscht große Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel, Hilfslieferungen zuzulassen. Gegen den Krieg ziehen auch Kampfpiloten auf die Straße.
In Genf weigern sich einige Staaten, gesundheitsschädliche Substanzen in Kunststoffen zu regulieren. Aber am Ende können durch die Schadstoffe alle krank werden.
Der Internationale Gerichtshof rückt den Klimaschutz ins Zentrum völkerrechtlicher Verantwortung. Das Gutachten könnte für Staaten, Unternehmen und die internationale Rechtslandschaft zum Gamechanger werden.
Israels geplante Ausweitung des Krieges stößt auch im eigenen Land auf massive Kritik. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil sorgt Berlins Rüstungsembargo für Ärger.
Die Welt verhandelt über die Plastikschwemme. Der Toxikologe Martin Wagner erklärt, warum es dabei nicht nur um Müll geht.
Fast jede Hilfslieferung wird geplündert. Israels Regierung und die Hamas bezichtigen einander – und die Bevölkerung leidet Hunger.
Die steigende Plastikproduktion entwickelt sich zu einer globalen Gesundheitsbedrohung. Die Weltgemeinschaft sucht nun in Genf nach einem Ausweg.
Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln und stärkeren Druck auf die Hamas. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung und warnen vor einer Einnahme des Gazastreifens durch Israel. Der Überblick.
Ein früherer Mitarbeiter von AfD-Mann Krah steht wegen Spionage vor Gericht. 170 Staaten verhandeln über ein Abkommen gegen die Plastikflut. Und eine Studie nimmt die Freizeitbeschäftigungen der Deutschen unter die Lupe. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seit Langem werfen Aktivisten der Netanjahu-Regierung vor, im Gazastreifen das palästinensische Leben planmäßig zu vernichten. Jetzt wird die Debatte auch in Israel geführt.
Der Staat als Wille und Vorstellung: Europäische Regierungen wollen Palästina als staatliches Gebilde anerkennen, damit es vielleicht irgendwann doch noch entsteht – dabei wird Anerkennung als politisches Druckmittel missbraucht.
Die Notlage der Menschen im Gazastreifen dominiert die politische Agenda. Außenminister Wadephul spricht von einem „vollkommen untragbaren Zustand“. Auch der US-Sondergesandte will sich ein Bild von der Lage machen. Der Überblick.
Mehr als 300.000 Syrer sind seit dem Sturz Assads aus der Türkei zurückgekehrt. Noch ist die Rückkehr freiwillig. Das könnte sich bald ändern.
Ein Donald Trump kennt als US-Präsident nur sich selbst und sein Land – multilaterale Absprachen und Organisationen interessieren ihn nicht. Die EU braucht Alternativen, meint ein früherer deutscher UN-Botschafter.
Die UN-Konferenz zur Zwei-Staaten-Lösung endet mit einem Aufruf von 15 westlichen Ländern für Waffenruhe. Und mit der ersten Verurteilung der Hamas durch mehrere arabische Länder.
Tom Fletcher bricht mit diplomatischen Konventionen. Auch seine Arbeit als UN-Nothilfekoordinator zeigt das. Aber nicht immer gehen seine Tabubrüche gut aus.
Ratko Mladić bleibt in Haft. Ein UN-Gericht in Den Haag lehnte den Antrag auf vorzeitige Entlassung des früheren bosnisch-serbischen Armeechefs ab.
17 Staaten haben sich auf einer UN-Konferenz zur Zweistaatenlösung in New York auf eine Erklärung geeinigt. Sie fordern die Entwaffnung und Entmachtung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Laut UN ist in Gaza die Hungerstufe 5, die höchste Stufe einer Hungersnot erreicht. Israel leugnet die Vorwürfe. Nun hat Trump dem israelischen Premierminister widersprochen.
Der UN-Nothilfekoordinator bezeichnet die jüngsten Lieferungen in den Gazastreifen als Tropfen auf den heißen Stein. Israelische Menschenrechtler werfen der eigenen Regierung Völkermord vor.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen die Zwei-Staaten-Lösung durch eine UN-Konferenz stärken. Israel nennt das Treffen „ein lächerliches Vorhaben“.
Angesichts der steigenden Zahl von Hungertoten fordert die UNO Israel auf, deutlich mehr Hilfe in den abgeriegelten Küstenstreifen zu lassen, als aktuell.
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem Israel „taktische Pausen“ ankündigte, rollt umgehend Hilfe für die Menschen in Gaza an. Helfer hatten die Menschen dort zuvor als „wandelnde Leichen“ beschrieben.
Israel reagiert auf die internationale Kritik: Es seien sieben Paletten mit Hilfsgütern abgeworfen worden, teilt das Militär mit. Zudem soll es „humanitäre Korridore“ im Gazastreifen geben.
Die UN-Botschafter Kambodschas und Thailands fordern beide ein Ende der Grenzkämpfe – werfen sich aber weiter gegenseitig Aggression vor. Derweil dauern die Feuergefechte an.
Teherans Einladung an den IAEA-Chef verschafft dem Regime Zeit. Europa aber muss sich beeilen, wenn es eine Eskalation ebenso vermeiden will wie den Ausbau des Atomprogramms.
Vor zwei Wochen haben die EU und Israel eine Vereinbarung über mehr humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza getroffen, aber die Lage wird immer schlimmer. Jetzt wird in Brüssel wieder über Sanktionen geredet.
Macron kündigt an, Palästina bei der nächsten UN-Generalversammlung anzuerkennen. Dafür nehme er auch Ärger mit Trumps Regierung in Kauf.