„Lass gut sein, Matinn“
Martin Schulz schreibt einen Brief an Angela Merkel und fordert ein zweites „TV-Duell“. Wem wäre damit geholfen? Dem Kanzlerkandidaten der SPD wohl nicht. Er müsste das etwas lässiger angehen.
Martin Schulz schreibt einen Brief an Angela Merkel und fordert ein zweites „TV-Duell“. Wem wäre damit geholfen? Dem Kanzlerkandidaten der SPD wohl nicht. Er müsste das etwas lässiger angehen.
Die Bundeskanzlerin wird nicht an einem zweiten Duell mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz teilnehmen. CDU-Generalsekretär Tauber lässt wissen: „Zu dem Thema ist alles gesagt.“
Martin Schulz müsste Angela Merkel angreifen, unerbittlich sein, den Wählern seine Botschaft eintrichtern, bis sie ihnen aus den Ohren herauskommt. Stattdessen bettelt er um ein zweites TV-Duell. Attacke geht anders.
SPD-Herausforderer Martin Schulz stellt sich im ZDF den Fragen der Bürger – und setzt auf Nähe zu den Studiogästen. Dann überrascht er mit einer Forderung: ein zweites TV-Duell mit Angela Merkel.
Nach dem Duell ist vor dem Duell? Wenn es nach Martin Schulz geht, gibt es eine weitere Fernsehdebatte mit Angela Merkel. Nun hat die Kanzlerin die Aufforderung auch im Briefkasten.
Auch wenn es nur ein „Duell“ zwischen Angela Merkel und Martin Schulz im Fernsehen gab: Vor dem Format kann man sich inzwischen nicht mehr retten. Und dabei machen die Journalisten immer dieselben Fehler. Ein Gastbeitrag.
Starres Konzept, klare Rollenverteilung: Talkshows sind kein Ort für gute Diskussionen. Warum lohnt es sich trotzdem hinzugehen? Und kann man die vorgesehene Dramaturgie durchbrechen?
In einer Umfrage erreicht die Union den niedrigsten Wert seit vier Monaten. Der SPD hat das TV-Duell aber trotzdem nicht viel geholfen. Gute Nachrichten gibt es für die Linkspartei.
Kanzlerin Merkel hat deutlich gemacht, dass sie das Renteneintrittsalter nicht auf 70 Jahre anheben will. Aber Finanzminister Schäuble kontert und hält an seiner Meinung fest.
In Österreich geht der Wahlkampf langsam in die heiße Phase. Ein Fernsehduell zwischen Kanzler Kern und Außenminister Kurz gab es noch nicht. Aber die Peinlichkeiten häufen sich – bei SPÖ und ÖVP.
Martin Schulz hat durch das TV-Duell keinen Boden gut gemacht, auf dem FAZ.NET-Orakel ist der Vorsprung der Union sogar gewachsen. Besser lief es aus Sicht der Händler für die FDP.
Nach den jüngsten Festnahmen in der Türkei warnt das Auswärtige Amt auch vor Reisen zu touristischen Zielen. Selbst dort drohten willkürliche Festnahmen. Kanzlerin Merkel warnt derweil vor Schnellschüssen in der Türkei-Politik.
Erst die Kanzlerin, jetzt auch der SPD-Kandidat: Martin Schulz plaudert mit vier Youtubern. Der Erkenntnisgewinn hält sich in engen Grenzen.
Angela Merkel hat mit ihrem kategorischen Nein zur „Rente mit 70“ viele erstaunt. Selbst enge Vertraute der Kanzlerin müssen sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Die Kritik folgt prompt.
Ein Wahlkampfthema? In den Programmen der Parteien wird man nicht fündig. Daran können auch die Sendungen von ARD und ZDF nichts ändern. Sie behelfen sich mit einem anderen Trick – und am Ende stellt sich doch die entscheidende Frage.
Mit seiner Forderung nach dem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sorgte Schulz für Ärger bei der Kanzlerin. Doch die Polemik des SPD-Chefs könnte zum Bumerang werden.
Das Duell, das keines war: Gemessen an den Erwartungen der SPD hat ihr Kandidat versagt. Dabei bietet die Kanzlerin genug Angriffsfläche.
Politische Debatten sind längst ein begehrtes Forschungsfeld an deutschen Unis. Einige haben es mit ihren Bewertungs-Apps zur Perfektion gebracht.
RTL-Moderator Kloeppel wollte wissen, wie viel Geld eine vierköpfige Familie unter einem Kanzler Schulz zusätzlich zur Verfügung hat. Schulz rechnete wirr herum. Stimmte wenigstens das Ergebnis?
In der Vergangenheit stand die SPD einem EU-Beitritt der Türkei grundsätzlich offen gegenüber. Martin Schulz hat im TV-Duell nun aber klare Kante gezeigt. Merkel dagegen blieb am Sonntagabend vage.
„Merkel glänzte nicht, musste sie aber auch nicht“. Die Medien sind sich einig: Martin Schulz hat sich zwar gut präsentiert, aber für einen Wahlsieg wird es kaum reichen. Die Presseschau.
Wie können Fahrverbote vermieden werden? Die Kanzlerin spricht heute mit den Bürgermeistern, um den Schadstoffausstoß von Diesel-Autos zu senken. Der Bund könnte dafür noch mehr Geld bereitstellen.
Endlich trafen Bundeskanzlerin Merkel und Herausforderer Schulz direkt aufeinander. Der SPD-Mann attackiert, Merkel lächelt. Doch Schulz bringt die Kanzlerin auch in Bedrängnis.
Schulz und Merkel duellieren sich im Fernsehen. Aber der spannendste Kampf des Tages findet nicht im TV-Studio statt. Wo, das steht im FAZ.NET-Countdown.
Knapp 100 Minuten dauerte das TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und Herausforderer Martin Schulz. Hier finden sich die besten Momente.
Wie war das nun mit dem „Duell“? Hat Merkel gewonnen oder Schulz? Die Kommentatoren, Spin-Doktoren und Fernsehjournalisten haben sich darauf ihren Reim gemacht. Wir auch.
Schulz will Beitrittsverhandlungen mit Türkei abbrechen +++ Merkel verteidigt ihre Flüchtlingspolitik +++ SPD legt in Umfrage leicht zu +++ Das TV-Duell im FAZ.NET-Liveblog.
Selten waren sich zwei Kontrahenten bei einem TV-Duell so einig wie Merkel und Schulz. Trotzdem gibt sich der SPD-Herausforderer angriffslustiger und kann die Kanzlerin bei der Innenpolitik in Bedrängnis bringen. Aber reicht das, um das Rennen noch zu drehen?
War das Fernsehduell die erhoffte Wende für den Herausforderer? Sicher nicht. Vielmehr war es Ausdruck der großen Koalition. Schulz und Merkel sind gefangen im Kreislauf der Kompromisse.
Es ist der Höhepunkt des Wahlkampfs: Wenn im TV-Duell Bundeskanzlerin Merkel und ihr Herausforderer Martin Schulz aufeinander treffen, kann jedes Wort entscheiden. Wen finden Sie besser?
Das Fernsehduell hat noch gar nicht begonnen, aber die Sozialdemokraten kennen den Sieger schon. In einer Google-Anzeige feiern sie sieben Stunden lang Martin Schulz – und entschuldigten sich später für den „peinlichen Fehler“.
Seit Monaten tourt Martin Schulz durchs Land, spricht auf Marktplätzen und in Stadthallen. In den Umfragen liegt die SPD trotzdem hinter der Union. Im direkten Duell mit Merkel will Schulz punkten – aber mit welchen Themen?
Die Sozialdemokraten können laut einer neuen Umfrage den Abstand zur Union ein bisschen verkleinern. An das TV-Duell haben die Wähler große Erwartungen.
2002 forderte Stoiber seinen Konkurrenten Schröder zum ersten deutschen Fernsehduell. Seitdem gehört die TV-Debatte der Kanzlerkandidaten fest zum Bundestagswahlkampf. Merkel mag das Duell nicht, aber die Kanzlerin kommt nicht darum herum.
Berater hin, Spin-Doctor her: Beim „Fernsehduell“ muss sich Martin Schulz der Kanzlerin alleine stellen. Wie kann der Herausforderer das Ruder in der Hand behalten? Tipps eines Schwertkämpfers.
Mehr als 60 Millionen Menschen sind am 24. September wahlberechtigt. Zeigen Sie auf dem FAZ.NET-Orakel, wie gut Sie die Wahlbeteiligung vorhersagen können, und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis.