Merkels Achillesferse
Bei Schröder wirkte sie defensiv, bei Steinbrück gab sie ein Versprechen, das sie gebrochen hat: Bei TV-Duellen machte Angela Merkel nicht immer die beste Figur. Kann Martin Schulz das Rennen am Sonntag noch drehen?
Bei Schröder wirkte sie defensiv, bei Steinbrück gab sie ein Versprechen, das sie gebrochen hat: Bei TV-Duellen machte Angela Merkel nicht immer die beste Figur. Kann Martin Schulz das Rennen am Sonntag noch drehen?
Sie zielen auf die Gunst des Publikums und versuchen doch, einander zu treffen: Das Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz ist eine wichtige Sache. Und wird noch wichtiger genommen.
In den Umfragen liegt die SPD weit hinter der CDU – doch das werde sich nach dem TV-Duell am Sonntag ändern, hofft SPD-Fraktionschef Oppermann. Die Kanzlerin verteidigt das Duell unterdessen abermals gegen Kritik.
Beim Fernsehduell am 3. September werden Angela Merkel und Martin Schulz mit Strategien und rhetorischen Tricks arbeiten, um sich gegenseitig zu diskreditieren. Aber mit welchen? Ein Gastbeitrag.
Wird das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz wirklich wahlentscheidend? Was hat Gauland mit Trump gemein? Und woher wissen Wahlkämpfer, wo die Mitte liegt? Vom Sieger! Also immer erst hinterher. Der FAZ.NET-Countdown.
Laut einer Forsa-Umfrage will sich jeder zweite Wahlberechtigte das Aufeinandertreffen von Angela Merkel und Martin Schulz ansehen. Der Ausgang könnte wahlentscheidend sein.
Flüchtlingspolitik, Diesel-Skandal, Türkei: Bei ihrer Sommer-Pressekonferenz gibt sich Angela Merkel betont lässig und spricht über fast jedes Thema. Sogar über Martin Schulz.
Die Erklärung für den Generalangriff von Klaus Gietinger und Winfried Wolf gegen Christopher Clark ist in ihrer Überzeugung zu sehen, der australische Historiker wolle die Deutschen mit Hilfe eines „historischen Rollbacks“ durch „Verkürzungen“, „Verdrehungen“ und „Verfälschungen“ weißwaschen.
Der Befragungsmodus für das am 3. September 2017 geplante TV-Duell steht. Zuvor hatte das Team von Angela Merkel eine Neugestaltung des Formats verweigert.
Wenige Tage vor den Unterhauswahlen ist es dem Labour-Chef Corbyn gelungen, den Rückstand auf Mays Konservative zu verringern. Dann unterläuft ihm ein Fauxpas.
Die Spitzenkandidaten von FDP, Grünen und Linkspartei wollen beim TV-Duell mit Angela Merkel und Martin Schulz mitmachen. Jetzt haben ihnen die Fernsehsender eine Absage erteilt.
Statt eines TV-Duells der Spitzenkandidaten von CDU und SPD fordern Linke, Grüne und FDP, „die amtierende Regierung auf den Prüfstand“ zu stellen. Auch die AfD solle zur Fernsehdebatte eingeladen werden.
Das staatliche iranische Fernsehen zensiert sogar Live-Sportübertragungen. Doch vor Wahlen passiert das Unmögliche: Fernsehdebatten werden zur seltenen Möglichkeit, das Unaussprechliche zu verraten.
Bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl lagen die Demoskopen teilweise krass daneben. Eine gerade erschienene Analyse erklärt, was da schiefgelaufen ist.
Die CDU wirbt mit der Nachricht: Rot-Rot-Grün verhindern! Dem setzt Hannelore Kraft jetzt den kategorischen Ausschluss eines Bündnisses mit der LINKEN entgegen. Damit folgt sie auch dem Kurs von Martin Schulz.
Marine Le Pen oder Emmanuel Macron? Auch wenn Macron alle Umfragen auf seiner Seite hat, ist das Bedrohungsszenario einer rechtsextremen Präsidentin nicht abgeräumt. Worum es am Sonntag bei der Präsidentschaftswahl geht und wie die Chancen stehen – ein Überblick.
Die Blitzkarriere vom Nobody zum „Bonaparte“ hat in einem Punkt nichts geändert – Leute, die Emmanuel Macron näher kennen, fragen sich noch immer: Wer ist dieser Mann? Eine Annäherung.
Ihre Stimme zählt: Die Teilnehmer des FAZ.NET-Orakels sehen Macron klar vor Le Pen – aber sein Vorsprung war schon mal größer. Machen auch Sie mit und gewinnen Sie Preise im Gesamtwert von mehr als 10.000 Euro.
Der französische Präsidentschaftskandidat Macron konnte beim TV-Duell mit Le Pen sowohl im konservativen als auch im linken Lager punkten. Unterdessen warnt SPD-Chef Martin Schulz die Franzosen davor, Le Pen zu wählen.
Die TV-Debatte der französischen Präsidentschaftskandidaten Le Pen und Macron war von beispielloser Aggressivität geprägt. Der Favorit versucht es mit Gegenfragen, seine Konkurrentin konzentriert sich auf Angriff – und gibt sich eine peinliche Blöße.
Marine Le Pen und Emmanuel Macron treten heute zum TV-Duell an. Macron liegt in den Umfragen zur Präsidentenwahl weit vorn. Könnte die Debatte trotzdem für eine Überraschung sorgen?
Die Regierungsbilanz von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen ist bestenfalls durchwachsen. Trotzdem kann CDU-Herausforderer Laschet im TV-Duell nicht punkten. Kraft lächelt ihn weg – nur an einer Stelle gelingt es ihm, die Ministerpräsidentin zu beeindrucken.
Im TV-Duell mit dem CDU-Spitzenkandidaten Armin Laschet muss Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihren Innenminister gegen scharfe Kritik verteidigen. Kontrovers ging es auch bei zwei anderen Themen zur Sache.
Am 3. September treffen die Kanzlerin und ihr Herausforderer von der SPD im Fernsehen aufeinander. Ihr „Duell“ läuft parallel auf vier Sendern. Neuerungen gibt es beim Ablauf.
Ein mutmaßlicher Islamist hat auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées einen Polizisten erschossen und weitere Menschen verletzt. Die Tat beeinflusst bereits den Präsidentschaftswahlkampf.
Zum ersten Mal sollten in einer TV-Debatte alle Kandidaten der französischen Präsidentenwahl zu Wort kommen. Doch viele gehen in dem Wortgetümmel unter. Das Ticket für den zweiten Wahlgang werden zwei bekannte Gesichter ergattern.
Die Fernsehdebatte aller elf Präsidentschaftskandidaten wird von einer scharf geführten Debatte um Europa dominiert. Vor allem die beiden Favoriten wählen drastische Worte.
ARD und ZDF sollen effizienter werden, sagen die Bundesländer. Den Chef des Zweiten schreckt das nicht. Wie sieht er sein Haus für die Zukunft gerüstet?
Erst mit dem Burkini wurde die erste Fernsehdebatte im französischen Wahlkampf spannend: Le Pen attackierte ihren neuen Lieblingsgegner Macron – und erklärte, nicht Merkels Vizekanzlerin werden zu wollen.
Mit der ersten TV-Debatte beginnt im Wahlkampf um die französische Präsidentschaft die entscheidende Phase. Besonders die beiden in den Umfragen führenden Kandidaten geraten aneinander.
Die politischen Gemüter in den Niederlanden sind einen Tag vor der Wahl mehr als erhitzt. Ministerpräsident Rutte und der Populist Wilders beleidigen einander. Und auch der Ton im Streit mit Ankara ist noch schärfer geworden.
Was der RTL-Chefredakteur Michael Wulf vorschlägt, wollen auch die anderen Sender: Zwei TV-Duelle mit Merkel und Schulz. Entscheidend dürfte aber sein, was die Bundeskanzlerin will.
Wie viele Aufeinandertreffen mit den Spitzenkandidaten von Union und SPD soll es im Fernsehen vor der Bundestagswahl geben? Der Chefredakteur von RTL, Michael Wulf, macht einen detaillierten Vorschlag.
Klare Worte des ehemaligen französischen Premierministers und Präsidentschaftskandidaten: Manuel Valls droht Donald Trump mit einer europäischen Energiesteuer, sollte der sich nicht an das Pariser Klimaabkommen halten.
Nur einer der sieben Kandidaten der sozialistischen Vorwahlen hatte in der TV-Debatte ein gutes Wort für Präsident Hollande übrig. Doch wird diese Distanzierung überhaupt noch etwas an der Ausgangslage der Partei ändern können?
François Hollande wollte ein exemplarischer Präsident sein, doch geschafft hat er das nicht. Nicht nur seine Politik hat ihn dabei von seinen Wählern entzweit.