UN-Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft
Im Streit um das iranische Atomprogramm sind Sanktionen der UN gegen das Land wieder in Kraft getreten. Europäische Staaten warnen Iran nun vor einer Eskalation – und werben für neue Verhandlungen.
Im Streit um das iranische Atomprogramm sind Sanktionen der UN gegen das Land wieder in Kraft getreten. Europäische Staaten warnen Iran nun vor einer Eskalation – und werben für neue Verhandlungen.
In seiner Rede in New York wirbt Außenminister Johann Wadephul für die Rückbesinnung auf die UN-Gründungswerte. Der Sicherheitsrat benötige zusätzliche Sitze, um die Realität der Welt widerzuspiegeln.
US-Präsident Trump wettert gegen „grünen Schwindel“, auf den Europa hereinfalle. In Amerika zögern inzwischen Unternehmen und Märkte, weiter zu dekarbonisieren. Das passiert dafür in China, Australien und Europa.
Wer Donald Trump verstehen will, braucht nicht nach Ideologie oder Überzeugung zu suchen: Es geht ihm nur um sich selbst. Sein Umfeld hat das verstanden – und nutzt es für seine eigenen Zwecke.
Der US-Präsident weckt Hoffnungen auf ein Ende des Gaza-Kriegs. Auch der deutsche Außenminister gibt sich optimistisch – trotz einer von Protesten begleiteten Rede des israelischen Regierungschefs.
Bewohner Gazas reagieren enttäuscht auf Netanjahus UN-Auftritt. Vor dem UN-Gebäude in New York protestieren pro-palästinensische Gruppen und Geisel-Angehörige.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Freitag in der Generaldebatte der Vereinten Nationen die Fortsetzung des Gazakrieges verteidigt.
Vor der geplanten Rede Netanjahus vor der UN-Vollversammlung hat US-Präsident Trump klar Stellung gegen eine Annexion des Westjordanlands durch Israel bezogen.
In New York plapperte Donald Trump nach seinem Rolltreppentrauma aus, womit Bundeskanzler Merz uns wohl an Weihnachten überraschen will.
Vier neue Atomkraftwerke sollen im Süden des Landes entstehen. Die Ankündigung kommt kurz bevor die Frist zur Wiedereinführung von UN-Sanktionen gegen Iran abläuft.
Netanjahu und Lawrow sprechen vor den Vereinten Nationen. In Nordrhein-Westfalen geht es in zahlreichen Städten und Gemeinden in die Stichwahl. Und in Ruanda kämpft Radstar Pogacar um den WM-Titel auf der Straße. Der F.A.Z. Frühdenker.
Schon jetzt leben 700.000 Siedler in dem besetzten Palästinensergebiet, nun denkt die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu über eine offizielle Einverleibung nach. Doch der US-Präsident sagt: „Es reicht“. Der Überblick.
Italien entsendet Fregatten zum Schutz der Gaza-Flottille. Meloni kritisiert die Aktivisten scharf und fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
Xi Jinping besucht Ürümqi zum Gründungstag der Autonomen Region Xinjiang – und lässt sich für die Politik der Kommunistischen Partei feiern.
Trump legt einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vor. Kann der US-Präsident damit auch Netanjahu überzeugen?
Den Europäern muss klar sein: All ihre Bemühungen sind angesichts der Klimaziele Pekings so bedeutsam wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt.
Der US-Präsident nennt den Klimawandel einen Witz. Da lässt sich der chinesische Staatschef zur UN-Generalversammlung schalten, nennt die Energiewende den „Trend unserer Zeit“ – und verspricht erstmals eine Reduzierung von Klimagasen.
Für die Weltgemeinschaft ist es die Woche von Krieg und Frieden. Mit seiner Suada gegen die Vereinten Nationen hatte Donald Trump seinen großen Auftritt. Doch schält sich ein Muster im Umgang mit dem US-Präsidenten heraus: Hofieren, Einbinden, aber Alternativen vorantreiben. Danach handelt auch Brüssel.
Bundesaußenminister Johann Wadephul bezeichnet den Gazastreifen als „Hölle auf Erden“. Israel drohen Sanktionen, um es endlich zum Einlenken zu zwingen. Die aber werde es kaum geben, meint unser Kolumnist.
In New York geht es auch um Deutschlands Sitz im Sicherheitsrat. Das ist wichtig. Im Hintergrund aber geht es längst um mehr: eine neue Ordnung der Welt.
Der US-Präsident empfängt den türkischen Staatschef. Die Koalition probiert es noch einmal mit der Richterwahl. Und der neue Film von Paul Thomas Anderson startet im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach fast 60 Jahren spricht erstmals ein syrischer Staatschef bei der UN-Generaldebatte. In seiner Rede betont Ahmed al-Scharaa die Ziele für Syrien. Trotz Einladung nach New York wird er von den Vereinten Nationen als Terrorist geführt.
Donald Trump scheint die Geduld mit Moskau zu verlieren. Sicherheitsexperte Nico Lange fordert ohnehin mehr Härte. Und F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar berichtet von der UN-Vollversammlung in New York.
Nach Pannen rund um den Auftritt des US-Präsidenten haben die UN die Verantwortung zurückgewiesen. Die Probleme wurden womöglich durch Trumps eigene Leute verursacht. Dieser hatte sich eindrücklich beschwert.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Die Frage, ob in Gaza ein Genozid verübt wird, spaltet die Wissenschaft. Trotzdem wird ein vermeintlicher Konsens als politisches Druckmittel eingesetzt.
In seiner Rede vor der Generalversammlung attackierte der US-Präsident viele Länder und die UN insgesamt. Für eines aber hatte er viel Lob übrig (und nur etwas Kritik): Deutschland unter der Merz-Regierung.
Der Bundestag kommt zur Generaldebatte über den Haushalt zusammen. Der Bundesgerichtshof verhandelt zum Thema Untervermietung. Und: Jimmy Kimmels Absetzung war von kurzer Dauer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zunächst greift Trump die UN, wie erwartet, frontal an. Dann ändert er seinen Ton. Im Ukrainekrieg stellt er sich plötzlich auf die Seite Selenskyjs. Offenbar ist er Putins Spielchen leid.
Mehrere von der UN bestellte Experten fordern den Ausschluss Israels von internationalen Fußballveranstaltungen. Sie wenden sich direkt an FIFA und UEFA.
Der amerikanische Präsident zieht vor den Vereinten Nationen gegen Migration und Klimapolitik zu Felde. Deutschlands neue Regierung lobt er in diesem Zusammenhang.
Italien erkennt einen Palästinenserstaat weiterhin nicht an. In vielen Städten kommt es zu schweren propalästinensischen Ausschreitungen, mindestens 60 Polizisten wurden verletzt.
Der neue syrische Machthaber möchte auf der UN-Generalversammlung internationale Anerkennung bekommen – und von der Terrorliste genommen werden. Das soll auch seine Position im Inneren stärken.
Kurz vor der Eröffnung der UN-Vollversammlung haben die USA weitere Sanktionen gegen Vertreter der brasilianischen Justiz verhängt. In New York wird Trump Brasiliens Staatschef am Rednerpult ablösen.