Humanitäre Katastrophe in Mariupol befürchtet
Nach der zweiten gescheiterten Evakuierung von Mariupol droht sich die schlechte humanitäre Lage weiter zuzuspitzen. Die WHO bestätigt russische Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen.
Nach der zweiten gescheiterten Evakuierung von Mariupol droht sich die schlechte humanitäre Lage weiter zuzuspitzen. Die WHO bestätigt russische Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen.
Wolodymyr Selenskyj zeigte in den vergangenen Tagen, was in ihm steckt. Er gibt den Ukrainern Hoffnung, gegen die Übermacht von Putins Russland bestehen zu können.
Im Nu hat die Bundesregierung ihre Glaubenssätze in der Außen- und Sicherheitspolitik aufgegeben. Wie ist es zu dieser „Zeitenwende“ gekommen? Eine Rekonstruktion.
War Peking von den Kriegsplänen Putins vorab informiert? Die Antwort könnte weitreichende Folgen für die deutsche Wirtschaft haben.
Nach dem Antrag Georgiens und Moldaus auf Beitritt hielten sich die EU-Spitzen am Freitag merklich zurück. Die französische Ratspräsidentschaft bestätigte zunächst nicht einmal den Eingang der Beitrittsanträge.
Seit sieben Jahren sucht die Bundeswehr ein neues Sturmgewehr. Nach der turbulenten Ausschreibung muss jetzt ein Gericht urteilen, mit welcher Waffe Soldaten in Zukunft in den Einsatz geschickt werden.
Die Europäische Union verbietet die russischen Staatsmedien. Dass wir von der Propaganda von RT und Sputnik nichts mehr sehen, ist freilich nicht zu erwarten. Sie führen einen Krieg, den die EU nun angenommen hat.
Der Kampf gegen Putins Maßlosigkeit muss selbst Maß halten. Mit jeder Eskalation macht man sich sonst ein Stück weit mit dem Despoten gemein.
Die Wirtschaftssanktionen, welche die EU voriges Jahr gegen Belarus verhängt hat, waren wirkungslos. Jetzt sollen neue Maßnahmen das Lukaschenko-Regime wirklich treffen – weil es Russlands Überfall auf die Ukraine unterstützt.
Ein Krieg wird nicht im Internet gewonnen. Wie die Ukraine in den Sozialen Medien kommuniziert und Widerstand gegen Putins Angriff leistet, ist aber beeindruckend.
Schon viele sind daran gescheitert, die Beschaffung neuer Rüstungsgüter für die Bundeswehr zu modernisieren. Jetzt muss alles schnell gehen.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
21 Milliarden Euro fließen aus dem europäischen Wiederaufbauplan
Finanzminister Lindner: Ziel ist maximaler Schaden für die russische Wirtschaft, die Unterstützer Putins und die Kapitalmärkte des Landes
Die Ukraine will gleichberechtigtes Mitglied Europas sein, ihr Präsident hält im Europäischen Parlament eine emotionale Rede. Die Abgeordneten klatschen begeistert – und verweisen auf das reguläre Verfahren.
Die EU muss ihre brachliegende Macht endlich aufbauen. Vier Schritte sind entscheidend. Ein Gastbeitrag.
Russland intensiviert seine Angriffe auf die Ukraine. Selbst China zeigt sich „extrem besorgt über das Leiden von Zivilisten“ und bietet Vermittlung an.
In der Konfrontation mit Putin vertritt die EU ihre Interessen robust. Das zeigt Moskau wie Peking, dass der Selbsterhaltungstrieb liberaler Demokratien nicht zu unterschätzen ist.
Ursula von der Leyen sagt, man werde Putins Kriegspropaganda abschalten: die Medien RT und Sputnik. Wie will die EU-Kommission das bewerkstelligen? Der amerikanische Dienst Netflix hat eine einfache Lösung.
An der ukrainisch-belarussischen Grenze sprechen Delegationen aus Kiew und Moskau miteinander. Mehr als 400.000 Ukrainer fliehen vor dem Krieg. Tag fünf im Überblick.
Rüstungskonzerne sind bei den ESG-Kriterien bislang schlecht weggekommen. Das Thema muss wieder auf den Tisch.
Russlands Zentralbank kämpft mit Kapitalkontrollen und Leitzinserhöhung gegen die Abwertung.
Als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorige Woche zu den Regierungschefs sprach, rüttelte er sie auf. Das wirkt bis heute – und könnte die Ukraine nahe an die Europäische Union heranbringen.
An diesem Montagmorgen sollten die Gespräche zwischen Kiew und Moskau beginnen. In der Nacht kam es zu schweren Gefechten. Ein Überblick.
Die EU finanziert für die Ukraine erstmals in ihrer Geschichte Waffen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer „Wegscheide“, der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell von einem „historischen Augenblick“.
In Barcelona beginnt der World Mobile Congress, die größte Mobilfunkmesse der Welt. Der alte Streit zwischen Netzbetreibern und Internetkonzernen steht wieder auf der Tagesordnung. Und die neue Frage, welche Spuren der Ukraine-Konflikt in der Branche hinterlässt.
Der Frauenanteil unter den ordentlichen Professuren an Universitäten ist in Deutschland im internationalen Vergleich besonders niedrig. Wenn zwei Professuren weiblich besetzt sind, endet oft schon der Ehrgeiz der Fakultäten.
Die EU hat Russland nun doch vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen - wenn auch nicht ganz. Ein anderer Beschluss dürfte Russland aber noch mehr treffen.
Die Bundesregierung liefert Waffen an die Ukraine und investiert massiv in die Bundeswehr, die Unionsopposition billigt das Vorgehen
Der frühere französische Premierminister Fillon hat seine Ämter im Aufsichtsrat zweier russischer Konzerne nach Telefonaten mit Präsident Macron niedergelegt. In Paris erwartet man, dass auch Berlin im Fall Schröder offensiver vorgeht.
Ein EU-Land nach dem nächsten schloss sich der Forderung an, Russland vom internationalen Zahlungsdienst SWIFT auszuschließen. Am Ende änderte auch Deutschland seinen Kurs.
Laut dem Chef der deutschen Bodentruppen steht die Bundeswehr „mehr oder weniger blank da“. Doch liegen die Ausstattungsprobleme des Heeres nicht nur am Geld.
Die russische Armee erobert immer mehr Gebiete in der Ukraine. Die NATO kommt zu einem Krisengipfel zusammen. EU und USA verzichten vorerst auf eine der härtesten Sanktionen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Staats- und Regierungschefs belegen Russland mit nie gesehenen Strafmaßnahmen. Ursula von der Leyen sagt ganz offen: Es geht darum, die industrielle Basis des Landes zu zerstören.
Die Regierungschefs der EU beschließen „massive“ Wirtschaftssanktionen. Manche fordern eine EU-Perspektive für die Ukraine.
Der Chef des Heeres tritt dem Selbstlob der Verteidigungsministerin entgegen: Die Bundeswehr stehe angesichts der russischen Aggression mehr oder weniger blank da. Lambrecht schweigt dazu.