Indonesien verbietet Social Media für unter 16-Jährige
Vorbild Australien: Indonesien sperrt soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren. Die Regierung spricht von einem „digitalen Notfall“. Zieht die EU bald nach?
Vorbild Australien: Indonesien sperrt soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren. Die Regierung spricht von einem „digitalen Notfall“. Zieht die EU bald nach?
Cem Özdemir und die Grünen sind die Sieger der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Impfschaden-Klage. Und in Iran steht die Nachfolge Khameneis fest. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ungarn und die Ukraine streiten über den Zustand der Druschba-Pipeline. Eine Erkundungsmission könnte Klarheit bringen. Doch Kiew hat bislang nicht zugestimmt.
Der Bundeskanzler hat einen Weg für sich gefunden, mit Donald Trump umzugehen. Auch wenn dazu gehört, einfach mal zu schweigen.
Die EU-Kommission will den Beitrittsprozess fundamental überholen. Deutschland und viele andere Staaten sehen das kritisch. Jetzt wirbt die zuständige Kommissarin in Berlin um Zustimmung.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Brüssel und Bern wollen ihre wackelige Beziehung auf eine neue Basis stellen. Die geostrategische und wirtschaftliche Bedeutung ist groß. Doch noch bevor das Vertragspaket in Kraft tritt, droht neuer Ärger.
Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Die USA und Israel haben am Samstag Ziele in Iran angegriffen, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was sagt die internationale Gemeinschaft dazu?
In wenigen Tagen beschließt Peking einen neuen Fünf-Jahres-Plan. Die Welt wundert sich, dass Planwirtschaft das Land so mächtig gemacht hat. Dahinter steht ein besonderes Belohnungssystem.
Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten vorläufig in Kraft setzen. Das hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel angekündigt.
Die EU-Kommission will das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika vorläufig anwenden. Aus Frankreich kommt scharfe Kritik, von den Grünen dagegen Zuspruch.
Als Außenkanzler äußerte sich Merz jüngst noch kritisch über das Großmachtstreben Pekings. Während seiner Reise in das Land ist davon kaum noch etwas zu hören. Stattdessen staunt er über Kungfu-Roboter und lobt sogar Chinas Industriepolitik.
Der EU-Handelsexperte Bernd Lange (SPD) spricht über die Folgen der anhaltenden Unsicherheiten in den Zollverhandlungen mit den USA. Er ist froh, dass nun der amerikanische Kongress entscheidet.
Der Kampf um die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist entbrannt. Wir zeigen, wer dabei alles ein Wort mitzureden hat.
Der ukrainische Präsident bekräftigt am vierten Jahrestag des russischen Überfalls eine kontroverse Forderung. Die stößt gerade in Deutschland nicht auf Gegenliebe.
Weil das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich geworden ist, sieht der Sicherheitsexperte Nico Lange die Ukraine am vierten Jahrestag des Angriffskrieges im Vorteil.
Die Europäische Union zeigt Donald Trump die kalte Schulter und setzt das Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten vorerst nicht in Kraft. Eine neue Auseinandersetzung steht bevor.
Ungarn schießt wieder einmal quer. Es geht um neue Russland-Sanktionen und einen Milliardenkredit für Kiew. Die Begründung für das Veto ist fragwürdig.
Iran bereitet sich auf einen Krieg vor, das US-Zollurteil sorgt noch nicht für Aufatmen und Asylbewerber sollen schneller arbeiten können. Der F.A.Z. Frühdenker.
Alice Schwarzer äußert sich auch über Frauen oft so, dass es unsolidarisch klingt. Das wird dann gerne zitiert. Jetzt hat sie sich über Alice Weidel geäußert und klang nicht besonders kritisch. Das zitieren dann auch alle.
Ungarns Regierungschef und sein Apparat schüren im Wahlkampf die Angst vor ausländischer Einflussnahme. Ist das nur ein Vorwand?
Die EU plant eine neue Rechtsform für Start-ups. Unsere Gastautoren haben bessere Ideen, wie Brüssel das Leben von Gründern erleichtern könnte.
Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.
Das belgische Außenminister hat den US-Botschafter einbestellt – nachdem dieser dem Land Antisemitismus unterstellt hat. In der Debatte geht es auch um die innenpolitische Einmischung Amerikas.
Lufthansa, Air France und SAS fordern, einen Pakt, der Qatar Airways viele EU-Flüge erlaubt, „unverzüglich“ zu stoppen. Ihr Brief an Kommissionspräsidentin von der Leyen enthält scharfe Worte.
Es gibt Spekulationen, die EZB-Präsidentin könnte den Weg frei machen, damit ihre Nachfolge noch vor den Wahlen in Frankreich geregelt wird.
Anfang nächsten Jahres muss entschieden werden, wer auf Frank-Walter Steinmeier folgt. Eine Frau bestreitet ihre Ambitionen. Eine andere ist weniger deutlich.
Hilfen soll es nur noch für gut geschützte Netze geben, sagt EU-Kommissar Jørgensen. Zudem dürfe die EU nie wieder abhängig werden – für die USA aber gilt das offenbar nicht.
Giorgia Meloni will Italiens Rolle als Brücke zwischen Europa und Afrika stärken. Ihre Politik basiert auf einem milliardenschweren Plan.
Mit kleinteiligen To-do-Listen wird die EU nicht im Wettbewerb mit USA und China bestehen. Dafür braucht es nur zwei Dinge. Die aber müssen die EU und die Staaten mit Wucht angehen.
In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.
Stéphane Boujnah leitet mit Euronext die größte Aktienbörse Europas. Im Interview spricht er über das Streben nach einer europäischen Superbörse – und die Unruhe auf dem Aktienmarkt.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni kommt nicht zur Sicherheitskonferenz. Aber ihr Land wird für Deutschland immer wichtiger. Anders als Frankreich.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz geht es um Sicherheit und Wohlstand. Viele Menschen trauen den Versprechen der etablierten Parteien nicht mehr – und akzeptieren, wenn sich bewährte politische Strukturen ändern.